KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: clipping. — Dead Channel Sky

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Und über Rap auch nicht. Dabei ist (überdies schneller) Rap bei clip­ping. aus Los Ange­les ein beherrschen­des Ele­ment, der — und da wird es für mich wieder inter­es­sant — mit avant­gardesquen beats unter­legt wird. Die Wikipedia erzählt was von musique con­crète und Noise, und weil sie anders als ich …

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Kurzkritik: The Light Below — Georgia

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Zu den unge­fähr dreiein­halb Sprachen, die ich nicht ver­ste­he, gehört außer der franzö­sis­chen auch die geor­gis­che — anders als erst­ge­nan­nte klingt let­ztere aber schön, was ich weiß, seit ich vorhin erst­mals „Geor­gia“ von The Light Below (Amazon.de, TIDAL) gehört habe. Die Vokalis­ten auf „Geor­gia“ sind der geor­gis­che Frauen­chor Akhla, …

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Musik 12/2025 — Favoriten und Analyse

Dieser Artikel ist Teil 29 von 29 der Serie Jahres­rück­blick

Oh! Ein Jahres­be­ginn! Ihr wisst, was das bedeutet, näm­lich, dass es Zeit für die einzig richtige (d.h. meine) Liste der besten Musikalben des Jahres 2025 ist. Man sehe mir nach, dass ich das gestern (haha, Jahres­rück­blicke im Novem­ber, haha­ha) erschienene neue Album von Ulver trotz­dem nicht rechtzeit­ig zu hören geschafft habe. Ich führe es daher …

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Kurzkritik: Oöphoi — Upuaut

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Oöphoi war ein „ital­ienis­ch­er Musik­er, Pro­duzent und Label­be­treiber“, der unter anderem mit Klaus Wiese zusam­men mancher­lei elek­tro­n­is­che Musik aufgenom­men hat­te. 1999 arbeit­ete er mit Amir Baghiri (Stimme, Perkus­sion) und dem deutschen Musik­er Math­ias Gras­sow (Stimme, Klangschalen, Glock­en) zusam­men, set­zte sich hier­für selb­st an den Syn­the­siz­er und nahm in dieser …

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Kurzkritik: Schlafmohn — Papaver Somniferum

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus Mainz kommt, ver­rät das Inter­net, das Trio Schlaf­mohn, dessen 2024er Album „Papaver Som­nifer­um“ (das ist Latein und heißt „Schlaf­mohn“) mir let­ztes Jahr natür­lich ent­gan­gen war, aber deren erstes ist. Aus Schlaf­mohn wird unter anderem Opi­um hergestellt. Fürs Volk. Darge­boten wer­den vier Stücke, wobei die bei­den mit­tleren, die auch …

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NetzfundstückeMusikkritik
Liegengebliebenes vom 13. März 2025

Bek­loppte Frage der Woche: Sind Unternehmen ohne Google Ana­lyt­ics noch hand­lungs­fähig? Exk­lu­sivre­portage enthüllt: Nichts passiert. Reli­gions­frei­heit in Griechen­land existiert nicht. Ein erfreulich­es Album mit erfreulichem Titel­stück ist Jethro Tulls diesjähriges „Curi­ous Rumi­nant“. Jethro Tull haben vor über 50 Jahren wirk­lich feine Musik aufgenom­men, daran anzuknüpfen ist nicht allen ihrer Wegge­fährten gegeben. Wirk­lich erfreulich. Finde ich …

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Kurzkritik: PainKiller — Samsara

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jahr 1991 veröf­fentlichte der Jaz­zsax­o­phon­ist John Zorn (zuvor unter anderem Band­chef von Naked City und bis heute eben­solch­er von Masa­da) gemein­sam mit dem Bassis­ten Bill Laswell (zuvor unter anderem bei Mate­r­i­al und Last Exit) und dem Schlagzeuger Mick Har­ris (zuvor bei Napalm Death) unter dem Pro­jek­t­na­men PainKiller den …

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Musik 12/2024 — Favoriten und Analyse

Dieser Artikel ist Teil 28 von 29 der Serie Jahres­rück­blick

Huch! Ein neues Jahr! Dabei war ich noch gar nicht damit fer­tig, das alte zu ver­ar­beit­en. Selb­st in der Musik­welt war einiges los: Die von wenig­stens mir gemocht­en 417.3 haben sich aufgelöst, die tollen Kom­by­nat Robot­ron haben der­weil ein neues Album veröf­fentlicht. Bei „Betreutes Proggen“ nörgelte Klaus Reck­ert, dass nach dem Veröf­fentlichen sein­er Jahres­besten­liste immer …

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Kurzkritik: faust — Blickwinkel

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. faust sind wieder (oder immer noch oder immer mal wieder) da. Meine Freude an der Motorik des Krautrocks ist unge­brochen und mein Vergnü­gen an dem, was dieses Gen­res Längstle­gende faust jeden­falls seit ihrer Rück­kehr ins Stu­dio in den 1990ern auf Plat­ten presst beziehungsweise pressen lässt, ohne­hin.

PersönlichesNetzfundstückeKaufbefehleMusikkritik
Liegengebliebenes vom 17. September 2024

Lange nichts mehr … na, ihr wisst schon. 2024 hat die mir bis dato unbekan­nte kali­for­nische Musik­gruppe Cime, was eine Abkürzung für „Cime Inter­dis­ci­pli­nary Music Ensem­ble“ ist, was ich komisch finde, ein Album voller „Freak Folk“ raus­ge­bracht. Was ich davon hal­ten soll, weiß ich nicht, weil es tat­säch­lich sog­ar mich über­fordert. Deswe­gen schreibe ich es …

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Kurzkritik: 417.3 — Strela

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jan­u­ar 2024 ließ das rus­sis­che Postrock­quar­tett 417.3 — langjährige Leser mein­er Beiträge erin­nern sich sich­er an es — mit einem nur 25 Minuten lan­gen Album namens „Strela“, was unter anderem „Pfeil“ bedeutet (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp.com), von sich hören. Da deren jüng­ste Alben und EPs die Titel „34“ (2016), …

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Kurzkritik: Jim Haynes — inconsequential

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Ein­er­seits kön­nte ich heute nur Jazz hören. Ander­er­seits hat Jim Haynes gestern, maßge­blich inspiri­ert von dem Mannheimer Irgend­was-mit-Indus­tri­al-Musikpro­­jekt Anen­zephalia, sein neues Album „incon­se­quen­tial“ (Bandcamp.com) — schon sein zweites in diesem Jahr — mit dem genauen Gegen­teil von Jazz (d.h. mit elek­tro­n­is­chen Geräuschen und gele­gentlich Sprache vom Ton­band) nach vier …

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