Dass sich auch dem schrecklichen Thema Weihnachten noch etwas abgewinnen lässt, das dem gequälten Informatikstudenten ein Schmunzeln abringt, zeigt heute xkcd:
(Zu den Hintergründen für Leute, die nicht vom Fach sind: Heap, Baum.)
Ansonsten unbedingt beachtenswert ist Das Dokument des Grauens, eine bislang zweiteilige, unter der CC-BY-NC-Lizenz veröffentlichte (und somit freie) Dokumentation der Horrorfilmgeschichte von 1896 bis 1945 mit vielen Parallelen zu den gesellschaftlichen Entwicklungen; so wird etwa der Fall von Jack, dem Schlitzer, als eine der Inspirationen für derlei Amusement aufgeführt. Es handelt sich somit um ein umfassendes Kompendium, das auch die oft nur wenige Sekunden langen Filmexperimente aus der Anfangszeit der Kinematoskopen kurz erläutert und so auch für diejenigen meiner Leser, die von Horrorschinken nicht viel halten, interessant sein könnte.
(Apropos “Dokument des Grauens”, habt ihr schon das Abstimmungsverhalten der Parteien in den Landtagen zu der Novellierung des JMStVs gesehen? Albtraumhaft!)



Meine Friteuse und Du, Ihr habt eins gemeinsam: Den Frust während der Weihnachtszeit. Sie wandert übrigens dieses wie jedes Jahr Heilig Abend auf den Brocken. Soll ich ein Treffen zum gemeinsamen Ausflennen arrangieren?
“t”
Ich verzichte auf ein Treffen mit weiblichen Dingen und/oder Menschen.
Ich bin auch außerhalb der Weihnachtszeit verbittert.
Ich berichtige daher: Den besonderen Frust während der Weihnachtszeit. Besteht zwischen weiblichen Dingen und/oder Menschen und dem Frust Kausalität?
Ich bin verbittert, nicht frustriert. Dies allerdings aus Gründen mit Titten.
Ah ja…und Weihnachten fungiert als Katalysator. Nebenbei: Kaum ist der JMStVs vorerst vom Tisch, schreibt er wieder solche vulgären Worte für so wundervolle Dinge.
Weihnachten hat damit nichts zu tun.
Wundervoll? Irgendwann kennt man sie, und letztlich sind sie alle nicht so unterschiedlich, mithin recht öde.
Übrigens verwende ich in Kommentaren stets andere Ausdrücke als in Artikeln.
Du bringst mich da auf eine Idee. ich denke, ich habe heute Abend noch gut zu tun.
Da fällt mir noch folgende Fabel ein: Der Fuchs und die Trauben.
Was hast du vor?
Übrigens ist das kein Wollen. Würde ich wollen, könnte ich bekommen. Ich würde die aber auch nicht reif wollen.
aeh, reif sind nur meine faeuste.
Find ich gut.