Archiv für die Kategorie ‘Netzfundstücke’.

Das, was andere als eigenes Blog betreiben, ist bei mir nur eine Kategorie wert. :)

Netzfundstücke
Kurz verlinkt: Heult doch!

Die entschiedene Antwort an die Dauerbeleidigten jeder Couleur muss also lauten, dass weder im deutschen Grundgesetz noch an anderer Stelle Standards formuliert sind, die Menschen einen Rechtsanspruch darauf zusichern, von störenden Inhalten unbehelligt zu bleiben.

ZEIT.de, trotzdem wahr.

In den NachrichtenNetzfundstückePolitik
Liegengebliebenes vom 29. Juli 2016

Es soll ja keiner mehr sagen, mit einem Abschluss in Gender Studies oder Soziologie finde man keine Festanstellung: Rettung naht!


Öfter mal was Neues: Regressive Linke, teilweise mit Piratenvergangenheit, finden, Sahra Wagenknecht sollte flüchtlingspolitisch christkonservativer werden.


Apropos Nazis:

Auch das könnte ein Grund sein, weshalb die völkischen Siedler „bisher wenig aufgefallen“ sind, wie die Stiftung moniert. Wenn derlei Gestalten im Wendland, Hotspot grüngestrickten Wurzelseppentums und militanter Castor-Blockaden, irgendwie auffallen wollten, müssten sie auf dem Marktplatz von Lüchow schon lauthals „Heil Hitler!“ brüllen.

Manchmal fehlen eben nur Nuancen.


Was dann auch die ARD („Lügenpresse“) nicht ganz verstanden hat, die längst geplante Entlassungen in Großbritannien dem „Brexit“ in die Schuhe zu schieben versucht, denn entweder ist Putin schuld oder der Brite an sich, niemals aber die Wirtschaft, denn die Wirtschaft ist gut.


Ebenfalls gut ist es, wenn das Volk mal gefragt wird. Am kommenden Sonntag etwa zählt wieder einmal Volkes Stimme. Keine Sorge, nicht die eure: Am Sonntag demonstrieren viele Türken in Deutschland dafür, dass der türkische Präsident alle Türken einsperren darf. Das wird irgendjemandem sicher eine Lehre sein!


Eine großartige Erfindung übrigens: Ein Amazon-Türschloss, das die Tür unter Sprachkontrolle stellt. Was kann da schon schiefgehen?

MontagsmusikNetzfundstücke
Camel – Lady Fantasy // Gigawenig!

Kaffee?Welch Gaudium, welch Montag! Was fehlt: Die Sonntage, nur die Sonntage. Die spinnen, die Menschlichen.

Anderen fehlt Einfacheres, nämlich das Einmaleins:

Vodafone bringt Dich ins Gigabit-Zeitalter

Das heißt, Vodafone bringt mir eine Internetanbindung von einem oder gar mehreren Gigabit pro Sekunde? Haha, nein:

Telefoniere und simse unbegrenzt mit unserer Allnet Flat und surf rasend schnell mit bis zu 225 Mbit/s.

„Bis zu“, weil eine Funkzelle ja blöderweise ein geteiltes Medium ist; aber wer braucht schon so genaue Zahlen? Etwas fester sind die Werte zumindest an der heimischen Netzdose:

GIGASPEED – 400 Mbit/s für Dein Zuhause

Unter einem Gigabit hab‘ ich mir immer irgendwie mehr vorgestellt.

Gute Nachrichten aus den USA: Unlesbare Graffiti werden lesbar gemacht. ZOOB.

Erwähnte ich, dass Sonntage fehlen? Was bleibt: Mehr von ihnen einzufangen. Öfter mal was Altbekanntes.

Guten Morgen.

Netzfundstücke
Bingo!: ARD und WTF?

Fett, Junge:

Das neue, auf die junge Generation ausgerichtete Onlineangebot von ARD und ZDF soll am 1. Oktober starten. (…) Zielgruppe sind die 14- bis 29-Jährigen.

Florian Hager, etwa 40 Jahre alt und somit bei ARD und ZDF noch fast ein Küken, hat also ein ehrgeiziges Ziel: Über ein „Onlineangebot“ Leute zu begeistern, die bestenfalls nur elf Jahre jünger sind als er und mit dem ganzen Mist aufgewachsen sind, generelle Blödheit wie die gelegentliche Verwechslung von Web und Internet, Facebook und Internet sowie Google und Internet aus dramaturgischen Gründen einmal beiseite gelassen.

Denn wenn es einen Menschen gibt, der weiß, wie er Kinder und Jugendliche begeistern kann, dann ist es ja wohl jemand, der ihr Vater sein könnte und beim Opafernsehen arbeitet!!1! Bei „SPIEGEL ONLINE“ kennt man sich damit ja aus. (Siehe auch hier u.a.)

