Kurzkritik: Jim Haynes – inconsequential
Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Einerseits könnte ich heute nur Jazz hören. Andererseits hat Jim Haynes gestern, maßgeblich inspiriert von dem Mannheimer Irgendwas-mit-Industrial-Musikprojekt Anenzephalia, sein neues Album „inconsequential“ (Bandcamp.com) – schon sein zweites in diesem Jahr – mit dem genauen Gegenteil von Jazz (d.h. mit elektronischen Geräuschen und gelegentlich Sprache vom Tonband) nach vier …
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