“Nicht schon wieder Politik!”, mag mancher Leser angesichts der Überschrift denken. Na gut, dann beginne ich mit ein wenig Musik:
Am 5. Juni 2015 erscheint das Debütalbum “Oxymoron” der Schweizer Band Muzak. Der Begriff “Muzak” stammt von der gleichnamigen Firma ab, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts anfing, “Musik” mit der bloßen Funktion der Kaufhaus‑, Fahrstuhl- oder vergleichbaren Beschallung herzustellen; dem Volksmund wie auch Musikern wie John Lennon (“How Do You Sleep?”) und nicht zuletzt Steven Wilson (“The Sound of Muzak”) war und ist “Muzak” mittlerweile als Sammelbegriff für Begleitgedudel bekannt. Es ist verzeihlich, dass die Band dieses Namens eigentlich viel bessere Musik macht, die mich an die feinen Toc.Sin erinnert:
Ich bin gespannt, wie das Album in Gänze klingen wird.
So, jetzt aber!
Erinnert ihr euch noch an Julia Schramm? Nach Nähe zur F.D.P. und Feminismuskritik stieg sie ihrerzeit mehrfach in die Piratenpartei ein und wieder aus, landete zwischenzeitlich sogar im Bundesvorstand, wurde dann vom grassierenden Feminismus überwältigt, schwurbelte sich zum eigenen Buch und besetzt seitdem die Rolle des schlechten Vorbilds in Vollzeit.
Für die Amadeu-Antonio-Stiftung (“Amadeu Antonio Stiftung”), wo sie sich angeblich — wie bereits auf Twitter — mit “gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit” beschäftigt, arbeitete sie mit einschlägig Bekannten wie Jasna “Gummibär” Strick und Yasmina Banaszczuk zusammen, um eine Broschüre über Debattenkultur im Internet und den Umgang mit “Hate Speech” zu verfassen. Man kann ihr dieses eine Mal zumindest nicht nachsagen, sie habe keine Ahnung, wovon sie spricht.
Die Stiftung wird übrigens von hochrangigen Partnern wie dem Bundesfamilienministerium unterstützt.
Hihi (1): Schatten sind rassistisch, weil sie dunkel sind.
Hihi (2): Günter Grass: ein unbequemer Sessel.




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. Danke für die Warnung. Die Musik ist ‑wie immer- beschissen.
Tschuldige, Opa! Künftig wieder die Herzbuben und Se Swiet.