Aber keine Sorge, Florian Hager hat einen Plan:

Das „Junge Angebot“ soll auf einer Internetplattform basieren, crossmedial sein und Fernseh- und Radiobeiträge mit Inhalten auf Onlineforen verknüpfen.

Eine „Internetplattform“ (das muss man sich wohl wie eine Ölplattform vorstellen, nur dass dort nach Internet gebohrt wird), mit modernsten Methoden crossmedial mit dem hippen Trendmedium Radio verknüpft. Tscheck dis aut!

Facepalm

Es wurden schon Leute für weniger Unsinn in einen Kerker geworfen.

In den NachrichtenNetzfundstückePolitik
Liegengebliebenes vom 10. Juni 2016

Wisst ihr, was unbedingt mehr WLAN braucht? Autoalarmanlagen! Freuen wir uns also schon heute auf die ersten Straßen-Botnetze aus selbst fahrenden Autos.


Gute Nachrichten für den Bildungsstandort Berlin: Die Englischklausur kann man zumindest auf dem Niveau der Berufsbildungsreife bestehen, ohne ein Wort Englisch zu können. Für Gender Studies reicht’s wahrscheinlich.


Klopfer hat sich mit dem Galaktischen Gesundheitsrat beschäftigt. :irre:


Alles, was in der Demokratie schiefläuft, in einem Satz:

Offenbar als Zeichen der Unterstützung war auch Bundeskanzlerin Merkel im Parlament.

Wenn sogar die Kanzlerin mal an der Demokratie teilnimmt, dann ist die Kacke aber echt am Dampfen!!1!


Ihr habt Cyberfeuer zu Hause? Keine Angst: Die Cyberfeuerwehr kommt!

Netzfundstücke
Deutschland, deine Allegorien! (9)

Aua im Kopf

(Quelle)

NerdkramsNetzfundstücke
💩

Das hatte ich völlig übersehen: Irgendwo in einem kleinen Raum mit, hoffentlich, Wänden aus Gummi arbeiten Forscher am nächsten großen Ding.

Emojis mit anpassbarem Geschlecht und änderbarer Haarfarbe.
Die nächste Generation der Emojis.

Falls noch jemand versehentlich den Menschen für die intelligenteste Spezies hielt: Tschuldigung!

In den NachrichtenMontagsmusikNetzfundstückePersönliches
Van der Graaf Generator – Darkness (11/11)

Blergh.Es ist Montag. Ihr kennt das. – Etwas aber ist neu: Die Sonne ist da. Menschen in der Straßenbahn sind jetzt nicht nur laut und dumm, sie fangen endlich auch wieder an, anstrengend zu riechen. Wie längst gewohnt war das Wochenende dennoch beherrscht vom riesigen Schatten, den man selbst nachgesagt bekommt, und allerlei Geseufz. Kaum hat man den Kopf frei, denkt man ja doch nur wieder über sein Leben nach. Eine schrecklich ansteckende Witzigkeit ist und bleibt noch immer die beste Tarnung für den nagenden Selbstzweifel. Frühling ist, wenn man vermisst.

Und die Menschen lernen nichts, damit ist man wenigstens nicht allein. „t3n“ bewirbt ein Programm, das nach einer einstellbaren Zeitspanne Programme beendet, die von der Arbeit ablenken, nachdem man sie zuvor gestartet hat. Manchmal fehlt mir das Gerät, das über’s Internet Ohrfeigen verteilt, doch immens. Es darf auch gern ein großes sein; einmal per Knopfdruck jedem Dummen links und rechts eine klatschen, was zwar voraussichtlich nicht gegen dessen Dummheit hilft, aber gegen diese elende Anspannung, wenn man so etwas liest: Wissenschaftler notiert Differenzialgleichungen, US-Amerikanerin äußert Terrorverdacht. Wenn alles, was ein Dummer nicht versteht, bereits ein valider Anlass zu einer Terrorwarnung ist, dann habe ich ein paar schlechte Nachrichten für euch.

Andere Völker sind wenigstens nur liebenswert verklemmt: China untersagt erotisches Bananenessen in Livestreams. Reinschieben scheint weiterhin erlaubt zu bleiben, zumindest ist im Artikel nicht vom Gegenteil die Rede.

Dutzende Flüchtlinge lassen sich taufen. Damit erhöhen sie auch ihre Chance auf Asyl. Wenn wir eins dringend brauchen, dann ja wohl mehr Religion! Und Geld, Geld könnte helfen: Geld macht Männer attraktiver, und kaufen können sie sich dann auch ab und zu mal was.

Zum Beispiel ein gutes Musikalbum.

Van Der Graaf Generator – Darkness (11/11) – Live Rockpalast 2005

I did not choose it, I did not choose it,
I did not, no, no, I did not, I truly did not choose it.

