Netzfundstücke
Kurz ange­merkt zur .txt-Kon­fe­renz

Dass die Auto­ver­ba­lero­ti­ker aus dem Dunst­kreis der gänz­lich über­flüs­si­gen, weil nichts als die eige­ne Groß­ar­tig­keit im her­me­ti­schen Raum beju­beln­den Quas­sel­ver­an­stal­tung „re:publica” sich im Rah­men ihres dies­jäh­ri­gen Sich­gut­fin­dens zu einer Ver­an­stal­tung namens „.txt”, auf der es um das geschrie­be­ne Wort, und zwar „nicht nur um ‚Hoch­li­te­ra­tur’ ”, gehen soll (wo blei­ben eigent­lich die Aktio­närs­ver­an­stal­tung „.csv” und die …

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Mir wird geschlechtNetzfundstückePersönliches
Flir­ten mit der „taz”

Kur­ze Durch­sa­ge von Lou Zucker für die „taz”: Die Erwar­tun­gen von Frau­en an Män­nern (sic! A.d.V.) beim Daten sind so gering – der gering­ste Respekt reicht aus, um sie zum Jubeln zu brin­gen. Eine kur­ze Umfra­ge unter weib­li­chen Men­schen in mei­nem Bekann­ten­kreis – ich schrieb mit Ver­weis auf den Arti­kel: „ich respek­tie­re dich ein bisschen” …

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Netzfundstücke
*schlorp*

Hmm: Schwar­ze Löcher ver­schlin­gen häu­fig ihre Nach­bar­ster­ne. (…) Wie die­se [dabei] klin­gen, haben Astro­no­men vom Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (MIT) nun auf­ge­zeich­net. So ähn­lich klin­ge ich übri­gens nach dem Essen. (via Schwerdtfegr)

Netzfundstücke
Kei­ne Arbeits­an­ar­chie ohne BAMF

Beob­ach­tung: Wenn man als Ukrai­ner, Syrer, Afgha­ne oder sonst­wer nach Deutsch­land kommt, weil man hier weni­ger wahr­schein­lich umge­bracht wird als in sei­nem Hei­mat­land, kann man nicht ein­fach anfan­gen zu arbei­ten oder sei­ne Kin­der in die Schu­le schicken. Das wären ja fast anar­chi­sche Zustän­de. So was wol­len wir hier nicht. Nein, zuerst ist eine Regi­strie­rung fäl­lig: Alle …

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Netzfundstücke
Twit­ter-Stiel­blüh­ten aus dem Deutsch Abi

dig­gah kein bock abi zu ver­kacken aber häng die gan­ze zeit auf twit­ter @zer0din0_ Isa­bel Cade­mar­to­ri von der SPD wünscht kopp­lungs­arm viel Erfolg: Die Abitur­prü­fun­gen bzw. Abi-Prü­­fun­­­gen bzw. „Abi Prü­fun­gen” (Isa­bel Cade­mar­to­ri) begin­nen. Für das „Deutsch Abi”, schreibt eine „joli­na”, habe kei­ner gelernt, ein gutes Ergeb­nis spre­che aber dafür, dass die Teil­neh­mer „krank schlau” seien. …

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NerdkramsNetzfundstücke
Mastodon im Weltknall

Mein vori­ger Bei­trag zu die­sem The­ma war viel­leicht etwas zu knapp gehal­ten, dar­um ver­su­che ich noch mal ein wenig aus­führ­li­cher mei­ne Sicht dar­zu­le­gen. Die Rekla­me­wel­le reißt näm­lich noch immer nicht ab: Man sei, erfah­re ich täg­lich gegen mei­nen Wil­len auf Twit­ter, jetzt auch (sel­ten: nur noch) bei Mastodon, weil Mastodon nicht von einem rei­chen Typen …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Die Ver­kehrs­wen­de nimmt den Autos die Geh­we­ge weg!!1!

