Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Liegengebliebenes vom 6. September 2023

End­lich küm­mern sich die Mit­ar­bei­ter von Mozil­la mal um etwas, mit dem sie sich wirk­lich gut aus­ken­nen: Web­brow­ser Autos. Schö­ner Satz (eng­lisch­spra­chig), den ich sicher­lich häu­fi­ger noch mal brau­chen wer­de: Es gibt hier gute Grün­de, wütend zu sein (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es unbe­dingt das beste Ven­til ist, Leu­te auf Git­Hub anzu­schrei­en). …

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Politik⁠Netzfundstücke
Religion in Politik (kurz erklärt)

Chri­sti­an Borys (…) erklär­te, reli­giö­se Iko­nen wür­den oft mit Waf­fen dar­ge­stellt, wie etwa der meist mit Schwert gezeig­te Erz­engel Micha­el. In der Ver­gan­gen­heit sei­en wäh­rend Krie­gen schon oft reli­giö­se Iko­nen als Quel­le für mora­li­sche Unter­stüt­zung genutzt wor­den. Wiki­pe­dia Ach so. Na dann.

Netzfundstücke
Kurz gefragt (6): Christiane Gelitz!

Zwar ist die von Ihnen ins „Spek­trum der Wis­sen­schaft“ wei­ter­ge­tra­ge­ne Erkennt­nis von „For­schen­den“ (viel­mehr wohl: Geforscht­ha­ben­den), dass „wir“ näm­lich mit „dem Han­dy in der Hand“ die Chan­ce „ver­pas­sen (…), neue Leu­te ken­nen zu ler­nen“, inhalt­lich sicher­lich rich­tig. Aber „ver­pas­sen“ ist so ein wer­ten­des Wort. Allein auf der Grund­la­ge Ihrer bis­he­ri­gen Erfah­run­gen mit der Mensch­heit an …

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Projekte⁠Nerdkrams
In eigener Sache: Aus WordStar in Markdown konvertieren

Der Word­­Press-Edi­tor ist schei­ße. Ich war­te mal den Applaus des Publi­kums ab, bevor ich wei­ter­schrei­be. Also: Der Word­­Press-Edi­tor ist schei­ße. Dass Auto­mat­tic ver­sucht, den wirk­lich schlim­men „Gutenberg“-Editor, der sich zwei­fel­los an Desi­gner und nicht an Autoren rich­tet, anstel­le des vor­han­de­nen (zuge­ge­ben: etwas lang­wei­li­gen) Text­fel­des, mit dem man ein­fach nur schrei­ben konn­te, als alter­na­tiv­los zu defi­nie­ren, …

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In den Nachrichten⁠Computer
Künstliche Intelligenz is good (for porn)

Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ genutzt wer­den könn­te: Die­se Tech­no­lo­gie hat zahl­rei­che Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, dar­un­ter (…) Kunst und mehr. Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ tat­säch­lich genutzt wird: Mage zeigt die Ein­ga­be an, die der Nut­zer geschrie­ben hat, um das Bild zu erzeu­gen, damit ande­re Nut­zer die Bil­der, die ihnen gefal­len, über­ar­bei­ten und ver­bes­sern kön­nen. Jede die­ser Ein­ga­ben liest sich wie …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Computer
Liegengebliebenes vom 11. August 2023

„Was neh­men sie unse­ren Klein­sten als näch­stes unter dem Ban­ner der Tole­ranz weg? Die Ziga­ret­ten? Das Jagd­ge­wehr?“ Die von Elon Musk ein­ge­stell­te Che­fin von X (ehe­mals Twit­ter) teil­te mit (eng­lisch­spra­chi­ges Ori­gi­nal), das Ein­stamp­fen der Mar­ke Twit­ter sei ein not­wen­di­ger Schritt gewe­sen, um etwas völ­lig Neu­es auf­bau­en zu kön­nen. Kei­nes­falls Teil ihrer Aus­füh­run­gen, so weit ersicht­lich, …

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Persönliches⁠Nerdkrams
Man muss nirgendwo „sein“.

Ein ver­mut­lich bereits alter Witz, den ich gleich­wohl erst­mals auf Twit­ter gele­sen hat­te, geht unge­fähr wie folgt: Zwei Men­schen unter­hal­ten sich, es fragt der eine: „Was machst du am Wochen­en­de?“. Erschrocken fragt der ande­re: „Ich muss da was machen?“. Das ist lustig, weil es stimmt. Ich muss gar nix außer schla­fen, trin­ken, atmen und ficken …

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Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Liegengebliebenes vom 21. Juli 2023

Was pas­siert, wenn man Schwarz-Grün wählt? Lan­ge nichts, dann schließt sich die Regie­rung den For­de­run­gen der AfD an. Künst­li­che Intel­li­genz „infor­miert“: Das Saar­land ist viel klei­ner als ein Fuß­ball­feld (und damit als Maß­ein­heit doch geeig­net). Ein wei­te­rer Super­markt, dies­mal einer in Greifs­wald, führt eine „stil­le Stun­de“ (Archiv­ver­si­on) ein, in der man beim Ein­kau­fen nicht mit …

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Netzfundstücke
💩 (12)

Puh, na „end­lich“: In den Stan­dard Emo­ji 15.1 sol­len wie­der ein­mal neue Emo­ji auf­ge­nom­men wer­den (…). Neu sind bei­spiels­wei­se unter den Kan­di­da­ten eine Limet­te, ein Phö­nix oder ein Kopf, der ver­ti­kal geschüt­telt wird. Eben­falls soll es vier geschlechts­neu­tra­le Fami­­li­en-Emo­­jis geben, um die Diver­si­tät bes­ser wider­zu­spie­geln. Schütt­le mei­nen Kopf ver­ti­kal.

Persönliches⁠Netzfundstücke
Kontakte lochen

Hät­te ich ja gern für’s Smart­phone: Tele­fon mit Loch­kar­ten­wahl. In Abmes­sung mei­nes vir­tu­el­len Tele­fon­buchs mit der Liste an Men­schen, mit denen ich tat­säch­lich oft tele­fo­nie­re – exakt 1 Per­son ent­hal­tend – könn­te das Loch­kar­ten­fach dann auch außer­or­dent­lich kom­pakt gehal­ten wer­den. (/ Idee: Kon­tak­te immer lochen.)

Musik⁠In den Nachrichten⁠Computer
Liegengebliebenes vom 11. Juli 2023

Der Prä­si­dent der – freund­lich beschrie­ben – über­flüs­si­gen Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on Bit­kom freut sich über den näch­sten Ver­such, den Unrechts­staat USA als Land des Daten­schut­zes umzu­de­fi­nie­ren: Fir­men erhiel­ten damit „grund­sätz­lich wie­der Rechts­si­cher­heit, wenn sie per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten zwi­schen der EU und den USA trans­fe­rie­ren müs­sen“. Den­sel­ben wahr­schein­lich ent­lar­ven­de Fra­ge: Wie­so muss das über­haupt irgend­ei­ne Fir­ma? Näch­ste Fra­ge, dies­mal …

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Nerdkrams
Die Deföderierten

Auch eine Fra­ge, deren Ant­wort sich mir nicht ohne Wei­te­res erschließt: War­um mel­det man sich eigent­lich eigens in einem „föde­rier­ten“ sozia­len Netz­werk (Mast­o­don, Ple­ro­ma, Lem­my und so wei­ter, das Pro­to­koll dahin­ter ist das glei­che) an, des­sen maß­geb­li­cher Charme es ja sein soll, dass jeder alle Inhal­te von allen Ser­vern bekom­men kann, und lob­by­iert dann dort …

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