In den Nachrichten⁠Nerdkrams
UEFIs Rache

Stimmt schon, ist viel bes­ser als Win­dows: Unter bestimm­ten Umstän­den zer­stört die Des­k­top-Aus­­­ga­­be des aktu­el­len Ubun­tu 17.10 das Bios vor allem (aber nicht nur) von Leno­­vo-Rech­­nern. (…) Auf den genann­ten Rech­nern zer­stört Ubun­tu 17.10 Desk­top die Firm­ware der­art, dass sich des­sen Ein­stel­lun­gen nicht mehr spei­chern las­sen. Dass Tim Schür­mann ein BIOS („Bios“) nicht von einem …

‘UEFIs Rache’ wei­ter­le­sen »

Projekte⁠Nerdkrams
Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt darin um (2).

Ich arbei­te momen­tan qua­si neben­bei an einem etwas umfang­rei­che­ren Brow­ser­din­gens, zu dem ich zu gege­be­ner Zeit viel­leicht noch ein biss­chen Ver­mark­tungs­bla­bla fal­len las­sen wer­de. Um die Zeit bis dahin zu über­brücken, habe ich für den end­lich ver­öf­fent­lich­ten Chrom­e­fox „Fire­fox“ 57 eine ein­fa­che Erwei­te­rung geschrie­ben, die auf deutsch- und eng­lisch­spra­chi­gen Web­sites das gefähr­li­che Bin­go­wort „Cloud“ durch …

‘Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt dar­in um (2).’ wei­ter­le­sen »

Persönliches⁠Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Nachtrag zu #280Zeichen: Macht euch ein Blog, ihr Labertaschen.

Twit­ter kann – ich erwähn­te es gestern – jetzt 280 Zei­chen. Die Deut­sche Bahn beschwer­te sich ver­meint­lich selbst­iro­nisch, dass die Zei­chen für die mög­li­chen Grün­de für eine Zug­ver­spä­tung immer noch nicht rei­chen. Selbst­ver­ständ­lich hält die Ver­dop­pe­lung der Zei­chen­an­zahl nie­man­den auf Twit­ter davon ab, Twit­ter gründ­lich miss­zu­ver­ste­hen und sei­ten­lan­ge Selbst­ge­sprä­che („Threads“) zu begin­nen, jetzt noch län­ger …

‘Nach­trag zu #280Zeichen: Macht euch ein Blog, ihr Laber­ta­schen.’ wei­ter­le­sen »

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt darin um.

Aus der belieb­ten Rei­he „wer nutzt denn bit­te 2017 noch Desk­top­an­wen­dun­gen für sei­ne Doku­men­te?“: Bei „Goog­le Docs“, der bescheu­er­ten Google-„Webanwendung“ zur Erstel­lung und Ver­wal­tung von so Office­kram in „der Cloud“, also auf den Com­pu­tern ande­rer Leu­te, wur­den aus Ver­se­hen Benut­zern ihre Doku­men­te weg­ge­nom­men, weil ein Fil­ter, also eine vor­sätz­lich ein­ge­bau­te Ana­ly­se­funk­ti­on, der Mei­nung war, das …

‘Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt dar­in um.’ wei­ter­le­sen »

Nerdkrams⁠Piratenpartei
Suchmaschinenoptimierung dank Lesezeichenignoranz

Als ich noch ein wenig jün­ger und das Web noch inter­es­sant war, galt bei Gestal­tern die­ses Webs, zu denen zeit­wei­se auch ich gehö­ren woll­te, allen FRAMEs zum Trotz die von Tim Ber­­ners-Lee höchst­per­sön­lich tra­dier­te Regel, dass es kei­nen ersicht­li­chen Grund gebe, war­um coo­le URIs über­haupt geän­dert wer­den soll­ten, jedoch eini­ge gute Grün­de, die dage­gen spre­chen. …

‘Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung dank Lese­zei­chenigno­ranz’ wei­ter­le­sen »

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Bitkom: 11 Prozent der Jugendlichen computern irgendwie.

(Vor­be­mer­kung: Ich emp­feh­le vor­ab die Lek­tü­re mei­ner Auf­fas­sung von Infor­ma­tik­un­ter­richt.) Der viel zu gesprä­chi­ge Ver­ein Bit­kom, laut eige­nen Anga­ben „der Digi­tal­ver­band Deutsch­lands“, ist in der Ver­gan­gen­heit nicht gera­de dadurch auf­ge­fal­len, klu­ge Über­le­gun­gen blo­ßem Wer­berduk­tus vor­zu­zie­hen (cf. Kuh­stall 4.0). Das lei­stet der Freu­de bei Kennt­nis­nah­me einer neu­en Pres­se­mit­tei­lung des Ver­ban­des eini­gen Vor­schub, denn man weiß schon …

‘Bit­kom: 11 Pro­zent der Jugend­li­chen com­pu­tern irgend­wie.’ wei­ter­le­sen »

