Fisting (…) ist ein Ausdruck von (…) Freiheit.
Balian Richter
Senfecke:
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Wer würde das Fäusten nicht mit Marx in Verbindung bringen?
Ich würde die SPD nicht mit Marx in Verbindung bringen.
Ich auch nicht, aber den 05. Mai.
Ah, das ergibt natürlich Sinn. Sonst geschah am 5. Mai ja kaum Außergewöhnliches, berichtet die Wikipedia: „Kleinere Unglücksfälle sind (…) in der Liste von Katastrophen aufgeführt“, da braucht man wohl ein neues Wort für große Unglücksfälle.
Ah, hier kennt auch jemand den International Fisting Day…
„Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas –: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.“
Peter Panter (Kurt Tucholsky) in der Weltbühne vom 19.7.1932
Dazu Willy Huhn
Merci!
Kannte ich noch nicht.
Spannend und informativ (auch wenn ich da nicht bei jeder Interpretation der Ereignisse mitgehe).
http://www.spd.de/wir-gegen-rechts
(höhöhö, ich lache gerne, wenns gerade mal passt)
Für Interessierte ein Buchtipp: „Rechte Genossen“ von Peter Kratz“ 1995. 327 Seiten. Kompletter Text online: http://www.bifff-berlin.de/buch3.htm#Inhalt:
Leseprobe: Der linke Düsseldorfer SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Hansen erfuhr in den 70er Jahren, als mit Willy Brandt ein prominter Antifaschist Bundeskanzler war, was dies in seiner Partei konkret bedeutete. Er hatte von der Bundesregierung verlangt, sich bei den USA dafür einzusetzen, daß das Berliner US-Document-Center mit Millionen Daten über Nazi-Aktivisten aus der Verwaltung der Alliierten in deutsche Hände überführt werde, damit auch deutsche Antifaschisten freien Zugang zu den Dokumenten bekämen, was bis dahin fast nur für Bürger der Kriegssiegerstaaten möglich war. Doch Willy Brandt lehnte ab; es befanden sich zuviele Hinweise auf Personen im US-Document-Center, die inzwischen die Seite gewechselt hatten und sich nach jahrelanger Treue zu den Nazis während des „Dritten Reiches“ nun jahrelang als stramme Sozialdemokraten bewährt hatten. Brandt: „Wir wären von allen guten Geistern verlassen, wenn wir … jetzt anfangen würden, nochmal das, was vor 35 Jahren ein gewisses Ende gehabt hat, aufrollen zu wollen. Das bringt uns innenpolitisch auch nicht einen Millimeter voran.“