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Lar­ry Coryell – The Lift

Och nööö...Glück im Unglück aus der EU: Netz­neu­tra­li­tät wird viel­leicht wie­der gestri­chen, dafür sind Aus­lands­te­le­fo­na­te viel­leicht bald noch gün­sti­ger. Tele­fon, ihr wisst schon, die­se App mit dem komi­schen Sym­bol, die ihr noch nie gebraucht habt.

Ande­rer­seits ist Mon­tag, und der Mon­tag ver­schlingt, was sich ihm in den Weg stellt. Fast eben­so ver­schlun­gen sind die Pfa­de, auf denen mir das Album „The Lift” von Lar­ry Coryell über den Weg lief. Lar­ry Coryell ist ein US-ame­ri­ka­ni­scher Jazz­gi­tar­rist, der in den 1970-er Jah­ren mit Grö­ßen wie Charles Min­gus zusam­men gespielt hat­te und neben­bei noch Zeit für sei­ne eige­ne Fusi­on­band The Ele­venth Hou­se fand. Auf sei­nem aktu­el­len – es sind inzwi­schen über sech­zig – unter eige­nem Namen ver­öf­fent­lich­ten Album „The Lift”, auf­ge­nom­men 2012, ist gitar­ren­ge­tra­ge­ner, weit­ge­hend instru­men­ta­ler Jazz zu hören, der sicher­lich nicht der schlech­te­ste ist.

Lar­ry Coryell – Going Up

Guten Mor­gen.