Erinnert sich noch jemand an die F.D.P., die Partei des Marktes, der Großspenden und des Kapitals, die stets den Markt gegen die Bürger zu verteidigen wusste und sich im März 2010 gegen eine Sonderabgabe für Banken ausgesprochen hatte, denn es sei nicht schlüssig, Institute, die vom Steuerzahler durch die Krise getragen wurden, dafür auch noch zu bestrafen; und die Partei, die als herausragende Qualität angibt, ihre Farbe sei heller als schwarz?
Diese F.D.P. würde gern im September gewählt werden. Wo es aber 2012 noch zu einem Lächeln im Anzug gereicht hat, wurde ersteres nun eingespart. Wissenschon, die Krise. Und womit ködert man enttäuschte Wähler dieser Tage? Richtig: Mit mehr Markt!
Und wer würde diesem Blick schon misstrauen?



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