Abschließende Anmerkung zur Chatkontrolle
Leck mich an einem Körperteil deiner Wahl, Europäische Union mit angeschlossenen 1984-Gedächtnisinstitutionen.
Alles, was eher die computeraffine Klientel interessieren könnte, wird hier abgelegt.
Leck mich an einem Körperteil deiner Wahl, Europäische Union mit angeschlossenen 1984-Gedächtnisinstitutionen.
Die Echtweltnutzung von JavaScript hat inzwischen eine Qualität erreicht, die sogar das ehemalige EDV-Fachmagazin „heise online“ dazu verleitet, vor allzu umständlichem JavaScript zu warnen. Außerdem müsse besonders aufgepasst werden, wenn Quelltext absichtlich schwer zu durchschauen oder gar nicht für Menschen lesbar sei. Der Artikel, um den es geht, bindet 24 JavaScript-Dateien (ohne aktivierte Reklameblockade vielleicht …
‘Medienkritik in Kürze: Besonders aufpassen auf „heise online“!’ weiterlesen »
Es ist Montag. Nachrichten aus Israel: Es gibt wieder Gratismeinungen für alle. Ist es nicht furchtbar langweilig, die Welt in Gut und Böse zu teilen? „http“ stehe „vor jeder Internet-Adresse“, entnehme ich einer Publikation – eine lokale Kopie der Datei liegt vor, Urheberrechtsfragen sind jedoch ungeklärt – des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. Wenn die von „ftp“, …
‘Minerall – Bügeln/Unerforscht // mailto ist verboten’ weiterlesen »
Na, auch Linux statt Windows zu Hause? Dann wartet mal schön auf das Sicherheitsupdate!
Computerproblem der Woche: Das WLAN funktioniert nur, wenn es regnet. Wer Korruption will, der muss CDU wählen. Die rechtspopulistische SPD hat derweil verloren: Keine Vorratsdatenspeicherung bis auf Weiteres. Danke, FDP. (Muss man ja auch mal sagen.) Google so: Chrome ist kein sicherer Browser. Niemand ist überrascht. Deutschland: Wo man zum Leben gezwungen wird. Wo wart …
‘Liegengebliebenes vom 10. April 2024’ weiterlesen »
Cat.
Hinreichende moralische Einschätzung des Nahostkonflikts: „Heldenhafte Piloten der israelischen Streitkräfte haben in dieser Woche einen entscheidenden Sieg im Kampf gegen internationale Hilfsorganisationen errungen.“ Wahrscheinlich könnten die einschlägigen Medien mit dem Umstand, dass ihnen ein Onlinemagazin die Recherchelorbeeren für das Freiklagen der RKI-Protokolle genüsslich weggefuttert hat, auch anders umgehen als dergestalt, dass sie dem vermeintlich rechtsrechten …
Es ist Montag. Die beiden hiesigen großen christlichen Kirchen finden es nicht gut, wenn ihre Bediensteten sich in der AfD engagierten, weil diese „verfassungsrechtlich fragwürdige Positionen“ einnehme. Folgerichtig sollte man vermutlich aus beidem austreten, aber folgerichtiges Handeln war die Sache der Kirche noch nie. Warum man fremder Open-Source-Software genau so weit trauen sollte, wie man …
‘Traum – Katabasis // Warum keine Friedensgrundlast?’ weiterlesen »
(Aus aktuellem Anlass.) Das fast einzig Schöne an einem Webbrowser ist, dass Dinge, die er darstellt, zuvor komplett auf eurem Rechner vorhanden sein müssen. Die Wirksamkeit irgendwelcher Schutzmaßnahmen irgendwelcher Anbieter endet allerdings (grob dargestellt) exakt in dem Moment, in dem es um Daten geht, die auf eurer Festplatte liegen. Ist ja eure und die Daten …
‘Wie man manche Streams im Webbrowser (oft) kostenlos freischaltet’ weiterlesen »
Bei Clubveranstaltungen gilt Krawattenpflicht.
Aus der Reihe „irreführende Begriffe“: „heise online“ macht Reklame für eine „Premium-Uhr“. Auf dem zwecks Werbung verwendeten Aufmacherbild derselben sind weder Uhrzeit noch Datum zu sehen. Andere Länder, andere Sitten (1): In Pakistan wurde eine Frau angegriffen, weil auf ihrem Kleid auf Arabisch „schön“ stand. Die Angreifer hatten angenommen, es handle sich stattdessen um Koranverse. …
Natürlich können Sie jemanden, der nach ungefähr fünf Minuten Arbeit die Notwendigkeit, zum Ansehen der in Ihrem sozialen Netzwerk gezeigten Videostreams virtuelle Gummipunkte zu verteilen, automatisiert auszuhebeln vermag, unter ausgespienen Drohungen rauswerfen und dann ein Jahr lang nichts Wesentliches an der grundlegenden Lücke ändern, statt Ihre offensichtlich faulen, weil überbezahlten Entwickler samt und sonders zu …
Ursache: Beschlossen wurde der Hackerparagraph im Jahr 2007 mit den Stimmen der CDU/CSU-SPD-Regierung sowie von FDP und Grünen. Dieser stellt das Ausspähen und Abfangen von Daten sowie das Vorbereiten entsprechender Schritte unter Strafe. (…) Diese „Hacker-Tools“-Regel richtet sich aber nicht nur gegen Kriminelle. Vielmehr betrifft diese auch Administratoren, Programmierer und IT-Sicherheitsforscher, die entsprechende Programme verwenden, …
Selten hatte ich so wenig Lust auf ein Produkt. (Quelle: discord.com.)
Unterdessen in der Schweiz: Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) reagiert und verschärft seine Warnung. «Die grösste aktuelle Bedrohung durch Spionage geht von russischen Nachrichtendiensten aus», sagte NDB-Sprecherin Sonja Margelist gegenüber der «SonntagsZeitung». Besser hätte ich NSA und GHCQ gar nicht dissen können.