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Chaos Orchid Club (Nachtrag): Der #33c3 und die Feigen_blätter.

Dieser Artikel ist Teil 3 von 14 der Serie Congresskrise(n)

Stefan Krempl („hei­se online“) fin­det, ich hät­te ein Szeneblog, weil ich zufäl­lig mei­nen Unmut über die poli­ti­sche Entwicklung des „Congresses“ zu einem pas­sen­den Zeitpunkt ver­schrift­lich­te. Das ist eigent­lich ein biss­chen unfair, weil ich es eigent­lich zu ver­mei­den ver­su­che, die­se Webpräsenz zu einem die­ser elen­den Nerdblogs ver­kom­men zu las­sen; aber gut, „hei­se online“ („Das Erwachen der Macht: Star Wars ist end­lich erwach­sen“, 16. Dezember 2015 u.v.m.) hält sich ja auch für eine Fachpublikation.

Seit mei­nem Aufreger ist man­che Zeit ins Land gegan­gen und seit­dem nicht wie­der auf­ge­taucht, wäh­rend­des­sen gescha­hen im Wesentlichen zwei Dinge: Zum Ersten wur­de der vor­läu­fi­ge „Fahrplan“, also die Vortragsliste, ver­öf­fent­licht. Einer mei­ner Kommentatoren, Thomas Wallutis, zähl­te auf die­ser Liste die Themenblöcke zusam­men und stell­te fest, dass der mit Abstand größ­te der Blöcke „Ethics, Society & Politics“ ist, mit 42 Vorträgen liegt die­ser Sonderblock für Tagungstouristen, für die das Hackertum allen­falls noch lusti­ge Folklore im Rahmenprogramm ist, sogar noch vor „Security“ (37) und sowie­so weit vor „Science“ (17); Politik und Wohlfühlflauschiwatti sind eben wich­tig, da sol­len die Altnerds sich mal nicht so anstel­len. Können ja auf Wahlpartys gehen, wenn sie was mit Computern machen wol­len. In „Ethics, Society & Politics“ kom­me sogar am Rande mal was Technisches vor, stell­te er fest, also mal Ruhe bewah­ren hier. Es wer­den ja immer noch ein paar EDV-rele­van­te Vorträge rein­ge­las­sen, so schlimm wird’s dann wohl nicht sein. Das Feigenblatt - Entschuldigung, Sie haben da noch etwas Hacken zwi­schen den Zähnen - ist von wohl­fei­ler Art.

Zum Zweiten hat der CCC (da kann man noch so wort­reich die Unterschiede zwi­schen dem Chaos Computer Club und der „Congress“-Veranstaltungs-GmbH zu erklä­ren ver­su­chen) das „Awarenessteam“ für den kom­men­den „Congress“ noch ein­mal erklärt; zusam­men­fas­send sind das ein paar Freiwillige, die Hilfe bei Seelenwehwehchen anbieten:

Sexismus, Rassismus, Homo- und Transfeindlichkeit, Ableismus und ande­re Diskriminierungsformen sind auch dann nicht okay, wenn sie unbe­ab­sich­tigt gesche­hen. (…) Das Awarenessteam steht euch ins­be­son­de­re zur Seite, wenn:
– ihr euch belä­stigt oder dis­kri­mi­niert fühlt
– eure per­sön­li­chen Grenzen miss­ach­tet wurden
– ihr (aku­te oder struk­tu­rel­le) Diskriminierung von ande­ren Teilnehmenden wahrnehmt
– ihr euch unwohl fühlt und eine Person zum Reden braucht

„Ableismus“, wie Fefe 2014 ein­mal anschau­lich erläu­tert hat, ist die ver­meint­li­che Diskriminierung von Menschen, die nicht alles kön­nen, was man selbst kann; inso­fern hei­ße es (sie­he ebd.) selbst­ver­ständ­lich „Stand_Sitz_Liegepunkt“ statt „Standpunkt“, denn nicht jeder Mensch ist des Stehens mäch­tig. Es sei über­trie­ben, davon zu reden, dass der „Congress“ von Leuten mit einer eher merk­wür­di­gen Agenda in eine bestimm­te Richtung gelenkt wer­de, gaben Leser mei­nes vor­he­ri­gen Beitrags zum Thema zu beden­ken, aber so sicher bin ich mir da keinesfalls.

