Senfecke:

  1. Da das Antivirendingens auch auf Windows, MacOS, Solaris, diesem OpenVMS, BSD und sonst so lauffähig ist, haut das diesmal nicht so dolle hin in dieser Kategorie. Hier wäre vielleicht eher die allgemeine Fragestellung angebracht: Na, auch ClamAV zu Hause?

    • Ich kenne – ohne jede Übertreibung – niemanden, der sich diesen ClamAV-Kram unter Windows antun würde. (Hat sich das mit „Ubuntu für Windows“ nicht ansonsten sowieso erledigt?)

      • nur die Deppen brauchen das auf ihrem Client :D
        normalerweise wird am Mailserver gefiltert – da wird wohl noch nicht mal der Hirnficker seine Pdfs oeffnen….
        oder doch? ROFL!

        • Ich kenne gerade tatsächlich auch niemanden, der seinen Nicht-Exchange-Mailserver unter Windows betreiben würde – womit das wieder passt.

  2. Willst Du jetzt jede Sicherheitslücke, die (auch) unter Linux auftritt, jetzt in dieser Kategorie veröffentlichen? Dann hast Du aber zu tun :x . Hattest Du schon was zu CVE-2017-5715, CVE-2017-5753 und CVE-2017-5754? Ach ja, die zeigen ja dass Open Source Korruption bedeutet. Welches Betriebssystem empfiehlst Du zur Zeit eigentlich?

  3. .tux:
    Keines – ich missioniere nicht.

    Das ist feige :P . Eine aktuelle Empfehlung (für das kleinste Übel), ist keine Missionierung.

    • In dem Fall: Hängt davon ab. Ich befinde mich gerade in einem Raum mit drei verschiedenen Betriebssystemen, zwei weitere sind jeweils nur eine SSH-Sitzung entfernt.

      Die kleinsten Übel sind recht wenig komfortabel (mir fielen da gerade FreeDOS, Haiku oder KolibriOS ein), weil sie nicht besonders reich an gängiger Software sind. Ohne Anforderungen fallen Empfehlungen schwer.

  4. .tux:
    In dem Fall: Hängt davon ab.
    .
    .
    .
    Ohne Anforderungen fallen Empfehlungen schwer.

    Okay, also kein Allheilmittel. Dann bleibe ich bei (hauptsächlich) Linux (ohne Virenscanner!) und ein bisschen Windows.

    • Es gibt kein Allheilmittel. Aus Protest bei Linux zu bleiben ist natürlich, als würdest du dir freiwillig die Beine amputieren lassen, um gegen Nagelpilz gewappnet zu sein, aber gut – ich möchte das ja niemandem verbieten.

  5. .tux:
    Aus Protest bei Linux zu bleiben ist natürlich, als würdest du dir freiwillig die Beine amputieren lassen, um gegen Nagelpilz gewappnet zu sein

    Ich „laufe“ noch ganz prima mit Linux. Zumindest Windows und OSX kenne ich ganz gut und komme mir mit Linux dagegen nicht amputiert vor, ganz im Gegenteil. Aber jeder wie er mag, kann und es braucht.

    • Du machst den Denkfehler, dass du nur diese drei Systeme für existent hältst. :-) Ich habe zum Beispiel nicht mal einen Mac. Linux empfinde ich als lästig, es schränkt mich in der Benutzung zu sehr ein. Keine Ahnung, warum.

  6. .tux:
    Du machst den Denkfehler, dass du nur diese drei Systeme für existent hältst.

    Na ja, ich hatte Dich ja um eine Empfehlung gebeten. Ich weiß schon, dass es noch mehr Möglichkeiten bzgl. Betriebssystemen gibt, aber bisher habe ich, außer den genannten drei, keine ersnsthaft in Betracht gezogen. Ich habe noch nichts anderes gefunden, was meinen Ansprüchen bzgl. Hardwareerkennung, Treibern, Software und Komfort auch nur nahe kam. Außerdem bin ich mit Linux (meist) sehr zufrieden.

    • Das „meist“ ist genau der Punkt. Ich kenne ja auch deine Anforderungen noch nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Linux sich zum Beispiel von der ACPI- und WLAN-Zuverlässigkeit von OpenBSD noch eine dicke Scheibe abschneiden müsste. Komfort ist subjektiv und Softwareangebot leider auch. Was brauchst du denn?

  7. .tux:
    Was brauchst du denn?

    Das meist gilt wohl für jedes System. Die Ansprüche sind unterschiedlich. Beruflich ist oft Windows Pflicht, wegen Spezialsoftware zur Gerätesteuerung. Dann wären da noch ein Server (Nextcloud, Mail, Borgbackup etc.) und verschiedene Desktops und Laptops (meist aktuelle und auch ältere Thinkpads) mit Standardsoftware (Office, Mailclient, Bowser etc.), Bildverarbeitung (Gimp, Darktabel, ImageJ, Inkscape etc.), ein bisschen Videoschnitt und etwas Programmierung. Also nichts außergewöhnliches.

    • All das gibt es eigentlich unter sämtlichen freien BSD- und illumos-Distributionen, wenn ich nicht irre. In dem Fall: Meine Favoriten – müssen nicht die deinen sein – sind (in absteigender Reihenfolge) OpenBSD, Tribblix, FreeBSD und seine Distributionen (Umsteiger kommen wohl mit GhostBSD oft gut klar), DragonFly BSD, OpenIndiana; wobei der „Komfort“ bei ersteren beiden zweifellos etwas geringer ist, weil der einfach nicht an oberster Stelle steht.

  8. Ich hatte mir verschiedene BSD-Varianten vor einiger Zeit schon mal angesehen aber fand die Unterstützung meiner damaligen Hardware nicht so toll. Werde mir das noch aml anschauen.

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