NerdkramsPiratenpartei
Gnus und das Use­net: NNTP mal anders

Das Use­net ist ein Teil des Inter­nets, der viel zu wenig Beach­tung fin­det. Tat­säch­lich gibt es dort mehr zu sehen als nur irgend­wel­che Raub­ko­pien, wie die Ver­füg­bar­keit von aller­lei Pro­gram­men zum Her­un­ter­la­den von Raub­ko­pien aus dem Use­net (dar­un­ter auch kom­mer­zi­el­le Ange­bo­te wie UseNeXT) sug­ge­riert; zum Bei­spiel das „Sync-Forum” der Pira­ten­par­tei, also die mei­sten ihrer Mai­ling­li­sten, ist wie auch man­che Mai­ling­li­ste für freie Soft­ware per Use­net ver­füg­bar. Die Vor­tei­le lie­gen auf der Hand: Das eige­ne Mail­post­fach bleibt sau­ber, die Fil­ter­funk­tio­nen sind effi­zi­en­ter, oben­drein ist’s auch deut­lich coo­ler.

1. NNTP mit Thunderbird

Bis­lang ver­wen­de­te ich für den Zugriff auf den NNTP-Ser­ver (Use­net-Ser­ver) der Pira­ten­par­tei Mozil­la Thun­der­bird, das seit mei­nem mail­be­zo­ge­nen Umstieg auf The Bat! erfreu­lich wenig Last verursacht:

Thunderbird NNTP

Das ist natür­lich alles schön bunt und prak­tisch (wenn man sich die Tasten­kür­zel, etwa K zum Igno­rie­ren von Threads, mer­ken kann), hat aber den nicht zu unter­schät­zen­den Nach­teil, dass die Ent­wick­lung von Thun­der­bird sta­gniert, die Zukunft des Pro­gramms ist wei­ter­hin unge­wiss. Ein Umstieg bie­tet sich an – aber an brauch­ba­ren Alter­na­ti­ven scheint es zu man­geln. Viel­leicht sind mei­ne Ansprü­che (GnuPG-Unter­stüt­zung und Bau­man­sicht für Dis­kus­sio­nen) tat­säch­lich zu hoch. Fol­gen­de (weni­ge) Alter­na­ti­ven, die mei­nen Ansprü­chen genü­gen, sind aller­dings alle­samt freie Soft­ware und unter meh­re­ren Platt­for­men (inklu­si­ve Free­BSD und Win­dows) lauffähig.

Nahe liegt ein Wech­sel zu SeaM­on­key, einem Nischen­pro­gramm, das die „Mozil­la Suite”, aus der Thun­der­bird und Fire­fox her­vor­ge­gan­gen sind, fort­setzt. SeaM­on­key bie­tet alle von mir gewünsch­ten Funk­tio­nen, ist aber gele­gent­lich etwas trä­ge und hat den Nach­teil, dass es eine Men­ge Funk­tio­nen an Bord hat, die ich nicht benö­ti­ge; so ist es etwas umständ­lich, SeaM­on­key zu erklä­ren, dass ich Links aus einem Use­net-Bei­trag gern in Fire­fox und nicht im SeaM­on­key-Brow­ser öff­nen möch­te. Das machen die Alter­na­ti­ven deut­lich besser.

Eine die­ser Alter­na­ti­ven ist Pan. Pan ist ein mit­hil­fe des GTK+-Frameworks ent­wickel­ter News­rea­der (nicht mit RSS-Cli­ents zu ver­wech­seln), der ein ansehn­li­ches GUI mit sich bringt und alles kann, was ich brau­che. War­um ich es trotz­dem nicht nut­ze? Nun, unter ande­rem aus dem glei­chen Grund, der mich zu The Bat! statt Claws Mail führ­te: Die Bedien­ober­flä­che, so ansehn­lich (ich erwähn­te es) sie auch sein mag, sagt mir per­sön­lich nicht zu, sie ist etwas zu trist. Noch etwas schwe­rer wiegt die­se Fra­ge: Wo liegt der Vor­teil gegen­über Thun­der­bird? Auch die Ent­wick­lung von Pan setzt gele­gent­lich aus (die letz­te Ver­si­on ist wie­der­um über ein Jahr alt, es scheint auch nur noch einen akti­ven Ent­wick­ler zu geben). Anders gesagt: Von Thun­der­bird zu Pan – vom Regen in die Trau­fe. Also weitersuchen.

2. NNTP mit slrn

Eine wei­te­re Alter­na­ti­ve heißt slrn und ist kon­so­len­ba­siert. Kein ner­vi­ger Gra­fik­schnick­schnack steht zwi­schen dem Benut­zer und dem Use­net. Könn­te man sich mal angucken.

