In den NachrichtenMontagsmusik
The Baboon Show – You Got a Pro­blem Wit­hout Kno­wing It // Kei­ne Rat­ten, kei­ne Prü­gel.

Es ist Mon­tag. Beim bescheu­er­ten Mast­o­don tau­schen sie schon wie­der Blockier­li­sten aus, die „taz“ emp­fiehlt als Twit­ter­al­ter­na­ti­ve sicher­heits­hal­ber die Knei­pe an der Ecke. Jetzt möch­te ich da nicht mehr hin­ge­hen. Alles machen sie einem kaputt. 2021 stieg der Anteil an Frau­en unter den getö­te­ten Jour­na­li­sten auf 11 Pro­zent, womit nur noch 89 Pro­zent der getö­te­ten …

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PolitikNetzfundstücke
EU auf Snow­den­su­che

Nach dem schlim­men Vor­fall von 2014, der im Wesent­li­chen dar­in bestand, dass der EU-Innen­aus­­schuss Edward Snow­den poli­ti­sches Asyl in der EU ver­wehr­te, gibt es doch noch gute Neu­ig­kei­ten: Die EU-Kom­­mi­s­­si­on stellt end­lich ein eige­nes Web­por­tal bereit, über das man sich als Geheim­nis­ver­rä­ter („Whist­le­b­lower“) betä­ti­gen kann. Sie bewirbt es sogar beim unto­ten Mastod- oh: Ken­nen Sie …

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In den NachrichtenWirtschaft
Wie das Bis­tum Mün­ster ein­mal sei­ne eige­ne Geschich­te ver­gaß

Die „tages­schau“ berich­tet (Archiv­ver­si­on): Für das G7-Tre­f­­fen im Mün­ste­ra­ner Frie­dens­saal wur­de ein Kreuz abge­hängt. So weit, so lang­wei­lig; wenn die Wirt­schaft sich trifft, könn­te es gott­lo­ser kaum sein. Trotz­dem weh­klagt neben der Außen­mi­ni­ste­rin („Baer­bock selbst bedau­ert die Ent­schei­dung“, so ein Mikro­fon birgt offen­bar Ver­lockun­gen in sich) auch der Kle­rus: Das Bis­tum Mün­ster bezeich­ne­te die Maß­nah­me …

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Sonstiges
Rum­dad­deln: Safe For Work

Was ich im Übri­gen zu ver­ste­hen zwar beab­sich­ti­ge, aber nicht zu schaf­fen ver­mag: Was genau unter­schei­det als „NSFW“ (eng­lisch „Not Safe For Work“, also unge­fähr „nicht sicher, wenn bei der Arbeit“) gekenn­zeich­ne­te Bei­trä­ge auf Twit­ter, Red­dit, Porn­hub oder Insta­gram eigent­lich von allen ande­ren Bei­trä­gen auf Twit­ter, Red­dit, Porn­hub oder Insta­gram sowie allen wei­te­ren nicht für …

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In den NachrichtenNerdkrams
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Der Deutsch­land­funk kennt Tweet­Deck nicht.

Zu dem media­len Auf­riss um das Mikro­blog­sy­stem Mast­o­don und den zahl­rei­chen Jubel­schrei­en auf eben­die­sem Mast­o­don, dort gebe es ja „kei­ne Algo­rith­men“, mich zu äußern ergibt in der der­zei­ti­gen Begei­ste­rungs­wel­le durch­aus Sinn, denn von mei­nen Gebühren!!11! hat selbst der Deutsch­land­funk, ver­stärkt durch die Repli­ka­ti­on sei­tens der Tages­schau, Mast­o­don ange­prie­sen, indem er des­sen ver­meint­li­che Vor­tei­le her­aus­ge­stellt hat …

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In den NachrichtenNerdkrams
Open Source bedeu­tet Kor­rup­ti­on (2): Recht behal­ten, scha­de.

Fefe frag­te unter ande­rem sich letz­te Woche, war­um OpenS­SL noch nicht mit der ange­kün­dig­ten kri­ti­schen Sicher­heits­lücke raus­ge­rückt ist, damit man sich ihrer anneh­men kann. Im Janu­ar 2018 schrieb ich: Ich fra­ge mich ja, wann wohl die erste Sicher­heits­lücke nur des­halb irgend­wo absicht­lich ein­ge­baut wird, damit man auch mal so ein Logo bekommt. Das (gewohnt kack­blö­de) …

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