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Kurz ange­merkt zum SPD-„Friedensmanifest“

Gegen­tei­lig wie schon wei­land beim zu Recht längst ver­ges­se­nen bezie­hungs­wei­se noch als Trep­pen­witz durch Alt­nerd­de­bat­ten wabern­den Inter­net­ma­ni­fest – … for porn! – ver­hält es sich beim heu­te her­um­ge­zeig­ten (Archiv­ver­si­on) frie­dens­po­li­ti­schen „Mani­fest“, indem zwar eben­falls unmit­tel­bar nach Bekannt­wer­den des­sel­ben ein all­ge­mei­ner Auf­schrei ertön­te, dass man doch nicht sagen dür­fe, was ist, aber dies­mal die, die es schrie­ben, irgend­wie über­zeu­gen­de­re Argu­men­te vor­zu­brin­gen wis­sen als die, die es lasen.