Wenn sich eines die­ser zar­ten Pflänzchen, die unbe­dingt auf einem ver­meint­li­chen „Hackerkongress“ sein zu wol­len mei­nen, von einer ver­meint­lich rüden Zurückweisung, wie sie in intro­ver­tiert-tech­no­phi­len Hackerkreisen durch­aus nicht unüb­lich ist, der­art ver­stört fühlt, dass ein gan­zes Team nötig ist, um sein anson­sten irrepa­ra­bel zer­rüt­te­tes Seelenheil wie­der auf ein lebens­fä­hi­ges Niveau zu hie­ven, dann hat etwas in sei­ner Entwicklung zu einem gesell­schaft­s­taug­li­chen Menschen der­ma­ßen wenig funk­tio­niert, dass der „Congress“ sich höchst­wahr­schein­lich eher nicht als geeig­ne­ter Therapieplatz anbö­te. Der da war nicht nett zu mir. Gehaltsverhandlungen mit den Betroffenen stel­le ich mir ziem­lich anstren­gend vor.

Vor ein paar Jahren gab es mit den „Creepercards“ schon ein­mal eine Aktion, die das „Awarenessteam“ ins öffent­li­che Bewusstsein brach­te, indem eben­sol­che Orchideen ihr stän­di­ges Beleidigtsein in Kartenform mit­brach­ten, was zu gera­de­zu bizar­ren Anschuldigungen führ­te, aller­dings in den fol­gen­den Jahren nicht mehr wie­der­holt wur­de. Nein, die neu­en Mittel sind subtiler.

Und sie wir­ken viel zu gut.

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Senfecke:

  1. Diese „bizar­re Anschuldigung“ erschien mir ja schon immer mehr der miss­ver­stan­de­ne Versuch einer ernst­haf­ten sexu­el­len Belästigung gewe­sen zu sein. Vielleicht bin ich man­gels Studienzeit und dem abge­schnit­te­nen Leben auf dem Land nicht aus­rei­chend trau­ma­ti­siert sen­si­bi­li­siert, aber wenn ich mit einer simp­len roten Karte ein Gespräch mit einer Frau gleich bei der Banane anfan­gen kann, erscheint mir das eher als Steilvorlage :?

    Ich für mei­nen Teil gehe aber auch die­ses Jahr lie­ber wie­der auf die LAN-Party in der Scheune: 42 Bier, 3,7 MBit/s Internet und 17 Leute, die alle wis­sen, dass sie eigent­lich nicht wissen.

    Und an die­ser Stelle noch mei­ne herz­lich­sten Glückwünsche. Heise hat beschlos­sen, dass du jetzt berühmt bis (C³-Promi?) und dei­ne Meinung irgend­was bedeutet.

    • LAN? Bier? Da hat jemand das Leben ver­stan­den, find‘ ich gut.

      Also mit Stand von jetzt gera­de ist die­ses Nichtblog bereits Fußnote in min­de­stens einem Buch, ein­mal Primärquelle auf taz.de und min­de­stens drei­mal auf heise.de ver­linkt gewe­sen. Vielleicht soll­te ich mir das mit dem eige­nen Wikipediaartikel doch noch mal über­le­gen. Aber ein ver­damm­tes Szeneblog hab‘ ich trotz­dem nicht, zefix.

