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Liste (unvoll­stän­dig) der­je­ni­gen Men­schen, denen eine Tracht Prü­gel nicht nen­nens­wert gescha­det hät­te

Men­schen, die beim deut­lich ver­spä­te­ten ICE die Tür auf­hal­ten, um nicht durch Hek­tik beim Rau­chen gestört zu wer­den. Men­schen, die ihr Mobil­te­le­fon wie ein Stück Piz­za vor den Mund hal­ten, wenn sie hin­ein­spre­chen. Men­schen, die den ein­ge­bau­ten Laut­spre­cher die­ses Mobil­te­le­fons (zu Unrecht) für eine geeig­ne­te Vor­rich­tung und ihre per­sön­li­chen Vor­lie­ben (zu Unrecht) für hin­rei­chend wenig …

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Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Rein­hard Mül­lers Zukunfts­gott

Jurist und Redak­teur Rein­hard Mül­ler ließ in der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“ (will nicht ver­linkt wer­den, LSR) sich bezüg­lich der neu­er­dings doch über­mä­ßig oft statt­fin­den­den Gewalt an Poli­ti­kern zu der put­­zig-nai­­ven Bemer­kung hin­rei­ßen, durch die Erwäh­nung Got­tes im Grund­ge­setz wer­de „klar, dass die frei­heit­li­che Ord­nung in die Zukunft blickt“. Als Anhän­ger einer doch recht ande­ren Welt­an­sicht …

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Minia­tu­ren (07.05.24)

37 sei (natür­lich neben 42 und, hihi, 69) die häu­fig­ste Zahl, die Men­schen nen­nen, wenn man sie bit­tet, sich eine ver­meint­lich zufäl­li­ge Zahl aus­zu­den­ken, steht neu­er­dings im Inter­net. Der „9 9 9 9…“-Zufallsgenerator aus der Unter­welt im Dil­­bert-Comic war da gera­de­zu pro­phe­tisch. Säbel­ras­seln schön und gut, aber haben die kein Schieß­pul­ver? Promipool.de ist hell­auf begei­stert: …

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Tag der AIr­beit (Nach­trag): Sel­ber­pup­sen ist die Zukunft

Kaum ist der Tag der Arbeit vor­bei, schon wird die Arbei­ter­klas­se wie­der schritt­wei­se ent­mün­digt: Goo­gles Tele­­fon-App bekommt ein Nip­pel­board. Damit kann man bei Gesprä­chen meh­re­re Geräu­sche ein­streu­en – von Pups bis Wei­nen. Die­se schlei­chen­de Weg­au­to­ma­ti­sie­rung banal­sten All­tags muss ein Ende haben. Pro­le­ta­ri­er aller Län­der, pupst beim Tele­fo­nie­ren! (Mich per­sön­lich stört beim Tele­fo­nie­ren ja am mei­sten …

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Tag der AIr­beit

(Was ich heu­te, da ich aus­ge­rech­net die CDU mit einem eige­nen Info­stand beim Tag der Arbeit gese­hen habe, sie schon aus Per­ple­xi­ons­grün­den zu fra­gen ver­ges­sen habe: War­um haben wir eigent­lich Maler, Musi­ker und Schrift­stel­ler weg­zu­au­to­ma­ti­sie­ren gelernt, aber die Fen­ster müs­sen wir im Som­mer immer noch sel­ber put­zen?)

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Minia­tu­ren (28.03.24)

In sozia­len Medi­en wer­den gera­de Werk­zeu­ge her­um­ge­reicht, mit­hil­fe derer sich die Pro­duk­ti­on von „Pod­casts“ (wis­sen­se noch, „Pod“?) auto­ma­ti­sie­ren lässt. Jetzt brau­chen wir nur noch einen Robo­ter, der das pein­li­che Ergeb­nis („Pod­casts“) anhört und abhef­tet. Es gibt kei­ne rich­ti­ge Par­tei im Fal­schen. Die künf­ti­ge Abwe­sen­heit von tat­säch­li­chen Kar­ten bei Din­gen, die „Bahn­Card“ hei­ßen, sor­ge „für Unmut“, …

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Glotz­be­glei­tung

Bekannt sind paar­wei­se auf­tre­ten­de Frau­en aus dem Toi­let­ten­be­reich von Gast­stät­ten: Eine sitzt drin und kackt, eine steht drau­ßen und trägt zur musi­schen Unter­hal­tung bei. Wohl der Frau, die was zu lesen mit­ge­nom­men hat, doch scha­de für ihre Beglei­te­rin. Mir bis­her neu, aber heu­te nicht zu über­se­hen sind paar­wei­se auf­tre­ten­de Frau­en in beleb­ten Innen­städ­ten: Eine glotzt …

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Erkennt­nis­se über Arm­band­uh­ren

Eins: Es scheint unge­wöhn­lich zu sein, als an Arm­band­uh­ren Inter­es­sier­ter nicht noch wei­te­re teu­re Hob­bys zu haben. Ich wür­de das gern lau­nig kom­men­tie­ren, aber mei­ne Whisky‑, Pla­t­ten- und Tasta­tu­ren­samm­lun­gen raten mir nach­drück­lich dazu, das lie­ber blei­ben zu las­sen. Wer aller­dings eine Uhr kauft, die zwei Monats­ge­häl­ter geko­stet hat, der wird dafür in den ein­schlä­gi­gen Dis­kus­si­ons­räu­men …

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