Nerdkrams
Bescheuertes aus der Welt der Aluhüte: Keyboard Privacy

Wir müs­sen, fürch­te ich, ein­mal kri­tisch über Daten­schutz spre­chen. In einer Dis­kus­si­ons­grup­pe für den ganz guten Web­brow­ser Vival­di stell­te heu­te einer der „Sopra­nos“, wie die Beta­te­ster dort offi­zi­ell hei­ßen (Oper, nicht Mafia), fol­gen­de Fra­ge: Hat noch irgend­je­mand bemerkt, dass die aktu­el­le Test­ver­si­on beim Tip­pen äußerst lang­sam reagiert? (Wie auch im Fol­gen­den schlecht über­setzt von mir.) …

‘Bescheu­er­tes aus der Welt der Alu­hü­te: Key­board Pri­va­cy’ wei­ter­le­sen »

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Lautsprecher, aber Leishörer

Da es noch immer Men­schen für eine groß­ar­ti­ge Idee hal­ten, sich vom eige­nen Erspar­ten Din­ge ins Schlaf­zim­mer zu stel­len, die mensch­li­che Geräu­sche durch das Inter­net an irgend­wel­che Ser­ver zur Aus­wer­tung schicken kön­nen, sei viel­leicht noch auf die­se groß­ar­ti­ge Zusatz­funk­ti­on ver­wie­sen: Sprach­ge­steu­er­te digi­ta­le Assi­sten­ten las­sen sich kapern, ohne dass der recht­mä­ßi­ge Nut­zer es hören kann. Neu: …

‘Laut­spre­cher, aber Leis­hö­rer’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Medienkritik CVII: t3ns sieben Tipps für eine schnellere Einordnung als schändlicher Spambot

E‑Mail-Signa­tu­­ren – kenn­ta? -, in der Früh­zeit der Kom­mu­ni­ka­ti­on via E‑Mail ein durch­aus prak­ti­sches Hilfs­mit­tel, um nicht jedes Mal hän­disch „Ruhe jetzt! Herz­lichst, NAME“ drun­ter­schrei­ben zu müs­sen, sind seit dem Auf­kom­men von HTML-for­­ma­tier­ten E‑Mails durch irgend­wel­ches red­un­dan­tes Wer­ber­ge­schmeiß eigent­lich nur noch dafür da, den Spam­fil­ter zuver­läs­si­ger kon­fi­gu­rie­ren zu kön­nen: Je bun­ter die Signa­tur, desto uner­wünsch­ter …

‘Medi­en­kri­tik CVII: t3ns sie­ben Tipps für eine schnel­le­re Ein­ord­nung als schänd­li­cher Spam­bot’ wei­ter­le­sen »

In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Der menschliche Android-Trojaner

In den frü­hen 1990er Jah­ren mach­te sich im Use­net – für die Jün­ge­ren: wie Chat, nur ohne Emo­jis, dafür mit rich­ti­ger Gram­ma­tik – der zur dama­li­gen Zeit noch als Aus­druck von Krea­ti­vi­tät gel­ten­de „Signa­tur­vi­rus“ breit, der dar­in bestand, dass man zwecks des­sen Aus­brei­tung einen Text, der über­setzt unge­fähr „ich bin ein manu­el­ler Virus, bit­te kopie­ren …

‘Der mensch­li­che Android-Tro­ja­ner’ wei­ter­le­sen »

Nerdkrams⁠Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Liegengebliebenes vom 25. Juli 2017: Der Webcomics Rettung und anderes.

Gute Neu­ig­kei­ten: Zwar wird Micro­soft Paint aus Win­dows 10 dem­nächst ent­fernt, jedoch war der Auf­ruhr so groß, dass es wei­ter­hin zumin­dest ange­bo­ten wer­den wird. Die Sze­ne der absicht­lich lai­en­haft gestal­te­ten Web­co­mics (man ver­ste­he dies kei­nes­wegs aus­nahms­los als Qua­li­täts­kri­tik) und ihrer Abon­nen­ten ist eine durch­set­zungs­kräf­ti­ge, wie es scheint. Poli­ti­sche Par­tei­en wären gut bera­ten, lie­ßen sie in …

‘Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 25. Juli 2017: Der Web­co­mics Ret­tung und ande­res.’ wei­ter­le­sen »

Nerdkrams⁠Wirtschaft
Die Strafe der Spielgeldmillionäre

Eine der weni­gen unbe­schränkt gül­ti­gen Bör­sen­weis­hei­ten lau­tet unge­fähr so: Inve­stie­re nie­mals Geld, das du nicht ver­lie­ren möch­test. Das gilt vor allem dann, wenn das Ziel der Inve­sti­ti­on kei­nen greif­ba­ren Gegen­wert besitzt. Bezo­gen auf den greif­ba­ren Gegen­wert des­sen, was ver­sier­te Schwaf­ler als „Fiat­geld“ bezeich­nen und was gewöhn­li­chen Men­schen schlicht als Geld bekannt ist, besteht zwei­fels­oh­ne kein beson­ders …

‘Die Stra­fe der Spiel­geld­mil­lio­nä­re’ wei­ter­le­sen »