Es ist Montag; wie betrüblich. Frühes Aufstehen, Katerstimmung. Käuzchengefühle. — Aber genug davon, es wird ja nicht besser; ein schönes Zitat soll stattdessen diesen Montag einläuten:
Ich habe mittlerweile (…) das Gefühl, dass man mir absprechen will, Feministin zu sein, nur weil ich gerne Schwänze lutsche und mich in den Arsch ficken lasse.
Was einem Mann Spaß macht, könne ja nicht feministisch sein. — So werden immerhin weniger Kinder entstehen, die feministisch erzogen werden. Apropos Arschlöcher: Die Firma Sony macht sich seit einiger Zeit stark dafür, “Raubkopierern”, also Leuten, die ihre öde Bumsmusik aus unlizenzierter Quelle beziehen, das Internet abzudrehen. Am Wochenende stellte sich heraus, dass Sony es mit dem Verwertungsrecht Dritter nicht so genau nimmt. Ich befürworte das Einschalten von Anwälten mit der Forderung, der Firma Sony das Internet wegzunehmen. Sie kann damit offensichtlich nicht umgehen.
Andererseits kann man ganz gut ohne Sony leben. Selbst die dort unter Vertrag stehenden Musiker sind überwiegend verzichtbar. Andere Plattenfirmen haben auch schöne Verträge. Ein Beispiel gefällig? Aber gern.
Guten Morgen.



Senfecke:
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