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Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 27. Janu­ar 2018

Die Uni­ver­si­ty of Oxford hat her­aus­ge­fun­den, dass auch län­ge­re Prü­fungs­dau­ern nichts dar­an ändern, dass Frau­en – sta­ti­stisch gese­hen – schlech­ter in Mathe­ma­tik und EDV als Män­ner und dafür ver­mut­lich bes­ser in Kuschel­wu­schel und Knud­del­wud­del sind. Viel­leicht könn­te man das mit einer Quo­te lösen.


Chri­sto­pher Lau­er hat was in Medi­en rein­gev­loggt und Had­mut Danisch platzt der Kra­gen: „Bedin­gungs­lo­ses Grund­ein­kom­men, freie Dro­gen und Por­nos von ARD und ZDF? Wozu sollt Ihr noch gut sein?“


Dazu (irgend­wie) auch Jan Fleisch­hau­er, der auf „SPIEGEL ONLINE“ fest­stellt, dass die Lin­ken die Nähe zu denen, für deren Rech­te sie zu strei­ten behaup­ten, voll­ends ver­lo­ren haben.


Was wir von ande­ren Staa­ten ler­nen kön­nen: In Indi­en ist das Inter­net ver­stopft, weil dort ein­an­der jeder einen guten Mor­gen wün­schen möch­te.


Lesens­wert: „Wie die FAZ im redak­tio­nel­len Gewand die Bot­schaf­ten ihrer Auf­trag­ge­ber an den Leser bringt“.