  2. Hallo tux. Vor ein paar Jahren hät­te so ein Artikel von mir kom­men kön­nen. Ich hat­te nie das Pech dis­kri­mi­niert wor­den zu sein, bin sehr offen gegen­über Neuem und kann mich in Diskussionen meist gut behaup­ten. Mit ande­ren Worten, mir ging und geht es super. Wenn man selbst nie in einer sol­chen Situation steckt ist es schwer nach­zu­voll­zie­hen was in Menschen vor­geht die Leid erfah­ren. Vor allem wenn man die Situation anders ein­schätzt und sie für einen selbst gar nicht schlimm ist. Es geht bei Awareness aber nicht dar­um den Menschen zu bestra­fen der dem ande­ren even­tu­ell weh getan hat, son­dern dar­um dem Opfer zu hel­fen und dir klar zu machen dass es ihn/sie ver­letzt hat. Dann kannst du immer noch sagen dass es dir ja nichts aus­ma­chen wür­de, aber sprich den Leuten doch nicht ihr Recht ab sich ver­letzt zu füh­len. Gefühle sind oft eine voll­kom­men irra­tio­na­le Sache, aber sie unter­schei­den uns auch von Robotern, zumin­dest denen ohne KI ;-) Ich gebe dir Recht mit den Menschen gemein­sam zu arbei­ten wird even­tu­ell schwie­rig, vor allem wenn man es nicht nach­voll­zie­hen kann, aber das musst du ja gar nicht. Ich wür­de wenn mir jemand auf den Sack geht dem­je­ni­gen das unmit­tel­bar mit­tei­len, aber nicht jede/r kann das. Dann soll er und sie das ler­nen? Würde mich auch freu­en, aber in der Situtation geht es eben nicht. Willst du des­we­gen Menschen aus­schlie­ßen die even­tu­ell einen sehr wich­ti­gen Beitrag lei­sten könn­ten? Wir sit­zen schon auf dem hohen Ross, lass uns doch den ande­ren hel­fen da auch drauf zu kom­men, anstatt sie aus­zu­schlie­ßen nur weil sie anders sind.
    PS: Ich mag dei­ne Buttons, nicht alle, aber was soll man auch machen Dein Theme ist häss­lich. :winken:

    • aber sprich den Leuten doch nicht ihr Recht ab sich ver­letzt zu fühlen.

      Tux spricht den den Leuten das Recht ab sich ver­letzt zu füh­len? Du ver­drehst die Tatsachen. Ihr sprecht den Leuten das Recht ab zu sagen was sie möch­ten, weil sich jemand „ver­letzt“ füh­len könn­te. Und es geht sogar soweit, dass das ver­meint­li­che „Opfer“ defi­niert, was ver­letz­tend ist, der gan­ze Congress wird damit zum Eiertanz, so wird prak­tisch Zensur geübt.

      Ich wür­de wenn mir jemand auf den Sack geht dem­je­ni­gen das unmit­tel­bar mit­tei­len, aber nicht jede/r kann das. Dann soll er und sie das lernen?

      Richtig. Nicht alle Menschen sind so wie man das ger­ne hät­te und sagen auch manch­mal Dinge die man nicht mag. Muss man sich irgend­wann dran gewöh­nen bzw. mit klar kommen.

      PS: Ich mag dei­ne Buttons, nicht alle, aber was soll man auch machen Dein Theme ist hässlich

      Das liegt wahr­schein­lich dar­an, dass Du kein Hacker bist. Geh‘ lie­ber auf Instagram oder Facebook, Twitter, irgend­wie sowas.

      • Der obli­ga­te Unsinn, wel­chen man auch in der letz­ten Diskussion fin­den konn­te. Im Grunde genom­men reicht der letz­te Satz voll­kom­men aus, da du hier eine voll­um­fäng­li­che wie auch bedenk­li­che Aussage triffst: „Das liegt wahr­schein­lich dar­an, dass Du kein Hacker bist. Geh‘ lie­ber auf Instagram oder Facebook, Twitter, irgend­wie sowas.“

        Du weißt doch gar nicht, ob es sich wirk­lich um einen „Hacker“ han­delt. Das ist der Verwendung des Wortes „wahr­schein­lich“ direkt zu ent­neh­men. Du setzt dich ein­fach auf ein hohes Ross und erwar­test, dass Alles beim Alten bleibt. Schau dir mal das zurück­lie­gen­de Jahr genau an. Was stellst du dabei fest? Einflussnahme auf so ziem­lich alle Bereich des gesell­schaft­li­chen Zusammenlebens, wobei wirk­lich üble Demagogie auch schon längst Einzug gehal­ten hat. Erwartest du nun ernst­haft, dass sich der CCC hier bedeckt hält und kei­ne Kritik übt respek­ti­ve dem Rechnung trägt? Ich kann ver­ste­hen, dass man sich ger­ne in die Technik-Filterblase zurück­zie­hen mag. Das klappt nur lei­der nicht mehr! Und wird auch in den näch­sten Jahren nicht mehr funk­tio­nie­ren. Genau aus dem Grund, weil unse­re Gesellschaft so stark pola­ri­siert wird und ste­tig am Rande eines sehr unfreund­li­chen Umbruchs hin zu teils wirk­lich kon­ser­va­ti­ven bis men­schen­ver­ach­ten­den Werten steht. Du möch­test das nicht? Okay, ich auch nicht. Dann soll­te man das in den Alltag zurück tra­gen und sei­nen Teil lei­sten, dass die­ser Umbruch nicht passiert.