Die aktu­el­le Win­dows­ver­si­on ent­spricht aller­dings nicht ganz dem neue­sten Stand. Viel­leicht ist das eine gute Gele­gen­heit, die neue­ste Ver­si­on selbst zu kom­pi­lie­ren. Das geht angeb­lich recht leicht, wür­de hier jedoch den Rah­men spren­gen. Inter­es­sier­te Leser wei­se ich aber dar­auf hin, dass in die­ser Anlei­tung die 32-Bit-Ver­si­on von Win­dows benutzt wird; unter einem 64-bit­ti­gen Win­dows soll­te das S‑Lang-mkmake durch die­se Ver­si­on ersetzt wer­den, da die 16-Bit-Ver­si­on hier nicht mehr funk­tio­niert. (Wer mit der online ver­füg­ba­ren Binär­da­tei zufrie­den ist oder ein ande­res Betriebs­sy­stem ein­setzt, der kann dies gern tun.) Für die Unge­dul­di­gen hier ein Spoi­ler: Nein, ich habe nicht ein­mal S‑Lang feh­ler­frei kom­pi­liert bekom­men. Das sind kei­ne guten Voraussetzungen.

slrn wird mit­tels gewöhn­li­cher Text­da­tei­en kon­fi­gu­riert. Unter Win­dows sind’s zwei davon: slrn.bat und slrn.rc, bei­de im sel­ben Ord­ner wie slrn.exe zu platz­ie­ren. Im Fol­gen­den rich­te ich bei­spiels­wei­se die Benut­zung des Pira­ten­par­tei-NNTP-Ser­vers ein.

Die Datei slrn.bat setzt Umge­bungs­va­ria­blen, die slrn benö­tigt. Mei­ne sieht momen­tan so aus:

@echo off
set NNTPSERVER=news.piratenpartei.de

; UTF-8-Unterstützung: 
chcp 65001

slrn – create
slrn

Die vor­letz­te Zei­le soll­tet ihr nach ein­ma­li­gem Aus­füh­ren übri­gens löschen oder aus­kom­men­tie­ren; die initia­li­siert nur eure Instal­la­ti­on. Wie man einen zwei­ten News­ser­ver ein­stellt? Kei­nen Schim­mer, das Inter­net schweigt dazu. – Das war’s schon. Den Rest erle­digt die Datei slrn.rc. Die­se ist umfas­send doku­men­tiert. Ihr soll­tet vor allem euren Klar­na­men (set real­na­me …), der als Absen­der eurer Bei­trä­ge ange­zeigt wird, und eure Log­in­daten angeben:

nnrpaccess "news.piratenpartei.de" "meinLogin" "meinPasswort"

Nun noch slrn ein­tip­pen, und schon öff­net sich eine Liste aller ver­füg­ba­ren News­groups. Eine Befehls­über­sicht bie­tet „?”. Das sieht doch schon fast recht gut aus.

slrn NNTP

Wie ich die viel zu schma­le Listen­über­sicht oben brei­ter bekom­me, weiß ich nicht. Mit der Maus jeden­falls nicht. Was fehlt sonst noch? Rich­tig: GnuPG-Unter­stüt­zung. Die gibt es als Makro auf der slrn-Web­site. Die Instal­la­ti­on erfolgt per Ein­trag in der slrn.rc:

interpret "gnupg-1.6.6.sl"

Das soll­te wohl funk­tio­nie­ren. Tut es aber nicht. Das Makro bricht mit irgend­ei­ner Feh­ler­mel­dung ab, für die ich mich wahr­schein­lich mit der Makro­spra­che aus­ein­an­der­set­zen müss­te. Dafür habe ich gera­de kei­ne Geduld. Mir reicht es nun auch mit die­sem ziem­lich feh­ler­be­haf­te­ten Ding. Run­ter damit und noch ein letz­ter Versuch.

3. NNTP mit Gnus

Bei Gnus han­delt es sich um ein ziem­lich umfang­rei­ches Emacs-Plugin, das mitt­ler­wei­le einer der bekann­te­sten NNTP-Cli­ents ist. Emacs ist ein frei­er Text­edi­tor, der eine Men­ge kann, was uns hier gar nicht wei­ter inter­es­sie­ren soll (das erläu­te­re ich kurz wei­ter unten) – Gnus ist eben­falls bereits an Bord und muss nicht erst müh­sam nach­in­stal­liert wer­den. Unter den mei­sten Uni­ces und Linu­xen ist Emacs über die übli­chen Wege zu bezie­hen, unter Win­dows ist die jeweils aktu­el­le .zip-Datei her­un­ter­zu­la­den und irgend­wo­hin zu ent­packen. Emacs lässt sich hier mit­tels der Datei bin\runemacs.exe star­ten, die­se kann nach Belie­ben irgend­wo (zum Bei­spiel auf dem Desk­top) ver­linkt werden.

