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	<title>Sonstiges - Hirnfick 2.0</title>
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	<title>Sonstiges - Hirnfick 2.0</title>
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		<title>Kurz angemerkt zur „Prüf!“-Demonstration in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 13:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich halte es übrigens für taktisch überdenkenswert, eine Demonstration mit der Absicht, jemanden dazu zu bewegen, dass er bitte eine andere Partei als eine derjenigen, derer man sich selbst verbunden fühlt, auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüfen möge, so zu gestalten, dass sie möglichst wenig Zuspruch bei denen findet, die nicht sowieso schon teilnehmen, indem man die ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/kurz-angemerkt-zur-pruef-demonstration-in-hannover/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Kurz angemerkt zur „Prüf!“-Demonstration in Hannover&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte es übrigens für taktisch überdenkenswert, eine Demonstration mit der Absicht, jemanden dazu zu bewegen, dass er bitte eine andere Partei als eine derjenigen, derer man sich selbst verbunden fühlt, auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüfen möge, so zu gestalten, dass sie möglichst wenig Zuspruch bei denen findet, die nicht sowieso schon teilnehmen, indem man die allerscheußlichste Musik mit dem Inhalt, was <em>der Staat</em>, Adressat dieser Demonstration, einen alles mal könne, abspielt, Klamotten, Frisuren und Gesichter aus dem Primark spazierenträgt und anstelle gut sichtbarer Plakate, auf denen man jederzeit ohne Kopfverdrehungen erkennen kann, was der Unsinn eigentlich zu bedeuten hat, dazu bizarrste Flaggen wie etwa eine mir bis dahin (zum Glück) völlig neue „Pride-EU“-Flagge <em>(wissen die eigentlich, wie die EU arbeitet?)</em> mit sich herumträgt, als wäre es den Demonstranten so egal wie allen anderen, als ob jede Flagge besser wäre als keine Flagge (da muss man ja froh sein, dass keiner eine mit Adler drauf im Fundus gefunden hatte) und als ob sie selbst wüssten, dass das möglichst nachdrückliche Nerven der Umwelt zwar dem vermeintlichen Demonstrationszweck eher nicht förderlich ist, aber etwas Dummes zu tun eben wenigstens kein Nichtstun ist.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/kurz-angemerkt-zur-pruef-demonstration-in-hannover/" data-wpel-link="internal">12. Juli 2026</a> dies: Und schon wieder bin ich versucht, eine dieser schauerlichen Hirnfick-Schachtelsatzkonstuktionen meinem Lieblings-LLM mit der Bitte um Entwirrung vorzulegen. Ich tu’s aber nicht, wg. Ressourcenschonung, und besuche stattdessen nun meine Lieblingsnacktfilmseite. Selber Schuld!</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/kurz-angemerkt-zur-pruef-demonstration-in-hannover/" data-wpel-link="internal">13. Juli 2026</a> dies: Haben sie etwa schon wieder wen mit unpassend erscheinender Frisur nicht auf die Bühne gelassen?
