Sonstiges
Kurz gefragt zu göttlichen Verschwörungstheorien

Was genau unter­schei­det eigent­lich die (all­seits ver­pön­te und poli­tisch nicht gewoll­te) Annah­me, Bill Gates und/oder eine Grup­pe von Ech­sen­men­schen war­te nur noch auf den rich­ti­gen Zeit­punkt, alle, die nicht auf der rich­ti­gen Sei­te ste­hen, mit einem Chip zu imp­fen, um sie end­lich als rei­cher Welt­herr­scher unter­tan zu machen, von der (all­seits belieb­ten und poli­tisch geför­der­ten) …

‘Kurz gefragt zu gött­li­chen Ver­schwö­rungs­theo­rien’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
MacBook mit Trinkgeld

Beim Empör­me­di­um Twit­ter wird seit gestern dar­um gestrit­ten, ob und wie viel Trink­geld für ein­fa­che Dienst­lei­ster denn in einer Zeit des Min­dest­lohns ange­mes­sen sei und ob das Aus­blei­ben von Zuwen­dun­gen im nied­ri­gen Euro­be­reich nicht eher für einen unzu­rei­chen­den Arbeit­ge­ber als für einen unver­schäm­ten Gast spre­che, der die Per­so­nal­ko­sten im Nor­mal­fall bereits mit dem regu­lä­ren Rech­nungs­be­trag …

‘Mac­Book mit Trink­geld’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Medienkritik CXVII – Glück gehabt: Onlinezeitungen wollen mich nicht als Leser.

Wenn jemand – wie zum Bei­spiel die­ser Tage erst ich – sich wenig­stens theo­re­tisch dafür inter­es­siert, zwecks bes­se­rer Infor­miert­heit von dem Online­an­ge­bot irgend­ei­ner der nam­haf­ten deutsch­spra­chi­gen Zei­tun­gen Gebrauch zu machen, dann muss man das zunächst ein­mal für sich selbst recht­fer­ti­gen: Lohnt es sich, Geld für Medi­en aus­zu­ge­ben, die man dann, geht es nach den Ver­la­gen, …

‘Medi­en­kri­tik CXVII – Glück gehabt: Online­zei­tun­gen wol­len mich nicht als Leser.’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Person von Farbe

War­um gilt es eigent­lich nicht als ras­si­stisch, für die Kol­lek­tiv­be­zeich­nung von Men­schen, die nicht aus­se­hen, als stamm­ten sie aus Skan­di­na­vi­en, mit „Per­son of color“ auch im Deut­schen aus­ge­rech­net einen Begriff aus der Spra­che des vor­über­ge­hend größ­ten Kolo­ni­al­reichs zu nut­zen?

Sonstiges
Kurz angemerkt zur täglichen Schreibfaulheit

Men­schen, für die die wich­tig­sten Eigen­schaf­ten der schrift­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on die Ver­füg­bar­keit von mög­lichst vie­len Emo­jis, eine mög­lichst treff­si­che­re auto­ma­ti­sche Kor­rek­tur und eine jeder­zeit ver­füg­ba­re Edi­tier­funk­ti­on sind, so dass sie nicht nur schnell und gedan­ken­los kom­mu­ni­zie­ren, son­dern die dabei unwei­ger­lich gemach­ten Tipp­feh­ler auch spä­ter noch kor­ri­gie­ren kön­nen, ohne dabei unnö­tig viel Spra­che ver­wen­den zu müs­sen, sind …

‘Kurz ange­merkt zur täg­li­chen Schreib­faul­heit’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Medienkritik in Kürze: With! Es heißt with!

Es ist ja, aller­wer­te­ster der Ver­la­ge namens cbj, sicher­lich eine ver­mark­tungs­mä­ßig okaye Idee, sich bei der Gestal­tung von Klap­pen­tex­ten von Tot­baum­me­di­en („Bücher“) an aktu­el­len Sprachma­rot­ten zu ori­en­tie­ren, etwa einem Buch­ti­tel eine Rau­te vor­an­zu­stel­len, um einen hash­tag zu simu­lie­ren (der natür­lich nicht nur kei­ne Leer­zei­chen mag, son­dern vor allem jeden Witz im Off­line­kon­text ver­liert, ist die …

