Und dann war da noch Dr. Johannes Fechner von der SPD, die im Januar 2018 100.000 Euro von einem Herrn Dietmar Bücher, seines Zeichens Immobilienanbieter („10.000 Wohnungen in 40 Jahren“, ebd.), gespendet bekommen hat, der in einer Rede gegenüber einer Konkurrenzpartei dieser Tage vorwurfsvoll wetterte, wer 100.000 Euro an Spenden von einem „Baulöwen“ annehme, bei dem sei „klar, auf wessen Seite er steht“, nämlich: „Ganz sicher nicht auf der Seite der Mieterinnen und Mieter.“
Wie ist es eigentlich in von der SPD regierten Regionen um das Wohnungsangebot bestellt?


Gibt’s überhaupt _irgendwas_, um das es in SPD regierten Regionen gut bestellt ist?
Ja: Die anderen Parteien.
Die schlechten Umfragewerte?!