Nicht per Twitter (neumodisches Teufelszeug!), sondern ganz klassisch in die Totholzmedien hinein sonderte Wolfgang Bosbach, Innenpolitiker (aber ganz tief drin) und gegenwärtige Oberquatschnase der CDU, anlässlich der jüngst stattgefunden habenden Gegen-ACTA-Proteste folgenden Quark ab:
Was im realen Leben verboten ist – das Kopieren fremden geistigen Eigentums –, muss auch im virtuellen Leben verboten sein”, sagte er der “Rheinischen Post” (Montag). (…) “Die ACTA-Kritiker müssten sagen, wie sie das sicherstellen wollen”, forderte der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses vor allem in Richtung von Piratenpartei und Grünen, die die Anti-ACTA-Proteste unterstützen.
Dass Wolfgang Bosbach nicht so recht verstanden hat, wo eigentlich das Problem mit ACTA und dergleichen liegt, ist wohl jedem klar, der in den letzten Tagen ab und zu mal die Inlandsnachrichten jenseits der Klatschspalten begutachtet hat und nun mit obiger Forderung konfrontiert wird; den etwas Langsameren (CDU) hilft es vielleicht, greift man Herrn Bosbachs höchsteigene Parallele auf: Wenn ich Tante Erna eine Zeitungsartikelkopie und ein Volksmusik-Mixtape schicke, schraubt mir niemand dafür den Briefkasten ab.
Lieber eine schlechte als gar keine Lösung; wer etwas zu meckern hat, der soll’s halt besser machen — was auch immer er damit meint: Konstruktive Vorschläge, das Urheberrecht zu reformieren statt es zu zementieren, gab und gibt es in vielfacher Ausführung, sie scheitern jedoch stets am Widerstand der herrschenden Parteien, etwa der CDU (Wolfgang Bosbach).
Natürlich weiß Herr Bosbach das, es hält ihn dennoch nicht davon ab, unkundigen Bürgern weismachen zu wollen, die Protestanten seien einzig an der Legalisierung ungesetzlichen Tuns interessiert. Die Kriminalisierung unbescholtener Bürger ist bei ihm und seinen Freunden aus der Medienindustrie ja längst das Mittel zum Zweck.
Da wächst zusammen, was zusammen gehört.


Sagte Einstein nichtmal was vonwegen Unendlich, Dummheit, Politiker?
Nein, da ging es um das Universum und so. Also um den Hintern von Sigmar Gabriel.
Einstein hat über ein Schwarzes Loch geredet?
Voll so ne Stadt mit CDU-BürgermeisterIn.
Eine Bürgermeisterin ist ein Loch?
ja, Schwarzes, Junge
Du Schwarzmaler!