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… aber immer „die Männer, nur Sex im Kopp“

Danke, liebe Psychologen, für diese Erkenntnis:

Alleinstehende Frauen sind weitaus mehr an gebundenen Männern interessiert als an solchen, die noch zu haben sind. „Unsere weiblichen Singles mochten die Männer besonders gern, wenn diese vergeben waren“, sagt Melissa Burkley von der Oklohoma State University. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Jessica Parker hat sie eine Studie durchgeführt, in der sie den Einfluss des Beziehungsstatus auf die Partnerwahl untersuchte.

Die Fotos von Mr und Mrs Right waren jeweils die gleichen für alle männlichen beziehungsweise weiblichen Versuchspersonen. Der Hälfte der Probanden erzählten die Forscherinnen, ihr Idealpartner sei solo, der anderen Hälfte sagten sie, er oder sie sei bereits vergeben.

Und das machte den kleinen, aber feinen Unterschied aus – vor allem bei den Singlefrauen: Bekamen sie einen alleinstehenden Mann präsentiert, zeigten sich 59 Prozent von ihnen an einer Beziehung interessiert. War der vermeintliche Traummann aber gebunden, stieg der Anteil der Interessentinnen auf 90 Prozent.

Einer Frau den Mann auszuspannen, würde somit einen Erfolg bedeuten und das Selbstwertgefühl steigern.

Ob diese 90 Prozent über die Bedeutung einer Beziehung wohl noch die gleiche Meinung vertreten, wenn sie in einer selbigen sind?


Nachtrag:
Arne Hoffmann und Christian Schmidt haben zum Thema Feminismus auch noch was zu sagen. Bitte umgehend konsumieren und sich merken!

Senfecke:

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