Auf „ala­my”, also in einer gro­ßen Daten­bank für Agen­tur­fo­tos, gibt es eine prall gefüll­te Kate­go­rie vol­ler Indi­vi­du­al­ver­kehr, der auf Geh­we­gen her­um­steht. Ich möch­te nicht aus­schlie­ßen, dass die­se Beob­ach­tung etwas mit die­sem merk­wür­di­gen Satz von „SPIE­GEL ONLINE” zu tun hat: Lasten­rä­der boo­men – und neh­men in Städ­ten recht viel Platz weg. Böse Lastenräder.

MontagsmusikNetzfundstücke
Soft Grid – Corol­la // DuckDuckGone

Es ist (recht­lich gese­hen) Mon­tag. End­lich mal eine frie­dens­po­li­ti­sche For­de­rung, die dis­kus­si­ons­wür­dig ist: Poli­ti­ker an die Front! „Why do we always send the poor?” (System of a Down, ähn­li­cher Kon­text). Ein Blick in die Tech­nik: Die als Web­brow­ser getarn­te Wer­be­platt­form Goog­le Chro­me hat jetzt einen eige­nen Comic bekom­men, der erklärt, war­um man sie lie­ber nicht nutzen …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik XCII (Nach­trag): Kokos-Nüs­se mit der „Cos­mo­po­li­tan”.

Was hab’ ich im Juni 2015 gelacht, als die Redak­ti­on der „JOY” allen Ern­stes einen „Gra­pe­­f­ruit-Blo­­wjob” emp­fahl. Die­ses Lachen habe ich seit­dem mit eini­gen ande­ren Men­schen geteilt, sie alle hal­ten allein den Gedan­ken dar­an schon für vor­ran­gig kleb­rig. Ich habe ja ange­nom­men, seit 2015 habe sich wenig­stens die Welt der Sex­trends wei­ter­ge­dreht. Nichts Übles ahnend …

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Netzfundstücke
💩 (10)

Puh, na „end­lich”: Neu­es Paper: Vor­schlag für ein Impf-Emo­­ji, um die digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­bes­sern. Als ich noch jung weni­ger alt war, gab es exakt drei Emo­ti­cons (so hei­ßen „Emo­jis”, die meist um 270 Grad [die deutsch­spra­chi­ge Wiki­pe­dia faselt der­zeit irgend­was von „90 Grad”, aber das wäre anders­rum] gedreht wor­den sind und aus­schließ­lich den ASCII-Zeichensatz …

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NetzfundstückePolitik
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 6. April 2022

Gei­le Idee der Deut­schen Bahn des Monats: Digi­ta­li­sie­rung fin­den wir so gut, wir las­sen Men­schen ohne Smart­pho­ne bald ein­fach kei­ne Bonus­punk­te mehr sam­meln. Nehmt dies, ihr Omas! Die USA sind auf­ge­schreckt: Chi­na (350 Nukle­ar­spreng­köp­fe, erklär­ter Ver­zicht auf den Erst­ein­satz) bedro­he ihre (3.750 Nukle­ar­spreng­köp­fe, kein Ver­zicht auf den Erst­ein­satz) „Sicher­heit”. Da muss mal einer, muss mal wer. …

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In den NachrichtenMir wird geschlechtNetzfundstücke
Män­ner ster­ben, Frau­en am mei­sten betroffen

In der Ukrai­ne dür­fen wehr­pflich­ti­ge erwach­se­ne Män­ner das Land nicht ver­las­sen, denn ihr Land ver­pflich­tet sie dazu, am Krieg teil­zu­neh­men; oder, wie Anna­le­na Baer­bock beklopp­ter­wei­se schwa­feln zu müs­sen glaub­te: Schät­zungs­wei­se 80.000 Frau­en wer­den in den kom­men­den Mona­ten in der Ukrai­ne ent­bin­den und vie­le von ihnen wer­den kein schüt­zen­des Obdach und kei­nen Zugang zu ange­mes­se­ner Pflege …

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Netzfundstücke
Sup­pen­kas­per

Ver­dacht (schreck­lich): Was, wenn der Ukrai­ne­krieg nur eine nach andert­halb Jah­ren andau­ern­dem Streit fürch­ter­lich eska­lier­te kuli­na­ri­sche Unei­nig­keit ist?