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Kurzkritik: The Narcotic Daffodils - Summer Love

The Narcotic Daffodils ist eine fünf­köp­fi­ge Rockband aus Belgien, deren drit­tes Album „Summer Love“ (Amazon.de, TIDAL) erst im Mai 2017 ver­öf­fent­licht wur­de. Obwohl „Summer Love“ genau so klingt, wie es heißt, ist es jedoch auch Ende Oktober kei­ne schlech­te Wahl.

Zu hören gibt es Hippierock, der, um wie­der ein­mal das Phrasenschwein zu erleich­tern, den Geist der 60er atmet, mit Sitar („Atomic 56“) und Hammondorgel („You Can’t Get“) dabei jedoch nicht dar­auf ver­zich­tet, mehr als bloß Abziehbild zu sein. Über dem nicht bloß soli­den Instrumentalfundament schwebt hal­lend vor­ran­gig die Stimme von Sängerin „Luna“ (heißt aller­dings ver­mut­lich wirk­lich so), die nicht nur gele­gent­lich an Gongs bedau­er­li­cher­wei­se mitt­ler­wei­le ver­stor­be­ne Gilli Smyth erin­nert, was sti­li­stisch dann auch wie­der ganz gut passt.

The Narcotic Daffodils „Summer Love“

Ein ande­rer Rezensent befand die­ses Album für „groo­vy“. Ich stim­me freu­dig zu.

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