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Kurz angemerkt zu Ursula von der Leyen

Die Politikerin – nicht unbedingt auch die Person – Ursula von der Leyen, die wohl jetzt doch mit den mit sanftem Druck seitens des deutschen Wesens, an dem die Welt genesen möge, herbeiarrangierten Stimmen von „Rechten“, also von denen, die, glaubt man den Medien, das bestehende Konzept einer Europäischen Union, das dem volksmündlichen Elfenbeinturm nicht unähnlich scheint, für im besten demokratischen Sinne ablehenswert halten und daher „EU-Skeptiker“ gescholten werden, als sei Skepsis nicht mehr als bloß eine Vorstufe zum Bürgerkrieg, unter dem merkwürdigen Beifall derselben, die das Zerbrechen der Europäischen Union um jeden Preis verhindern wollen, aber doch andauernd neue Argumente dafür liefern, dass Großbritannien zwar sicherlich viele Fehler begangen hat, zurzeit begeht und noch begehen wird, aber hinsichtlich seines Verhältnisses zur Europäischen Union Weitsicht und Anstand bewiesen hat, was man von anderen Staaten, etwa Deutschland, sicherlich nicht reinen Gewissens behaupten können sollte, ein hohes Amt in dieser Europäischen Union mit dem Versprechen, sie werde sich für genderparitätische Gremien einsetzen, als sei nicht erstens sie selbst, Ursula von der Leyen, ein hervorragend geeigneter Beleg dafür, dass eine Frauenquote der Politiker- und Politikverdrossenheit einen Aufschwung geben, der Fachkompetenz desjenigen Parlaments, von dessen Weisheit zu viele Lebensqualitäten in zu vielen Ländern aber direkt oder indirekt abhängen, jedoch einen weiteren Dolch ins schrumpelig-vertrocknete Herz rammen würde, und als sei zweitens ein Wahlversprechen einer Politikerin aus den Kreisen der Atomkraft-nein-doch-und-Maut-nein-doch-Partei mehr wert als bloß das Holz, das für es sein Leben lassen musste, ohne die geringste Anstrengung ihrerseits, was ihren von mir hier weitgehend in Abrede gestellten Fähigkeiten immerhin entgegenkommt, angedient bekommen hat, ist und bleibt ein Symptom der Krankheit, die die Europäische Union schon vor Jahrzehnten schleichend infiziert hat und allmählich von innen auffrisst, auch wenn sie die Nekrose noch mehr oder weniger geschickt mit scharf formulierten Briefen zu kaschieren meint.

Senfecke:

  1. James Surowiecki: The wisdom of crowds.
    Why the many are smarter than the few and how collective wisdom shapes business, economies, societies and nations
    „Wisdom of the Krauts“
    https://dbwg.wordpress.com/2008/12/28/kraut-and-other-derogatory-terms-for-the-germans/
    Auch wenn es sich gleich anhört, ist längst nicht das gleiche oder ist das selbe gemeint…
    Obwohl (immer) Massen/Mengen von Menschen involviert sind…
    Nicht zuviel drüber nachdenken-es fuckt your Brain(up) :? :lol:

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
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