Guten Morgen.

Netzfundstücke
Saarland (Symbolmeldung)

Diese Globalisierung, die unsere liebgewordenen Traditionen und unsere Kultur zerstört, hat nicht mit dem Saarland gerechnet:

Traditionsgemäß findet am 30. April ab 18 Uhr am Vereinsheim der Kleingärtner Wellesweiler die alljährliche Hexenverbrennung statt.

Haben wir schon immer so gemacht.

NetzfundstückePolitik
Neues von Darth Facepalm

Der Todesstern ist in der fiktiven Welt, in der „Star Wars“ spielt, eine riesige bewaffnete Raumstation. Er wurde zweimal gebaut und kontrolliert vom chauvinistisch-faschistischen Galaktischen Imperium, der geradezu liebenswert dümmlich-naiven Erzählung zufolge also vom bösen Gegenspieler der Allianz zur Wiederherstellung der Republik und der religiösen Fanatikersekte der Jedi (also der Guten), und diente von Anfang an im Wesentlichen dem Zweck, jene Planeten, die sich nicht freiwillig unterwarfen, auszulöschen. Die Zerstörung des zweiten Todessterns besiegelte den Sieg der Guten in der ursprünglichen Trilogie und wurde gemeinhin als Befreiung von Krieg und Unterdrückung aufgefasst.

Wie ich darauf komme?

Ach, nur so.

Todesstern gegen Nazis

(via @FrauMaja)

In den NachrichtenNerdkramsNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 15. April 2016

Es war geradezu skandalös:

Beim diesjährigen Linz-Marathon, der am Wochenende über die Bühne ging, sorgten übermotivierte Eltern für ein empörendes Bild: Es zeigt, wie sie ihre heulenden Kinder an den Händen über die Ziellinie zerrten.

Aber keine Sorge – die Eltern haben daraus gelernt:

Die Eltern, die ihre weinenden Kinder beim Linzer Junior-Marathon ins Ziel gezerrt hatten, überraschten sie jetzt mit einem Ausflug ins Disneyland Paris als Wiedergutmachung. Vor Ort entbrannte jedoch ein Konkurrenzkampf unter den Eltern. Sie zerrten ihre weinenden Kinder stundenlang durch das Disneyland, um vor den anderen fertig zu sein.

(Rantnotiz, absichtlich mit „t“ geschrieben: Eltern, die ihr Kind an seinen Leistungen messen und ihm bei besseren oder schlechteren Sportergebnissen, Schulnoten oder Modelplatzierungen mehr oder weniger Zuneigung und Fürsorge entgegenbringen, haben es nicht verdient, Eltern genannt zu werden. Das Kind als Trophäe aufzuziehen, weil man in seinem eigenen Leben jämmerlich beim Versuch versagt hat, stolz auf sich selbst sein zu können, ist einer der erbärmlichsten Triebe, die die heutige Gesellschaft noch nicht generell zu einer Ächtung des Versagenden verleiten.)


Aus der beliebten Reihe „ich ernähre mich vegan, denn vegan ist gesund“:

Das „Veganz Hanfprotein-Pulver Rohkostqualität“ enthalte so viel Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC), dass bei Kleinkindern die maximal empfohlene tägliche Aufnahme überschritten werden könne[.]

Die „Ernaehrungs Umschau“ (sic!) rät in ihrer aktuellen Ausgabe ja prinzipiell dazu, dass Veganer ihre Mangelernährung gelegentlich mal überprüfen lassen. Womöglich sollte außerdem ein Drogenberater anwesend sein.


Problem: Debian Linux liefert zu alte Software aus. Die offensichtliche Lösung: Den nervigen Hinweis darauf, dass es eine neuere Version gibt, einfach entfernen.


Als ich mich unlängst über Raser aufregte, hatte ich gar nicht bedacht, dass es für Leute, die wie Arschlöcher fahren, auch freundlichere Begriffe geben könnte. „SPIEGEL ONLINE“ schlägt „Temposünder“ vor, denn wenn jemand irgendwen totfährt, weil er zum Beispiel in einer verkehrsberuhigten Zone dringend auf’s Gas treten musste, dann reichen vier Vaterunsers und sieben Avemarias und dann ist alles wieder in bester Ordnung, denn im Gegensatz zu einer asozialen Straftat verzeiht der liebe Kreuzfahrergott kleine Sünden sofort. Lobet den Herrn.

NetzfundstückePolitik
Medienkritik in Kürze: Warum Jakob Augstein nicht wählen darf.

Kennt ihr eigentlich Jakob Augstein?

