Nerdkrams
War­um Java eine Qual ist

Als Infor­ma­tik­stu­dent kommt man nur schwer­lich um die jeden­falls zeit­wei­se Nut­zung der Spra­che Java her­um. Freun­de die­ser Spra­che beto­nen immer wie­der ihre (also deren) Por­ta­bi­li­tät, behaup­ten gar, Java­pro­gram­me wür­den grund­sätz­lich unver­än­dert unter allen Betriebs­sys­te­men funk­tio­nie­ren (schön wär’s ja!); mit C++ oder ähn­li­chen, weit rei­fe­ren Spra­chen, die eben­falls für nahe­zu alle Platt­for­men exis­tie­ren und sich im …

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SonstigesNetzfundstücke
Qua­li­tät statt Quantität

Eine bri­ti­sche Psy­cho­lo­gin hat her­aus­ge­fun­den (was eigent­lich bei­na­he immer eher ein unheil­vol­les Zei­chen ist), dass es, will man eine aus­rei­chen­de Schar an regel­mä­ßi­gen Kon­su­men­ten des eige­nen Ins-Inter­­net-Schmie­­rens an sich bin­den, nicht dar­auf ankommt, aus­ge­feil­te rhe­to­ri­sche Meis­ter­leis­tun­gen, gespickt mit gewitz­ten Wort­spie­len und aller­lei sprach­li­chen Fines­sen, abzu­lie­fern, son­dern viel­mehr auf die Mas­se an pro­du­zier­tem Wort­schwall. Hier­bei ist …

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MusikSonstigesNetzfundstücke
Zufäl­lig Superlativ

CDs, von denen ich als Musik­freund grund­sätz­lich die Fin­ger las­se, kom­men meist als „Box“ (zu Deutsch also als Kis­te) daher, sind mit dem Kon­ter­fei des/der jewei­li­gen Inter­pre­ten ver­ziert bzw., je nach Aus­se­hen, ver­un­stal­tet und tra­gen Namen wie „Grea­test hits“, „Best of“, „The best of“, „The very best of“ oder auch „Das Bes­te von“ und „Die …

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Nerdkrams
Undurch­dach­te Instal­la­ti­ons­pro­gram­me, Teil 2

Micro­soft (Fa.)! Es ist ja nett, dass eure Instal­la­tio­nen in den letz­ten Jah­ren deut­lich aus­sa­ge­freund­li­cher gewor­den sind; aber … … wenn „alle benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen“, wel­che immer dies sein mögen, erfolg­reich vor­lie­gen, ist es für den Anwen­der doch eher unvor­teil­haft, wenn der nächs­te Schritt damit beginnt, dass erst ein­mal „zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen“ gesam­melt wer­den müs­sen, was auch nicht eben …

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In den NachrichtenNerdkramsPersönlichesPolitik
Resi­gna­ti­on grotesk

Gege­ben sei ein nicht­de­ter­mi­nis­ti­scher end­li­cher Auto­mat: Hab ich sel­ber mir aus­ge­dacht. – Max Goldt: Dei­ne Rei­me sind Schwei­ne Welt.de berich­tet übri­gens bezüg­lich des Nicht­krie­ges in Afgha­ni­stan: Mer­kel nimmt an Trau­er­fei­er für Gefal­le­ne teil Kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (CDU) wird an der Trau­er­fei­er für die drei am Kar­frei­tag in Kun­dus getö­te­ten Sol­da­ten der Bun­des­wehr teil­neh­men. Kennt eigent­lich, abgesehen …

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PersönlichesMusikSonstiges
Die Defi­ni­ti­on der Lie­be aus drei Perspektiven

Lie­be bedeu­tet, sich im Ange­sicht des Ande­ren woh­lig, sicher zu füh­len. Lie­be ist das Gemein­sa­me, nicht das Indi­vi­du­el­le. Indi­vi­du­el­le Lie­be ist Selbst­lie­be. Lie­be ist vor allem aber auch blind, taub und naiv. Wer liebt, kann und wird ver­lie­ren, unver­meid­lich und nur unter Selbst­auf­ga­be auf­schieb­bar. Lie­be ist die Bereit­schaft, sich selbst über­zeu­gend zu belü­gen. (Hier­zu zwei …

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NetzfundstückeNerdkrams
Kurz ver­linkt XIV: Das iPad, ein Acces­soire für Kellerbewohner

End­lich mal ein hand­fes­ter Grund auch für iPad-Besi­t­­zer, es für ein schlecht kon­stru­ier­tes, über­flüs­si­ges Gerät zu hal­ten: Ihr teu­er erwor­be­nes Spiel­zeug hält nicht nur kei­ne Schlä­ge aus, es hat sich auch als recht wet­ter­füh­lig erwie­sen. Apple hat das iPad für Betriebs­tem­pe­ra­tu­ren zwi­schen 0 und 35 Grad Cel­si­us aus­ge­legt – dar­un­ter und dar­über garan­tiert der Hersteller …