Mööönsch, Hannover. Watwillsemachn?</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/kurz-angemerkt-zur-pruef-demonstration-in-hannover/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Miniaturen (10.07.26)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 21:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Inmitten des diesjährigen Finales der Frauenfußballweltmeisterschaft der Männer solle es eine „Halbzeitshow“ geben, deretwegen möglicherweise auch die Halbzeitpause verlängert werden solle, las ich in irgendwelchen Nachrichten. Dort sollen dann irgendwelche Popmusiker irgendwelche Popmusik vor sich hinknödeln. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Veranstalter selbst nicht der Ansicht sind, zu so einer Veranstaltung treibe man die ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/miniaturen-10-07-26/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Miniaturen (10.07.26)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten des diesjährigen Finales der Frauenfußballweltmeisterschaft der Männer solle es eine „Halbzeitshow“ geben, deretwegen möglicherweise auch die Halbzeitpause verlängert werden solle, las ich in irgendwelchen Nachrichten. Dort sollen dann irgendwelche Popmusiker irgendwelche Popmusik vor sich hinknödeln. Ich nehme zur Kenntnis, dass die Veranstalter selbst nicht der Ansicht sind, zu so einer Veranstaltung treibe man die Menschen am besten mit der Aussicht auf interessanten Sport.</p>
<hr>
<p>Demokratie bedeutet, dass eine Mehrheit die Oberhand behält. Das ist ein bisschen wie beim Mobbing.</p>
<hr>
<p>Dass die Deutschen bei den in letzter Zeit wieder häufiger auftretenden „Notarzteinsätzen“ auf Bahnstrecken nur selten nach dem Auslöser, dafür stets nach Fahrkartenerstattung fragen, ist zur Kenntnis genommen.</p>
<hr>
<p>Sprachliche Marotte, die jetzt schon zu viele Generationen von Menschen begleitet: „Ficken“ (z.B. Polizisten oder Parteien) als Ausdruck von etwas Schlechtem zu begreifen.</p>
<hr>
<p>Ich halte es übrigens für völlig in Ordnung, dass Menschen die Freiheit haben, mittels ebendieses Fickens allzu oft brüllenden Nachwuchs in die überforderte Welt zu setzen, der später mal keine Rente mehr bekommen wird. Für keinesfalls selbstverständlich halte ich aber das Recht, mit diesem Nachwuchs dann in <em>meinem</em> Abteil zu sitzen.</p>
<hr>
<p>Wollen wir uns wirklich die Welt von Menschen erklären lassen, die „strugglen“ schreiben, wenn sie „straucheln” meinen?</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/miniaturen-10-07-26/" data-wpel-link="internal">11. Juli 2026</a> dies: Polizisten zu ficken kann tatsächlich, wie ich aus Erfahrung weiß, allen beteiligten Parteien viel Freude bereiten. Sollten sich zukünftig weitere Gelegenheiten dazu ergeben, werde ich natürlich strikt auf die Einhaltung der »Nur Ja heißt Ja«-Regel achten. Und ggf. die Situation von meinem Anwalt (Hobbyfilmer, auch schwul) aufnahmen lassen (Videobeweis), sollte demnächst – man kanns nicht wissen – eine strafrechtsrelevante Beweislastumkehr eingeführt (hihi!) werden.</li><li>Möhrchen schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/miniaturen-10-07-26/" data-wpel-link="internal">12. Juli 2026</a> dies: Ich habe sofort der heute show gemeldet, dass Du <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VN4hk71_R1c" rel="nofollow ugc external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank" class="wpel-icon-right">Frauen unterdrückst<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, weil Du Männer fickst.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/07/miniaturen-10-07-26/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Evelyn Palla ist dohf.</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/06/evelyn-palla-ist-dohf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 19:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Aber erst mal schön durchsagen, dass es bequemer wäre, wenn man sich komfort-eincheckt. Gut, so eine Bahnchefin zu haben. Da fühlt man sich direkt progressiv und feministisch, wenn die Bahn Probleme hat und man drinsitzt. Stolz werden wir sein, sagt sie, meint damit aber vermutlich eher so etwas wie fassungslos. Was ich mit „dohf“ meine, ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/06/evelyn-palla-ist-dohf/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Evelyn Palla ist dohf.