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Medi­en­kri­tik CXXV: Durch den Gen­der­kom­mu­nis­mus mit Micky Marx

Donald Duck, weiß manch ein in sol­chen Din­gen Ver­sier­ter, ist gemein­hin auch des­halb belieb­ter als Micky Maus, weil des Letz­te­ren Klug­schei­ße­rei den Lesern der jewei­li­gen Comics bis­wei­len jede Mög­lich­keit der Iden­ti­fi­ka­ti­on nimmt. Inso­fern war es zwar eine inter­es­san­te Idee von DKP-Akti­­vi­­sten, Karl Marx zusam­men mit dem Gespenst des Kom­mu­nis­mus in einem Kon­vo­lut an Witz­zeich­nun­gen („Comic“) …

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„Zuste­hen“

„katholisch.de: Vie­le Lan­des­re­gie­run­gen hat­ten ein Ablö­sen der Staats­lei­stun­gen wie­der­holt abge­lehnt, unter ande­rem, weil den Kir­chen Sum­men in Mil­li­ar­den­hö­he zustün­den. Voll­stän­di­ge Liste des­sen, was den Kir­chen zusteht: – (Haha­ha die­se Got­tes­staa­ten im Ori­ent haha­ha.)

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Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Strom aus der Steck­do­se und Kaf­fee aus dem Laden

Lisan­ne Dehn­bo­stel fragt in der aktu­el­len Sonntags-„FAZ“: Ist Kaf­fee einer Röste­rei immer bes­ser als der aus dem Super­markt? Die sol­ches Gefrag­te, Bär­bel Dahms, unter ande­rem Kura­to­rin des Kaf­fee­mu­se­ums in der Ham­bur­ger Spei­cher­stadt, ant­wor­te­te nicht etwa „auch Kaf­fee im Super­markt muss erst mal gerö­stet wor­den sein, Sie dum­me Nuss“ oder wenig­stens „das hängt von der Röste­rei …

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Liste (unvoll­stän­dig) der­je­ni­gen Men­schen, denen eine Tracht Prü­gel nicht nen­nens­wert gescha­det hät­te

Men­schen, die beim deut­lich ver­spä­te­ten ICE die Tür auf­hal­ten, um nicht durch Hek­tik beim Rau­chen gestört zu wer­den. Men­schen, die ihr Mobil­te­le­fon wie ein Stück Piz­za vor den Mund hal­ten, wenn sie hin­ein­spre­chen. Men­schen, die den ein­ge­bau­ten Laut­spre­cher die­ses Mobil­te­le­fons (zu Unrecht) für eine geeig­ne­te Vor­rich­tung und ihre per­sön­li­chen Vor­lie­ben (zu Unrecht) für hin­rei­chend wenig …

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Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Rein­hard Mül­lers Zukunfts­gott

Jurist und Redak­teur Rein­hard Mül­ler ließ in der „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“ (will nicht ver­linkt wer­den, LSR) sich bezüg­lich der neu­er­dings doch über­mä­ßig oft statt­fin­den­den Gewalt an Poli­ti­kern zu der put­­zig-nai­­ven Bemer­kung hin­rei­ßen, durch die Erwäh­nung Got­tes im Grund­ge­setz wer­de „klar, dass die frei­heit­li­che Ord­nung in die Zukunft blickt“. Als Anhän­ger einer doch recht ande­ren Welt­an­sicht …

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Minia­tu­ren (07.05.24)

37 sei (natür­lich neben 42 und, hihi, 69) die häu­fig­ste Zahl, die Men­schen nen­nen, wenn man sie bit­tet, sich eine ver­meint­lich zufäl­li­ge Zahl aus­zu­den­ken, steht neu­er­dings im Inter­net. Der „9 9 9 9…“-Zufallsgenerator aus der Unter­welt im Dil­­bert-Comic war da gera­de­zu pro­phe­tisch. Säbel­ras­seln schön und gut, aber haben die kein Schieß­pul­ver? Promipool.de ist hell­auf begei­stert: …

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Tag der AIr­beit (Nach­trag): Sel­ber­pup­sen ist die Zukunft

Kaum ist der Tag der Arbeit vor­bei, schon wird die Arbei­ter­klas­se wie­der schritt­wei­se ent­mün­digt: Goo­gles Tele­­fon-App bekommt ein Nip­pel­board. Damit kann man bei Gesprä­chen meh­re­re Geräu­sche ein­streu­en – von Pups bis Wei­nen. Die­se schlei­chen­de Weg­au­to­ma­ti­sie­rung banal­sten All­tags muss ein Ende haben. Pro­le­ta­ri­er aller Län­der, pupst beim Tele­fo­nie­ren! (Mich per­sön­lich stört beim Tele­fo­nie­ren ja am mei­sten …

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Tag der AIr­beit

(Was ich heu­te, da ich aus­ge­rech­net die CDU mit einem eige­nen Info­stand beim Tag der Arbeit gese­hen habe, sie schon aus Per­ple­xi­ons­grün­den zu fra­gen ver­ges­sen habe: War­um haben wir eigent­lich Maler, Musi­ker und Schrift­stel­ler weg­zu­au­to­ma­ti­sie­ren gelernt, aber die Fen­ster müs­sen wir im Som­mer immer noch sel­ber put­zen?)