‘Medi­en­kri­tik in Kür­ze: With! Es heißt with!’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Nach der Freiheit

Die glück­li­chen Skla­ven sind die erbit­tert­sten Fein­de der Frei­heit. Marie von Ebner-Eschen­­bach Die Abrie­ge­lung geht in die näch­ste Run­de. Sperrt sie end­lich alle ein! Es ist alles in bester Ord­nung, man las­se sich da nichts ande­res ein­re­den. Es ändert sich ja auch vie­les zum Bes­se­ren: Jeman­den im Super­markt mit dem Ein­kaufs­wa­gen umzu­nie­ten ist end­lich ver­bo­ten, …

‘Nach der Frei­heit’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Pflichtfach Handarbeit

Ich ver­mis­se noch die For­de­run­gen derer, die noch vor nicht all­zu lan­ger Zeit schwach­sin­ni­ger­wei­se behaup­te­ten, ein „Pflicht­fach Infor­ma­tik“ sei immens wich­tig für die Zukunft der Schü­ler, nach einem „Pflicht­fach Kran­ken­pfle­ge“; oder ist das eher so ein Frau­en­ding?

Sonstiges
Abschließend angemerkt zur Coronasituation

Soll­te die Mensch­heit wegen der Coro­na­si­tua­ti­on tat­säch­lich nen­nens­wer­te Ver­lu­ste erlei­den, dann hän­gen die­se mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit damit zusam­men, dass auf die Mit­tei­lung, dass Mund­schutz und Des­in­fek­ti­ons­mit­tel weni­ger nütz­lich sind als Sei­fe, welt­weit reagiert wur­de, indem als Vor­be­rei­tung auf eine Qua­ran­tä­ne auf­grund einer Atem­wegs­er­kran­kung gan­ze Autos mit Klo­pa­pier bela­den wer­den, bis einer heult – und wie …

‘Abschlie­ßend ange­merkt zur Coro­na­si­tua­ti­on’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Penisgemeinden

In letz­ter Zeit häu­fi­ger als zuvor ertönt in den Krei­sen, in denen ich ver­keh­re, der Begriff der „Que­er-Com­­mu­­ni­­ty“, also der Gemein­schaft der sexu­ell Diver­sen. Als über­zeugt (weil gern) kon­ser­va­tiv Hete­ro­se­xu­el­ler amü­siert mich die­ses Wort, denn es scheint sich – ganz ähn­lich dem Chri­sten­tum – um eine Gemein­schaft zu han­deln, in die man rein­ge­steckt wird, ohne …

‘Penis­ge­mein­den’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Kurz angemerkt zu Weihnachtsmärkten 2019

Sieht man die­ser Tage Bil­der vom momen­ta­nen Fort­schritt des Auf­baus des lästi­gen Weih­nachts­markts am Breit­scheid­platz im noch lästi­ge­ren Ber­lin, der wie auch in den Jah­ren zuvor für meh­re­re Mil­lio­nen Euro, die jetzt in inter­es­san­te­ren Pro­jek­ten als einem ollen Weih­nachts­markt feh­len (aber Ber­lin hat’s ja), mit­tels Absper­run­gen und Ein­gangs­er­schwer­nis­sen sowohl noch häss­li­cher als alle ande­ren Weih­nachts­märk­te, …

‘Kurz ange­merkt zu Weih­nachts­märk­ten 2019’ wei­ter­le­sen »

Sonstiges
Medienkritik in Kürze: Fünf Titelseiten

Ich habe mal wie­der einen Blick ins Zeit­schrif­ten­re­gal gewor­fen. Lei­der blieb kaum Gele­gen­heit für einen Zeit­schrif­ten­kauf, aber die Titel­sei­ten allein sind ja auch schon sehens­wert. Erstens: Die Zeit­schrift „emo­ti­on“ lässt Col­li­en Ulmen-Fer­nan­­des, erfolg­rei­che Schau­spie­le­rin und Immo­bi­li­en­in­ve­sto­rin, trot­zig mit­tei­len: Ich hät­te es leich­ter, wenn ich kei­ne Frau wäre[.] Ich hät­te ver­mut­lich über­haupt kein Pro­blem damit, nach …

‘Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Fünf Titel­sei­ten’ wei­ter­le­sen »