&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5182-compressed.jpeg" alt="Komfort-Check-in kaputt" width="765" height="442" class="alignnone size-full wp-image-24308" srcset="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5182-compressed.jpeg 765w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5182-compressed-300x173.jpeg 300w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5182-compressed-120x69.jpeg 120w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5182-compressed-730x422.jpeg 730w" sizes="(max-width: 765px) 100vw, 765px"></p>
<p>Aber erst mal schön durchsagen, dass es bequemer wäre, wenn man sich komfort-eincheckt.</p>
<p>Gut, so eine Bahnchefin zu haben. Da fühlt man sich direkt progressiv und feministisch, wenn die Bahn Probleme hat und man drinsitzt. <em>Stolz</em> werden wir sein, <a href="https://www.zeit.de/mobilitaet/2026-06/deutsche-bahn-evelyn-palla-konzernstrategie-huerden-bahnverkehr" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">sagt sie<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, meint damit aber vermutlich eher so etwas wie <em>fassungslos</em>. Was ich mit „dohf“ meine, sag ich aber nicht.</p>
<hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/06/evelyn-palla-ist-dohf/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kurz angemerkt zu Jugendschutzgesetzen</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 19:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Generation derer, die heutzutage politisch dafür kämpft, dass die jedwelchem Verständnis von Bumsen gänzlich ferne Jugend, die selbstverständlich pünktlich um 21:59 Uhr ohne jeden Zugang zu internetfähigen Endgeräten im Bettchen zu sein hat, weshalb zum Beispiel die jüngste Folge der „Anstalt“ nur ab 22 Uhr online angeguckt werden kann, vor etwas geschützt wird, was ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Kurz angemerkt zu Jugendschutzgesetzen&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation derer, die heutzutage politisch dafür kämpft, dass die jedwelchem Verständnis von Bumsen gänzlich ferne Jugend, die selbstverständlich pünktlich um 21:59 Uhr ohne jeden Zugang zu internetfähigen Endgeräten im Bettchen zu sein hat, weshalb zum Beispiel die jüngste Folge der „Anstalt“ nur ab 22 Uhr online <a href="https://www.zdf.de/video/shows/die-anstalt-104/die-anstalt-vom-28-april-2026-100" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">angeguckt werden<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> kann, vor etwas <em>geschützt</em> wird, was im Zweifel nur einen Abstecher zum Bahnhof (dort befinden sich meist Regale voller Zeitschriften mit einigermaßen unzüchtigen Titeln) entfernt ist, war 1968 gegen puritanisches Unverständnis von der menschlichen Sexualität auf der Straße und hat BHs verbrannt; und <em>das</em> stört mich daran eigentlich am meisten.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>juri nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/" data-wpel-link="internal">29. Mai 2026</a> dies: Diese Regelung gilt auch für die Krimis. 

Ich wäre ja für eine Handysteuer und eine Handytransaktionssteuer.</li><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/" data-wpel-link="internal">29. Mai 2026</a> dies: Die deutsche Jugend muss – wir haben da derzeit große Fähigkeitslücken – wieder  flink werden wie die Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wofür das notorische Verweilen vor internetfähigen Endgeräten, sei es im Bettchen oder anderswo, nicht hilfreich ist; und wie das mit dem Bumsen geht – durchaus wichtig zu wissen, denn das Kanonenfutter der Zukunft macht sich nicht von allein -, das können junge Menschen ganz leicht bzw. niedrigschwellig im offenen Gespräch mit Gleichaltrigen auf dem Schulhof in Erfahrung bringen, ganz ohne nämliche Endgeräte. Im Zweifelsfall kann auch ein Jugendoffizier befragt werden.</li><li>BerndH60 schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/" data-wpel-link="internal">29. Mai 2026</a> dies: Und nach dem Krrrrrrieg entwickeln wirrrrr Skatkarten fürrrr Oinarmige.