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PolitikNetzfundstücke
Kol­la­te­ral­mord

Pas­send zu Didis Über­le­gun­gen zu Unter­zah­len und Über­zah­len und zur Abwechs­lung von den refle­xiv-grüb­­le­ri­­schen Selbst­zwei­feln der letz­ten Tage mal wie­der was zum Krieg kriegs­ähn­li­chen Zustand: Es wur­de ein Video (auch via eMu­le) ver­öf­fent­licht, das zeigt, wie sich die demo­kra­tisch legi­ti­mier­ten Befrei­ungs­trup­pen im Irak benah­men resp. beneh­men und wie egal ihnen „ver­se­hent­lich“ getö­te­te Zivi­lis­ten wie Journalisten …

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PersönlichesNetzfundstückeFotografie
Erfolg­rei­che Aben­de sehen so aus.

Nach­mit­tags mit einer ver­mu­te­ten Frosch­lei­che im Hals und ansons­ten immer­hin leich­tem Unwohl­sein in einem furcht­bar ein­deu­tig rie­chen­den Zim­mer auf­wa­chen und erleich­tert fest­stel­len, dass, eben­falls immer­hin, kei­ne dau­er­haf­ten Gäs­te zurück­ge­blie­ben sind, die man bewir­ten müss­te und mit denen ein Gespräch über die ver­gan­ge­nen Stun­den, wor­auf in man­cher­lei Situa­ti­on jeg­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­such lei­der bzw. zum Glück hin­aus­zu­lau­fen pflegt, …

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Nerdkrams
Eas­ter­hacks?

Da man mich nun schon mehr­fach dar­über infor­mier­te und Fefe es noch nicht gebloggt hat, tu ich’s jetzt: Sowohl grundig.de als auch blaupunkt.de schei­nen gera­de eini­ge klei­ne­re Pro­blem­chen zu haben; letz­te­re immer­hin nur ohne WWW-Prä­­fix: Bei grundig.de sieht’s nach einem etwas ernst­haf­te­ren Hack als nach einem Ver­se­hen aus. Einen Direkt­link zu der Sei­te set­ze ich bewusst …

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SonstigesIn den Nachrichten
32. März 2010.

So, 1. April is‘. Den jewei­li­gen April­scherz in den ein­schlä­gi­gen Wochen­zeit­schrif­ten (inkl. der c’t) haben mei­ne geschätz­ten Leser sicher­lich schon zur Kennt­nis genom­men und, je nach Gus­to, für amü­sant befun­den. Und im Lau­fe des Tages wer­den auch die übli­chen Web­sei­ten wie­der zu den gewohnt wit­zi­gen Ideen der letz­ten Jah­re grei­fen, dar­un­ter der Dau­er­bren­ner „Wir schalten …

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PolitikNetzfundstückeIn den Nachrichten
Medi­en­kri­tik extern: Das Dilem­ma der Boulevardschreiberlinge

Wann immer eine noch unbe­schol­te­ne Per­son das öffent­li­che Inter­es­se gewinnt, wie zum Bei­spiel jüngst Lena Mey­­er-Lan­d­rut, dann ist es Usus, dass sich sogleich die Medi­en mit ihr befas­sen, die von sich behaup­ten, das öffent­li­che Inter­es­se an ihr zu befrie­di­gen (und vor Befrie­di­gung man­cher­lei Art trop­fen die­se Schmier­blät­ter dann auch tat­säch­lich oft gera­de­zu); und wenn man …

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SonstigesIn den NachrichtenNerdkrams
Medi­en­kri­tik XXIV: „Wet­ten, dass…?“ wird wie­der besser.

Soeben ende­te die so genann­te Unter­hal­tungs­sen­dung „Wet­ten, dass…?“, und sie hat­te nach lan­gem mal wie­der gute Wet­ten und mit Andrew Lloyd Web­ber sogar ein wenig Kul­tur zu bie­ten; allein die stän­dig doof gucken­de Michel­le Hun­zi­ker, dies­mal anfangs in einem gera­de­zu lächer­li­chen Kleid, ist ein Grund, den von der All­ge­mein­heit her­bei­or­a­kel­ten Abwärts­trend die­ser Sen­dung zu bestätigen. …

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Netzfundstücke
Kurz ver­linkt XIII: Werbalinjurien

SPIEGEL Online: 42 Pro­zent der welt­wei­ten Online-Wer­­be­um­­sä­t­­ze flie­ßen allein Goog­le zu. (…) Wer Wer­bung als Beläs­ti­gung wahr­nimmt, soll­te sich eines klar­ma­chen: Der Deal, der auch die­ses Ange­bot hier mög­lich macht, funk­tio­niert nur, solan­ge nicht zu vie­le Nut­zer die Wer­bung ver­wei­gern. (…) Wann schal­ten Sie ihren Wer­be­blo­cker ab? wirres.net: schuld haben, wie immer, die ande­ren. statt dar­über zu klagen, …

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