        • Ein Hacker freut sich im all­ge­mei­nen über ein sta­ti­sches Blog ohne ner­vi­ge Werbung, 20 ver­schie­de­ne Tracker, mit schnel­len Ladezeiten und kei­nem unnö­ti­gem Bloat. Weiss ich natür­lich nicht sicher, des­halb auch „wahr­schein­lich“. Und? War Dir das jetzt zu per­sön­lich oder pole­misch? :D

          Schau dir mal das zurück­lie­gen­de Jahr genau an. Was stellst du dabei fest? Einflussnahme auf so ziem­lich alle Bereich des gesell­schaft­li­chen Zusammenlebens, wobei wirk­lich üble Demagogie auch schon längst Einzug gehal­ten hat. Erwartest du nun ernst­haft, dass sich der CCC hier bedeckt hält und kei­ne Kritik übt respek­ti­ve dem Rechnung trägt? Ich kann ver­ste­hen, dass man sich ger­ne in die Technik-Filterblase zurück­zie­hen mag. Das klappt nur lei­der nicht mehr! Und wird auch in den näch­sten Jahren nicht mehr funk­tio­nie­ren. Genau aus dem Grund, weil unse­re Gesellschaft so stark pola­ri­siert wird und ste­tig am Rande eines sehr unfreund­li­chen Umbruchs hin zu teils wirk­lich kon­ser­va­ti­ven bis men­schen­ver­ach­ten­den Werten steht. Du möch­test das nicht? Okay, ich auch nicht. Dann soll­te man das in den Alltag zurück tra­gen und sei­nen Teil lei­sten, dass die­ser Umbruch nicht passiert.

          SJWs always project.

  3. Nur so mäßig recher­chiert: Wir mes­sen unse­re Wichtung in Zeitstunden, nicht in Vorträgen. Alle Track-Teams kön­nen die Zeit so auf­tei­len, wie sie wol­len, also in Halbstünder oder Ganzstünder. Security hat­te 35h zu ver­ge­ben und offen­sicht­lich mehr Ganzstünder ver­ge­ben, als Ethics, Politics & Society, die mit 34h ins Rennen gegan­gen sind und ihre Zeitstunden lie­ber zum Diversifizieren in mehr Halbstünder auf­ge­teilt haben.

    Das Awareness-Team ist EINS von rund zwei­hun­dert selbst­or­ga­ni­sier­ten Teams, die kei­ne wei­te­ren Befugnisse haben, als mit offe­nem Ohr dazu­ste­hen. Sie geben sich selbst Regeln, die nicht unbe­dingt mit denen der rest­li­chen Orga kon­gru­ent ist. Aber süß, dass Du das als Nachweis für irgend­was her­an­ziehst, das aus dem Text nicht so ganz hervorgeht.

    Und zuletzt: Zu den Orchideen. Ich hat­te ja mit Deinem Wedekind/Faust-Fauxpas schon ein wenig Sorge um Deine Allgemeinbildung. Aber Du nutzt das immer wie­der schmerz­lich falsch. Um mal Inigo Montoya zu chan­neln: https://www.youtube.com/watch?v=G2y8Sx4B2Sk … Das Wort kommt von hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Orchideenfach

    • Wir sind uns also einig, dass „Ethics, Politics & Society“ mit mehr (wenn auch kür­ze­ren) Themen auf dem „Congress“ ver­tre­ten ist als „Security“. Wenn jetzt Snowden höchst­per­sön­lich einen zehn­stün­di­gen Vortrag über Verschlüsselung hiel­te, dann wäre das trotz­dem nur ein ein­zi­ger Vortrag zu einem ein­zi­gen Thema, oder rech­ne ich da falsch?