„Und nun geht hin und sterbt auf die Art, die Euch die angenehmste dünkt!“ (Denethor, Truchseß von Gondhor alias Fotzenfritz, der Brlonese). Im Gegensatz zur aktuellen was auch immer <img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif"><img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_sadnew.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_sadnew.gif"><img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif"><img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif">war selbst der GröFaZ eine hochintelligente, lebensbejahnde, weitsichtige Persönlichkeit. Schönen guten Abend!<img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_shocked.gif"><img decoding="async" alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_blushnew.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_blushnew.gif"></li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/kurz-angemerkt-zu-jugendschutzgesetzen/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Miniaturen (27.05.26)</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 22:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mir unbegreiflich, dass „die Jugend“ mit „yappen“ ein Wort dafür, viel zu reden und dabei nichts zu sagen, so nachdrücklich in ihre Alltagssprache reinerfunden hat, dass es inzwischen mancherorts sogar in Auswahllisten möglicher Hobbys auftaucht, jedoch keines dafür, einfach mal still zu sein. (Neues Hobby von mir: Hobbys suchen, die nicht so langweilig ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Miniaturen (27.05.26)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir unbegreiflich, dass „die Jugend“ mit „yappen“ ein Wort dafür, viel zu reden und dabei nichts zu sagen, so nachdrücklich in ihre Alltagssprache reinerfunden hat, dass es inzwischen mancherorts sogar in Auswahllisten möglicher Hobbys auftaucht, jedoch keines dafür, einfach mal still zu sein.</p>
<hr>
<p>(Neues Hobby von mir: Hobbys suchen, die <em>nicht</em> so langweilig sind, dass sie in irgendwelchen Auswahllisten auftauchen.)</p>
<hr>
<p>Kaum je hinreichend gepriesener Vorteil des Sommers: dass wir nicht aktiv daran teilnehmen müssen.</p>
<hr>
<p>In meiner Diktatur gäbe es erst mal Bratwurst.</p>
<hr>
<p>„Aua! Ich habe mir die Schrift gebrochen!“</p>
<hr>
<p>Niedersachsen führt ein Schulfach „Christliche Religion“ ein, um, wie es heißt, andere Religionen „besser abzubilden“. Ergibt Sinn. Das sollte Vorbild sein; Erdkunde z.B. sollte meiner Meinung nach auch Sport abbilden, Biologie Geschichte und die Pause die sechste Stunde.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>juri nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" data-wpel-link="internal">27. Mai 2026</a> dies: Yappen wie rappen. Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass Hip-Hop seinen Kultstatus bei den Kids verloren hat.</li><li><a href="https://www.tamagothi.de/" class="url wpel-icon-right" rel="ugc external nofollow noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">Elias<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" data-wpel-link="internal">27. Mai 2026</a> dies: Wenn ich hier spätabends am Maschsee langgehe und den ganzen schlechten Rap mitbekomme, den die kommende Generation so hört, scheint Hiphop immer noch populär zu sein… und bei den »Geschmackvolleren« Abba und Boney M.</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" data-wpel-link="internal">27. Mai 2026</a> dies: Um Himmels Willen. Ich mochte Hannover doch bisher schon nicht!</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" data-wpel-link="internal">1. Juni 2026</a> dies: Boney M.
Vielleicht habt ihr nichts Besseres verdient …</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/miniaturen-27-05-26/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkritik in Kürze: So eine ⛝⛝⛝⛝!</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 18:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch gendern, dann Freigabe: (Aus der aktuellen „wochentaz“, Seite 5.) Kommentarekeine ahnung schrob am 21. Mai 2026 dies: Mene, mene, tekel, upharsin!juri nello schrob am 21. Mai 2026 dies: Könnte es sich um den Fachbegriff Schmu handeln? Hat die TAZ sich nicht dafür gefeiert, alles digitalisiert zu haben?Götz schrob am 1. Juni 2026 dies: Die ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in Kürze: So eine ⛝⛝⛝⛝!&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch gendern, dann Freigabe:</p>
<p><a href="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders.png" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders-300x52.png" alt width="300" height="52" class="alignnone size-medium wp-image-24137" srcset="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders-300x52.png 300w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders-120x21.png 120w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders-768x132.png 768w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders-730x126.png 730w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2026/05/Hebraeisch-mal-anders.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p>
<p>(Aus der aktuellen „wochentaz“, Seite 5.)</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/" data-wpel-link="internal">21. Mai 2026</a> dies: Mene, mene, tekel, upharsin!</li><li>juri nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/" data-wpel-link="internal">21. Mai 2026</a> dies: Könnte es sich um den Fachbegriff Schmu handeln? 