Auch Gnus gilt es mit Text­da­tei­en zu kon­fi­gu­rie­ren. Für den Pira­ten-News­ser­ver brau­chen wir zwei, die Kon­fi­gu­ra­ti­ons- und die Anmel­de­da­ten-Datei. Wie man in Emacs Datei­en öff­net und spei­chert, erklärt zum Bei­spiel das Ubun­tuusers-Wiki – Emacs besitzt aller­dings auch eine gra­fi­sche Ober­flä­che, mit­tels derer die­je­ni­gen von uns, die sich damit gera­de nicht beschäf­ti­gen müs­sen wol­len (sie­he unten), das gewünsch­te Ergeb­nis ein­fach zusam­men­klicken kön­nen. Die Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on ist aber auch ohne Vor­kennt­nis­se schnell erledigt:

Mit­tels C‑x-f ~/.gnus.el (Strg gedrückt hal­ten, x gedrückt hal­ten, f drücken, ~/.gnus.el ein­ge­ben) wird die Kon­fi­gu­ra­ti­ons­da­tei für Gnus erzeugt. Ein Drei­zei­ler macht Gnus mit dem Pira­ten-News­ser­ver bekannt:

(setq user-mail-address "meine@ema.il")
(setq user-full-name "Mein (Nick-)Name")
(setq gnus-select-method '(nntp "news.piratenpartei.de"))

(Ihr soll­tet natür­lich eure Mail­adres­se und euren anzu­zei­gen­den Namen anpassen.)

Die Datei könnt ihr nun mit C‑x C‑w oder per Klick auf die „Speichern”-Schaltfläche sichern. Der Pira­ten-News­ser­ver braucht aber außer­dem eure Log­in­daten. Die gehö­ren in ~/.authinfo (Vor­ge­hens­wei­se wie eben beschrieben):

machine news.piratenpartei.de login meinLogin password meinPasswort

Bevor wir wie­der den glei­chen Feh­ler machen: Was ist mit GnuPG? Da gibt es eine gute Nach­richt: Emacs ab Ver­si­on 23 hat GnuPG-Unter­stüt­zung bereits an Bord. Wenn GnuPG (unter Win­dows etwa GPG4Win) fer­tig ein­ge­rich­tet ist, kann auch ein gera­de erst ent­pack­tes Emacs damit umge­hen – bereits impor­tier­te Schlüs­sel erkennt es zum Bei­spiel sofort. (Für den Ein­stieg inter­es­sant könn­te das Menü Tools – Encryption/Decryption sein.)

Und wie läuft nun das mit dem News­rea­der? Nicht son­der­lich schwer! M‑x gnus (M = „Meta”, nor­ma­ler­wei­se die Alt-Taste), fertig:

Emacs Gnus NNTP

Noch ein Vor­teil gegen­über slrn: Die Unter­fen­ster las­sen sich auch mit der Maus grö­ßer zie­hen. A A ruft eine Liste aller Grup­pen auf dem Ser­ver ab, u abon­niert die Grup­pe in der Zei­le, in der aktu­ell der Cur­sor steht. Mit a kann eine neue Nach­richt geschrie­ben, mit f eine alte beant­wor­tet wer­den. Abge­sen­det wird’s dann per C‑c C‑c. (Das Menü „Post” stellt noch wei­te­re Funk­tio­nen bereit.) Gnus kann mit der (nun ja bereits ange­leg­ten) Datei .gnus.el sowie per gra­fi­scher Ober­flä­che (M‑x cus­to­mi­ze – App­li­ca­ti­ons – News – Gnus) umfang­reich ein­ge­stellt wer­den; zum Bei­spiel kann die Grup­pen­über­sicht über­sicht­li­cher ein­ge­rückt wer­den, ein Thun­der­bird-ähn­li­ches Lay­out ist auch möglich:

Gnus-konfiguriert

Eine Bei­spiel­kon­fi­gu­ra­ti­on ist unter ande­rem hier zu fin­den. Gnus kann man auch direkt beim Start von Emacs star­ten: Ein­fach (gnus) in die Datei ~/.emacs (die „Start­da­tei” von Emacs) schrei­ben – fertig.

