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Kurz ange­merkt zum Park­platz­man­gel

Dass die Besit­zer immer grö­ße­rer und oft mit zu vie­len Sit­zen und zu wenig Stau­raum aus­ge­stat­te­ter Autos, die den deut­li­chen Groß­teil des Tages blö­de im Weg (gern auf Bür­ger­stei­gen und Rad­we­gen) her­um­ste­hen, neu­er­dings medi­en­wirk­sam for­dern, man sol­le nicht etwa die Autos, son­dern die Woh­nun­gen klei­ner machen, um dem Platz­man­gel für eine sich noch immer für …

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Fin­nisch in Süt­ter­lin ab der drit­ten Klas­se!

Auf Twit­ter las ich heu­te etwas über einen pseud­ony­mi­sier­ten Jun­gen, der bilin­gu­al auf­wach­se, aber kei­nes­wegs mit Eng­lisch, son­dern mit einer ande­ren Spra­che als zwei­ter Spra­che. Das scheint vie­le Men­schen zu erstau­nen, mich hin­ge­gen nicht, denn mei­ne erste Fremd­spra­che war Latein. Spricht hier jemand Alt­grie­chisch? Mar­cus Bro­dy In der EU, quatscht das Inter­net, ler­nen 93 Pro­zent …

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Weih­nachts­wunsch: Kalen­der­rück­sicht.

Wenn man schon unbe­dingt statt der reli­gi­ons­über­grei­fen­den und wenig­stens irgend­wie sinn­voll begründ­ba­ren Win­ter­son­nen­wend­fei­er (21. Dezem­ber) das­je­ni­ge Fest fei­ern möch­te, des­sen Riten das Umbrin­gen eines Baums beinhal­ten, weil man das halt so mache, und sich dabei womög­lich auch noch dar­auf beruft, dass die Tra­di­ti­on das ver­lan­ge, dann soll­te man wenig­stens so tra­di­ti­ons­fest sein, den Vor­abend der …

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Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Krei­se.

Wer ist die­ser Herr oder die­se Frau Krei­se … Krei­se: Auch Micro­soft will eige­ne Com­pu­ter­chips bau­en Krei­se: Bera­tun­gen der Kul­tus­mi­ni­ster am 4. Janu­ar Krei­se: Brexit-Ver­­han­d­­lun­­­gen blei­ben schwie­rig Krei­se: Sie­mens erwägt Ver­kauf der Logi­stik­spar­te Krei­se: Kret­sch­mann für dra­sti­sche Coro­­na-Ein­­schrän­­kun­­­gen … und war­um ist er oder sie eigent­lich immer so gut infor­miert?

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Medi­en­kri­tik CXVIII: Ein­fach schlecht Deutsch

Die „ZEIT-Grup­­pe“ („ZEIT Grup­pe“, eigent­lich reicht das schon) bringt außer den Pro­duk­ten der Haupt­mar­ke „ZEIT“ unter ande­rem auch Zeit­schrif­ten her­aus, etwa „Deutsch per­fekt“, des­sen zuge­hö­ri­ge Web­site im Titel andeu­tet, man kön­ne mit­hil­fe die­ser Zeit­schrift „ein­fach und effek­tiv Deutsch ler­nen und üben“, obwohl alles „effek­tiv“ wäre, nur effi­zi­ent eben nicht. Aber gut, ist ja bloß Spra­che.

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Post­mor­ta­le Häre­sie

Der Mensch ist das ein­zi­ge Lebe­we­sen, das nach dem Tod unaus­weich­lich die Reli­gi­on wech­selt: Selbst Ruhol­lah Cho­mei­ni ist es nicht erspart geblie­ben, dass die Manie der Chri­sten, jedem Toten ihr lieb­stes Fol­ter­in­stru­ment bei­zu­fü­gen, sei­nen Glau­ben gegen­über dem ihren als belang­los kenn­zeich­net. (Bild­quel­le: Wiki­pe­dia.) Jemand soll­te mal ein neu­es Todes­sym­bol erfin­den.

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Kurz gefragt zu gött­li­chen Ver­schwö­rungs­theo­rien

Was genau unter­schei­det eigent­lich die (all­seits ver­pön­te und poli­tisch nicht gewoll­te) Annah­me, Bill Gates und/oder eine Grup­pe von Ech­sen­men­schen war­te nur noch auf den rich­ti­gen Zeit­punkt, alle, die nicht auf der rich­ti­gen Sei­te ste­hen, mit einem Chip zu imp­fen, um sie end­lich als rei­cher Welt­herr­scher unter­tan zu machen, von der (all­seits belieb­ten und poli­tisch geför­der­ten) …

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Mac­Book mit Trink­geld

Beim Empör­me­di­um Twit­ter wird seit gestern dar­um gestrit­ten, ob und wie viel Trink­geld für ein­fa­che Dienst­lei­ster denn in einer Zeit des Min­dest­lohns ange­mes­sen sei und ob das Aus­blei­ben von Zuwen­dun­gen im nied­ri­gen Euro­be­reich nicht eher für einen unzu­rei­chen­den Arbeit­ge­ber als für einen unver­schäm­ten Gast spre­che, der die Per­so­nal­ko­sten im Nor­mal­fall bereits mit dem regu­lä­ren Rech­nungs­be­trag …

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Medi­en­kri­tik CXVII – Glück gehabt: Online­zei­tun­gen wol­len mich nicht als Leser.

Wenn jemand – wie zum Bei­spiel die­ser Tage erst ich – sich wenig­stens theo­re­tisch dafür inter­es­siert, zwecks bes­se­rer Infor­miert­heit von dem Online­an­ge­bot irgend­ei­ner der nam­haf­ten deutsch­spra­chi­gen Zei­tun­gen Gebrauch zu machen, dann muss man das zunächst ein­mal für sich selbst recht­fer­ti­gen: Lohnt es sich, Geld für Medi­en aus­zu­ge­ben, die man dann, geht es nach den Ver­la­gen, …

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