Kurze Durchsage von Julian Andres Klode (Debian- und Ubuntu-Entwickler): Vielleicht sollte man keine Mainboards von vor 2020 mehr unterstützen. Diese Leute gerade, die hektisch Linux installieren, weil Windows 11 gern einen neuen PC hätte: Klug ist das jetzt nicht, möchte ich meinen.
Gute Nachrichten: Rauchen ist wieder cool.
HTML-Mails in seinem Mailprogramm zuzulassen ist eine enorm bescheuerte Idee. Den Unbelehrbaren, meist im Marketing „tätig“, sei der neueste bekannte Bug bezüglich der HTML-Verarbeitung in Thunderbird mitgeteilt. Mein Mitleid ist im Übrigen gering.
Artikel von 2022, mir zu spät bekannt gemacht worden, trotzdem gut: Die verdammten Millennials haben mit ihrer verdammten Armut das Gästezimmer aus dem öffentlichen Bewusstsein entfernt. Wie können sie es wagen, sich keine zu großen Unterkünfte mehr leisten zu können?
Ich schreibe „Nerd!“ und meine das anerkennend: Ein einzelner Herr pflegt anscheinend seit 24 Jahren eine Website mit allerlei nützlich gemeinten Informationen zum Thema Zugreisen innerhalb Europas. Lesenswert, wenn man das manchmal macht. Sonst auch.


Wer hektisch Linux installiert um ein Windows 10 zu ersetzen ist sowieso Desktop-Anwender. Weniger bei Debian zu hause.
Allerdings lautet die Nachricht auf der Mailing-Liste wie folgt:
“I suggest documenting no longer supported hardware in the release notes, and potentially say we don’t support mainboards made before 2020.”
Das bedeutet nicht, dass Debian keine Mainboards von vor 2020 mehr unterstützen wird. Hier wird manchmal krampfhaft versucht, irgendeinen Clickbait zu konstruieren, ohne dabei genug Englisch zu verstehen. Das ist peinlich.
Sondern?