Meh­re­re News­ser­ver gleich­zei­tig sind kein Pro­blem. Gnus könn­te theo­re­tisch auch als E‑Mail-Cli­ent fun­gie­ren, die unzäh­li­gen Mög­lich­kei­ten von Emacs mal ganz bei­sei­te gelas­sen. Mein ein­zi­ges Pro­blem mit Gnus? Emacs. Ich bin bekannt­lich seit Jah­ren von Vim über­zeugt, auf dem Win­dows-Desk­top set­ze ich momen­tan auf Sub­li­me Text. Die Bedie­nung von Emacs ist zwar eben­falls Gewohn­heits­sa­che, aber defi­ni­tiv nichts für mich. Zwar gibt es ein ziem­lich umfang­rei­ches Gnus-Tuto­ri­al, aber von den Stan­dard-Tasten­kür­zeln von Emacs (C‑c M‑x S‑b C‑c C‑x, und höchst­wahr­schein­lich gibt es sogar irgend­ei­nen Befehl, der auf die­se Tasten­fol­ge reagiert) bekom­me ich einen Kno­ten im Gehirn. „In Gnus” kommt man mit den unan­ge­neh­me­ren Emacs-Eigen­hei­ten immer­hin nur sel­ten in Berüh­rung; alle NNTP-rele­van­ten Befeh­le (mit Aus­nah­me des Absen­dens per C‑c C‑c) sind nor­ma­ler­wei­se nur einen Tasten­druck entfernt.

Inso­fern ist es bei­na­he doof, dass Gnus wohl der ein­zi­ge News­rea­der ist, der momen­tan das Poten­zi­al zu haben scheint, Thun­der­bird bei mir abzu­lö­sen. Irgend­was ist ja immer. Ich gebe Gnus also eine Chan­ce und las­se Thun­der­bird mal eine Wei­le aus­ge­schal­tet. Mal sehen, ob es funk­tio­niert. Mei­ne aktu­el­le Emacs- und Gnus-Kon­fi­gu­ra­ti­on ist auf Git­Hub zu fin­den. Das hat histo­ri­sche Grün­de: Auch Vim-Nut­zer wer­den auf Git­Hub fündig.

Soll­te ich der­weil etwas über­se­hen haben, neh­me ich gern einen Kom­men­tar hier­zu ent­ge­gen. Bes­se­re Lösun­gen sind stets willkommen.


Ein Nach­trag, da ich danach gefragt wur­de: Nor­ma­ler­wei­se stellt euer Inter­net­an­bie­ter einen Use­net­ser­ver zur Ver­fü­gung, bei 1&1 ist dies etwa news.1und1.de. Einen augen­schein­lich recht guten alter­na­ti­ven News­ser­ver, der anbie­ter­un­ab­hän­gig funk­tio­niert, stellt Albasani.net nach kosten­lo­ser Anmel­dung zur Verfügung.

Senfecke:

  1. Ich habe das mit dem Use­net noch nie ganz ver­stan­den. Goog­le Groups ist ja auch ein Use­net-Ser­ver, aber kann ich wirk­lich jede Grup­pe mit jedem Ser­ver besu­chen, oder gibt es etwa Goog­le-spe­zi­fi­sche, die es auf dem Pira­ten­ser­ver nicht gibt, und vice ver­sa? Dann bräuch­te man ja zig Usenet-Accounts…und dann unter­stüt­zen man­che Ser­ver ja noch Down­load-Grup­pen und ande­re nicht…http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_confusednew.gif

    Ich muss das Use­net unbe­dingt mal aus­pro­bie­ren, vor allem wenn die Pira­ten einen Ser­ver betreiben.http://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_biggrin2.gif

  2. wozu ich in SM einen Link in FF öff­nen wöll­te erschliesst sich mir nicht. 

    @georg:
    Goog­le Groups ist in erster Linie ein Use­net­spie­gel bzw Gate­way. Auf deutsch: ein ordi­nä­rer Webserver.

  3. Ich hal­te es mit dem Use­net wie Georg:

    Ich habe das mit dem Use­net noch nie ganz verstanden

    Ich wür­de mich aber ger­ne damit beschäf­ti­gen. Erklä­re doch bit­te schritt­wei­se, wie ich mit Thun­der­bird an die The­men der Use­net-Hier­ar­chie de gelange.
    Wo lie­gen die Vor­tei­le des Use­nets gegen­über dem Inter­net? Kom­me mir bit­te nicht mit „kei­ne bun­ten Bil­der, kei­ne Fil­me, rei­ner Text etc.”. Neben­bei: Ent­ge­gen Dei­ner Auffassung
    wird auch heu­te noch von eini­gen Nut­zern argu­men­tiert, dass das Use­net – streng genom­men – eigent­lich kein Teil des Inter­nets sei, bezie­hungs­wei­se es eben zumin­dest nicht sein muss.

