In den NachrichtenNerdkramsNetzfundstückePiratenpartei
Kurz verlinkt: Antifa, Kernkraft, Minimalismus

Sind in der Piratenpartei jetzt (ich berichtete) nur noch Verrückte? Aber nein! Vielmehr ist es eine radikale Minderheit, die den „normalen Piraten“ (Don Alphonso) die Arbeit unnötig erschwert. Teil dieser radikalen Minderheit ist auch Julia Schramm (das war die hier), die sich diese Woche mal als linksradikale Marxistin positioniert. Mal gucken, wo sie nächste Woche steht.

Beachtenswert ist auch, dass Christopher Lauer sich von derlei Umtrieben öffentlich distanziert. Sollte es in nächster Zeit wieder ruhiger um ihn werden, wäre das also nicht besonders überraschend.


Diese Meldung ist schon etwas älter, aber immer noch lesenswert: Kanada verbietet Kohlekraftwerke, um die Luft sauber zu halten; in Deutschland steigt die Braunkohleverheizung derweil auf neue Spitzenwerte, um den Energieverlust aufgrund des Ausstiegs aus der Kernkraft aufzufangen. Deutschland: Wo saubere Luft der Homöopathie geopfert wird.

(via @Nuklearia)


Ich bin ja nicht nur Musikfreund und politischer Agitator, sondern mache manchmal auch was mit Computern. In dieser Eigenschaft pries ich im Juni 2010 die Vorzüge eines minimalistischen Windows mit tastaturgesteuerter Fensterverwaltung. Unter Unix und seinen Nachbauten ist letztere nun schon seit vielen Jahren nichts Neues mehr, abseits von Gnome, KDE und Openbox gibt es eine Vielzahl an Fensterverwaltern, die die Arbeit im Vollbild wie auch mit mehreren Fenstern nebeneinander deutlich vereinfachen. Im Zusammenspiel mit dem Statistikwerkzeug conky lassen sich so flexible und vielseitig anpassbare Arbeitsumgebungen schaffen (alle drei Konfigurationen zeigen awesome mit conky in der „Haupt“- oder einer eigenen Leiste), in denen man zwischen Vollbild- und gekachelten Anwendungen sowie virtuellen Desktops (auch mehreren gleichzeitig) per Tastenkürzel (unter awesome frei konfigurierbar, standardmäßig dient die Windowstaste als „Modifikator“) wechseln kann. Spart Bildschirmplatz, erhöht die Produktivität. Im Forum von #! Linux gibt es einen mehr oder weniger ausführlichen Test (mit Bildern) von über 30 mal „kachelnden“, mal (wie KDE, Mac OS X und Windows) „schwebenden“ Fensterverwaltern abseits der „großen“ Desktopumgebungen, den ich jetzt einfach mal als Einstieg empfehle.

Senfecke:

    • Vielleicht solltest du dich mit den einzelnen Strömungen in der Partei mal etwas besser vertraut machen, denn deine Argumentation zeugt von erschreckenden Missverständnissen.

      • Also ich habe einige Kolleginnen die da aktiv sind – technisch haben die schon was auf’m Kasten – aber ansonsten ist das alles IMO ziemlich lahm. Zugegeben: ich bin sicher kein Insider oder Experte was die PP angeht, aber ich bekomme da schon einiges mit, eben auch so „he said / she said“- und Richtungskram. Ich war auch schon auf einigen Veranstaltungen und danach ab und an noch auf’m Bier dabei…

        Ich denke ich schätze das FUER MICH schon ganz richtig ein:

        1. Es gibt keine technische Lösung für soziale Probleme.

        2. PP technisch oft versiert, ansonsten haben die meisten da leider wenig drauf.

        3. Da wir Momentan viel mehr soziale, etc. Probleme als technische haben -> für mich uninteressant.

        Finde die ja auch nicht schlimm – sonst hätte ich da wohl kaum Kollegen. Halt nur ziemlich langweilig.

        Klar versuchen ein paar Leute da auch mal was kritisches zu machen… aber wie das läuft weist du ja sicher.

        • 1. Richtig, die Piratenpartei ist ja auch nicht die SPD, soziale Lösungen haben andere Parteien bevorzugt im Angebot.

          2. Macht nichts, für nichttechnische Dinge gibt es andere Parteien. (Muss die Antifa-Fraktion auch noch verstehen.)

          3. Die lauten…?

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