      Und: Wenn es „rund 200“ Teams gibt, unter denen das „Awarenessteam“ kei­nes­falls eine beson­de­re Rolle inne­hat, war­um gibt es dann kei­ne Artikel im Eventblog, die die ande­ren „rund 199“ Teams the­ma­ti­sie­ren? Wollte dazu kei­ner was sagen? Muss die kei­ner kennen?

      Schließlich: Das Wort „Orchideenfach“ ist mir wohl geläu­fig - Hacken war ja selbst sehr lan­ge sozu­sa­gen aus­schließ­lich eine Beschäftigung für Orchideen. Ich nut­ze es sehr wohl rich­tig, denn ich nut­ze es wie du: Teilnehmer des Orchideenfachs „Gender Studies“ haben zum Beispiel nach mei­nem Dafürhalten per Qualifikation nichts Fachliches zum Thema Hacken bei­zu­tra­gen, ein Gegenbeispiel blieb bis­lang aus.

      • Also das muß­te jetzt aber fersteha.
        Stell dir vor du bist jetzt einer von die­sen soge­nann­ten Hackern und tutst all die­se fie­sen Dinge da im Internetz. Selbst dei­ne Muti macht dir mor­gens nicht mehr das Frühstück. Und dann inter­es­si­ern sich plötz­lich so ent­zücken­de Wesen für dich und dei­ne Arbeit und wol­len auch da was machen…
        The par­ty is over.

  4. Naja, ist tat­säch­lich irgend­wie so ne Unart, zu jeder noch so spe­zi­fisch ange­dach­ten Veranstaltung, die­se Streichelgruppen ein­zu­rich­ten. Wenn Leute über z.Bsp. IT-Themen reden wol­len, sich dann hin­zu­stel­len und alle Leute dazu zwin­gen, sich mit deren Unzulänglichkeiten zu beschäf­ti­gen. Das ist in mei­nen Augen an Arroganz und Aufmerksamkeitsheischerei kaum zu überbieten.
    Ums klar­zu­stel­len, ich war jetzt nicht beim C3, aber die­ses Muster sieht man (fast) überall…

    Ich mag Wurst. Gefällt mir. Jehova! Jehova!

  5. Also lie­be Leute, ich sehe das Problem nicht wirk­lich… von kei­ner Seite. Ja, die Creeper Cards waren bescheu­ert, weil bewußt falsch (nicht one on one son­dern als Kainsmal für Leute die nicht sel­ber den­ken wol­len im vol­len Saal) ein­ge­setzt, aber das ist halt ein Hack. Genauso wie das krea­ti­ve Aneinanderreihen der Karten durch eine gewis­se Hächse… und es zeigt auch, dass sowohl social als auch poli­ti­cal zum Congress gehö­ren… Ich ver­ste­he auch dei­ne Kritik an sjws, ins­be­son­de­re bei den Trigger-Blüten im Uni Lehrbetrieb wür­de gefähr­lich, weil das eine Meinungsbildung nach wis­sen­schaft­li­cher Methodik mas­siv erschwert… aber das ist dann doch ein Ansporn, oder? Hack this shit, even I could do it at my uni­ver­si­ty… (this cour­se deals with human beha­viour and all trig­gers app­ly. Human bein­gs have done the most awe-inspi­ring and the most hor­ri­ble things and tho­se two are inse­pa­ra­b­ly inter­con­nec­ted… so als Anregung). All die­se Problemchen sind kei­ne und wir brau­chen kei­ne Grabenkämpfe a la Volksfront von Judäa… Ich fin­de gut, wenn Leute wen zum Ausheulen haben, war­um nicht… und auch wir heu­len uns aus, wir nen­nen das halt Bier mit Freunden. Alles gut und zu unter­stüt­zen, gera­de auch am Kongress. Wachsam muss man sein, damit die Balance gehal­ten wird, aber das ist immer so und erfor­dert akti­ves Gegensteuern von allen… wenn mehr Tech talks wich­tig wären, dann lets do this!

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