  4. Für dich wäre das Ein­fach­ste viel­leicht Goog­le Grou­pe (bzw. gma­ne), das das Use­net in Mai­ling­li­sten­form spie­gelt. ;) Ein Vor­teil des Use­nets ist die dor­ti­ge Dis­kus­si­ons­kul­tur, die Neti­quet­te wird dort noch groß geschrieben.

    „Die Use­net-Hier­ar­chie” ist übri­gens ser­ver­ab­hän­gig, aber die mei­sten Ser­ver spie­geln ein­an­der. Hat dein Pro­vi­der einen eige­nen News­ser­ver? 1&1 zum Bei­spiel hat einen, es ist unwahr­schein­lich, dass dei­ner kei­nen hat. (Nut­ze die NSA-Maschi­ne dei­ner Wahl.) Als Cli­ent emp­feh­le ich dir Thun­der­bird oder SeaM­on­key, bis ich dir Emacs erklärt habe, liegt drau­ßen Schnee. Dann: Neu­es Kon­to – News – (Ser­ver dei­nes Pro­vi­ders) – der Rest geht mit Klickibunti.

    Und beach­te die Regeln!

  5. Die Ein­rich­tung mit Evo­lu­ti­on klapp­te nicht. Ich soll­te trotz anony­mer Anmel­de­mög­lich­keit mein Pass­wort ein­ge­ben, wel­ches ser­ver­sei­tig abge­lehnt wur­de. Nach ein­ge­hen­der Prü­fung mit Thun­der­bird sagt mir das Use­net nicht zu. Abge­se­hen von der von Dir genann­ten Neti­quet­te sehe ich kei­ne Vorteile.

    • Nun, in dei­nem Fall könn­te es für Linux­hil­fe nütz­lich sein – ein gelun­ge­ner Ersatz für Foren, in denen du dich ja mit Vor­lie­be unbe­liebt machst, denn im Use­net gibt es News­groups für jeden Mist.

  6. Ein gewis­ses Indi­vi­du­um eines gewis­sen Blogs, das behaup­tet, kein Blog zu betrei­ben, sorgt unter gewis­sen Iden­ti­tä­ten für die ver­gif­te­te Forenatmosphäre.

  7. Nicht in dei­nen Lieb­lings­fo­ren – dort bin ich schon wegen ande­rer Betriebs­sy­ste­me eher sel­ten zugegen.

  8. Ich hoff­te auf Insi­der­tipps. Ok, Du willst Dei­ne besten Wei­de­grün­de nicht preis­ge­ben. Nachvollziehbar.

  9. Die besten Wei­de­grün­de hat die Com­pu­ter-BILD längst ver­öf­fent­licht. ;)

    Mit Insi­der-Infos kann ich da nicht mehr dienen.

  10. Pan habe ich oben ja auch erwähnt.

    Mach’ dir einen Account auf http://news.piratenpartei.de (die Daten wer­den nicht auf Kor­rekt­heit über­prüft), trag’ in Pan dann news.piratenpartei.de als Ser­ver und dei­ne Daten als Anmel­de­da­ten ein.

    Emp­foh­le­ne Grup­pen für dich als Möch­te­gern-Han­no­ve­ra­ner: pirates.de.region.ni.misc („Aktiven”-Liste Nie­der­sach­sen) und die von Han­no­ver (ein­fach danach suchen).

  11. Ok, klap­pert. Dann will ich Euch mal infil­trie­ren. Übri­gens: Als Emp­feh­len­der stand ledig­lich Dein Vor­na­me mit ande­rem Nach­na­men zur Ver­fü­gung. Noch ein paar inter­es­san­te Ser­ver im Angebot?

  12. Der 1&1‑Server syn­chro­ni­siert bereits fast sämt­li­che wich­ti­gen Ser­ver (ein Hoch auf die Ver­net­zung), abge­se­hen vom Pira­ten­ser­ver, ver­steht sich. Als Emp­feh­len­der wäre ich „tux-”, neh­me ich an.

    Dann gibt es noch „so Raub­ko­pien-Ser­ver” – die zu suchen über­las­se ich aber dir. ;)
    (Ich bevor­zu­ge ja eMule.)

  13. Ok, ich hat­te ange­nom­men, wenig­stens dort wür­dest Du mit tat­säch­li­chem Namen in Erschei­nung treten.

    Dank Linux und der unzäh­li­gen frei­en Pro­gram­me nebst Jamen­do wür­de ich Raub­ko­pien-Ser­ver nicht nut­zen. Bue­no, das war’s dann erst­mal. Danke.

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