Jakob Augstein ist, weiß die Autoreninformationsspalte auf „SPIEGEL ONLINE“, derzeit Verleger der Wochenzeitung „Der Freitag“, über die man gemäß jener Spalte nichts Inhaltliches wissen muss, aber wenigstens sehe sie gut aus:

Die Gestaltung des Layouts vom „Freitag“ wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch den Art Directors Club, die Lead Awards, den European Newspaper Award und die Society for News Design.

Wenn Jakob Augstein nicht gerade Zeitungen verlegt, deren einzig nennenswerte Eigenschaft ihr Aussehen ist, schreibt er „SPIEGEL ONLINE“ mit fürchterlichen Kolumnen voll, in denen er käsige Denkunfälle wie diesen hier verursacht und dann Fahrerflucht begeht:

Sollen die Menschen an den politischen Entscheidungen mehr beteiligt werden? Bloß nicht. (…) Es beteiligt sich eben nicht „das Volk“ – sondern nur ein bestimmter Ausschnitt, vor allem die Gebildeten und die Männer.

Jakob Augstein fühlt sich von politischen Entscheidungen ausgeschlossen und erklärt die Demokratie für gescheitert, weil nur Gebildete und Männer sich an demokratischen Wahlen beteiligten – dass jemand wie er selbst sich da nur unzureichend vertreten fühlt, liegt nur allzu offensichtlich auf der Hand.

Wir brauchen ein besonderes Wahlrecht für Doofe, damit auch Jakob Augstein eine Stimme bekommt. Inklusion ist das Gebot der Stunde.

Netzfundstücke
Heilige Handgranate

Und dann guckt man ins Web und liest aus Versehen:

Heilige Handgranaten auch HHG genannt können laut Lektüre zum entstören von Elektrosmog, Erdstrahlen wie Wasseradern und Mobilfunkstrahlen eingesetzt werden.
HHGs sind vielseitig eingesetzbar schaffen ein homogenes Energiefeld, welches sich positiv Mensch und Tier auswirken kann.

:irre:

In den NachrichtenMir wird geschlechtNetzfundstückePiratenparteiPolitik
Liegengebliebenes vom 7. April 2016

Immer diese proamerikanischen Propagandistensender!!1

Eurozentristisch mit einem starken Hang zu US-liebedienerischer Darstellung, regierungsfromm mit Blick auf Berlin, antirussisch und antichinesisch, ignorant gegenüber geopolitischen Entwicklungen, unvollständig und tendenziös in ihren Bildern aus Lateinamerika, noch defizitärer hinsichtlich aller Afrika betreffenden Nachrichten, agitatorisch, propagandistisch und desinformativ.

Ein Skandal ist es eben nur, wenn der Iwan die Schuld trägt.


In Japan haben Tausende von Menschen am Sonntag beim alljährlichen Kanamara Matsuri («Festival des metallenen Phallus») dem männlichen Glied gehuldigt.


Leistung muss sich wieder lohnen: Die F.D.P. hat einen eigenen Dienstleister zum Twittern.


Apropos F.D.P.: Ein paar Datenwissenschaftler haben das Programm der AfD analysiert und dabei zum Einen festgestellt, dass die Partei weniger rechts ist als CDU und F.D.P., zum Anderen, dass „der Algorithmus beispielsweise bei der SPD gar keine eindeutige Aussage“ erkennt. Aus wissenschaftlicher Sicht kann die SPD also gar nicht umfallen, weil sie gar keine Themen besetzt.


Lustig: Die Universität Marburg hält Gender Studies für eine ernsthafte Wissenschaft, die es zu verteidigen gilt, die Piratenpartei Marburg fasst sich an die Stirn.


Schöne, neue Welt: Es gibt jetzt Sexsimulatoren.

MontagsmusikNetzfundstücke
Ben Levin Group – Freak Machine

Erst mal aufräumenMontag. Ich meine: MONTAG! Das Wochenende, so sangen die Wise Guys einst, war mal wieder süß und zart, montags gibt es dafür einen Tritt mit Anlauf; und den hat man dann auch noch verdient. Wenigstens hält sich das brüllende gelbe Biest am Himmel wenigstens heute vornehm zurück.

Und trotzdem fehlst du mir.
Die Ärzte: Sommer, Palmen, Sonnenschein

Es gibt aber auch nicht mehr viel zu lachen auf der Welt. Schon wieder nahmen ausgerechnet diejenigen Leute am diesjährigen 1. April teil, die bisher nicht mit ihrer herausragenden Witzigkeit auffielen. Es ist also bemerkenswert, dass der wohl amüsanteste Aprilscherz dieses Jahres von Comiczeichnern stammt, die sich einen gemeinsamen Witz ausgedacht haben, dessen Pointe es ist, dass er nicht mal besonders lustig ist. Das trifft meinen Humor vorzüglich.

Vielleicht sollten wir einfach alle durchdrehen.

Freak Machine Music Video – Ben Levin Group

Guten Morgen.