In den NachrichtenWirtschaftMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes, 23. April 2015

Jetzt stellt sich auch noch der Kalen­der, die­ses wei­ße gut­si­tu­ier­te Mas­kus­chwein, gegen die Frauen!


Vor über zehn Jah­ren haben in Deutsch­land recht vie­le Men­schen – lei­der erfolg­los – dage­gen pro­te­stiert, das Stu­di­um mit­tels der wider­li­chen „Bolo­gna-Reform“ zu „opti­mie­ren“, die die Ein­füh­rung gleich­ge­schal­te­ter „Bache­lor“- und „Master“-Studiengänge für eine bes­se­re Unter­stüt­zung der Wirt­schaft bedeu­te­te, wodurch das Stu­di­um deut­lich an Reiz ver­lo­ren hat.

Heu­te bekla­gen sich die Gewich­sten aus der Wirt­schaft dar­über, dass das von ihnen geschaf­fe­ne top-down-Hoch­schul­sy­stem nicht mehr genug Krea­ti­ve abwirft: Laut einer Umfra­ge sind deut­sche Unter­neh­men mit den Absol­ven­ten immer unzu­frie­de­ner. Laut einer wei­te­ren Umfra­ge sind deut­sche Absol­ven­ten übri­gens auch immer unzu­frie­de­ner mit skru­pel­lo­sen Schlips­trä­gern, die noch nie in ihrem erbärm­li­chen BWLer-Leben etwas für ihr viel zu reich­lich vor­han­de­nes Geld tun mussten.


Dabei hat es die Wirt­schaft ja auch nicht leicht, sie muss sich zum Bei­spiel mit „Jour­na­li­sten“ rum­schla­gen:

Am lieb­sten hät­ten Sie sich wahr­schein­lich eine Bei­spiel­fir­ma aus­ge­dacht, in der es exakt so zugeht, wie Sie es für Ihren Arti­kel brau­chen, rich­tig? Ach nee, das passt ja dann nicht zum “recher­chier­ten Qua­li­täts­jour­na­lis­mus” á la Spiegel.


Apro­pos SPIEGEL – Eil­mel­dung: Frosch sieht aus wie eine Figur, die einem Frosch nach­ge­bil­det ist!


Ihr kennt das Pro­blem: Ihr wollt nur mal eben einen neu­en Brow­ser auf eurem Trak­tor instal­lie­ren, wisst aber nicht, ob das von der Garan­tie abge­deckt wird. Kei­ne Sor­ge, Ret­tung naht: In den USA dür­fen Trak­to­ren womög­lich bald gar nicht mehr umpro­gram­miert werden.


Frü­hes Flir­ten in Huge­ti­te Lane, Squee­zem­burg: Will be glad to demon­stra­te in a dark room.