Hat die TAZ sich nicht dafür gefeiert, alles digitalisiert zu haben?</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/" data-wpel-link="internal">1. Juni 2026</a> dies: Die ersten vier Worte dieses Beitrags sind unter der Rubrik „umstritten“ einzuordnen. Ihre Verwendung sollte vor Freigabe („uups, Sch…“) überredaktionell geprüft werden. Sicher lässt sich auch eine Umschreibung finden.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/05/medienkritik-in-kuerze-so-eine-%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d%e2%9b%9d/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Liegengebliebenes vom 19. März 2026</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/03/liegengebliebenes-vom-17-maerz-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Uff: Man stelle sich vor, ein Zeitungsverlag gäbe bekannt, Bibliotheken künftig die Archivierung seiner Ausgaben zu untersagen. Genau dieses Szenario spielt sich seit einigen Monaten in der digitalen Welt ab. (Englischsprachig.) Hihi: Passagiere selbstfahrender Taxis in San Francisco erlebten ein unerwartetes Risiko: Sie konnten die Autos nicht verlassen, als diese zum Ziel von Übergriffen wurden. ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/liegengebliebenes-vom-17-maerz-2026/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Liegengebliebenes vom 19. März 2026&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.eff.org/deeplinks/2026/03/blocking-internet-archive-wont-stop-ai-it-will-erase-webs-historical-record" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Uff:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote>
<p>Man stelle sich vor, ein Zeitungsverlag gäbe bekannt, Bibliotheken künftig die Archivierung seiner Ausgaben zu untersagen. Genau dieses Szenario spielt sich seit einigen Monaten in der digitalen Welt ab.</p>
</blockquote>
<p>(Englischsprachig.)</p>
<hr>
<p><a href="https://archive.is/Zgi49" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Hihi:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote>
<p>Passagiere selbstfahrender Taxis in San Francisco erlebten ein unerwartetes Risiko: Sie konnten die Autos nicht verlassen, als diese zum Ziel von Übergriffen wurden.</p>
</blockquote>
<p>(Auch englischsprachig.)</p>
<hr>
<p><a href="https://taz.de/Warum-schreibt-niemand-mehr-Verrisse/!6144535/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Ja:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote>
<p>Jeder, der Plattform-Algorithmen aus eigener Erfahrung und nicht nur aus Fortbildungsseminaren kennt, weiß, dass diese am liebsten dahin steuern, wo die Kontroverse am spannendsten ist.</p>
</blockquote>
<p><em>(<a href="https://rantgebiet.de/so-wenig-arsch-in-der-hose/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">via<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>)</em></p>
<hr>
<p><a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101175122/guido-westerwelle-gedenken-zum-todestag-merkel-gauck-pocher-vor-ort.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Leichenfledderei:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote>
<p>Zahlreiche prominente Gäste gedenken zehn Jahre nach Westerwelles Tod des Spitzenpolitikers.</p>
</blockquote>
<p>Darunter: Oliver Pocher. Unklar: Wieso.</p>
<hr>
<p><a href="https://archive.ph/8BEfu" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Dit is Balin:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote>
<p>Der Umgang mit dem Partizipationsgesetz sorgt in der Berliner Justiz weiterhin für Aufsehen. Anfang der Woche hatte Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) erklärt, dass sie das Gesetz, das Bewerberinnen und Bewerber mit Migrationshintergrund bei der Auswahl für Behördenjobs bevorzugt, für nicht vereinbar mit der im Grundgesetz hält. (…) Der Grünen-Politiker Walter wirft Badenberg dagegen vor, sich „über das Gesetz“ zu stellen.</p>
</blockquote>
<p>Topf, Deckel. <em>(<a href="https://www.lawblog.de/archives/2026/03/18/zu-deutsch-fuer-den-job/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">via<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>)</em></p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/liegengebliebenes-vom-17-maerz-2026/" data-wpel-link="internal">19. März 2026</a> dies: @Uff  Das  hat es Jahrhunderte lang gegeben. Die Institution dazu nannte sich Kirche.  In einigen Gegenden hat sich das noch so gehalten.

Und so dolle ist das mit den Internetarchiven auch nicht. Die eher kommerziellen Seiten findest Du fast immer. Die wirklich Wichtigen und die Raritäten kaum.  

Zu den wichtigsten Seiten Anfang der 90er gehörten z. B. die deutschen Infowebseiten über Scientology. Strategien, Finanzierung, Rekrutierung, etc..
Bei der „Erweiterung“ (Ausbreitung) der Amisekte im damaligen Europa sind Familien, Institutionen und Vereine richtig böse krachen gegangen.
Dazu findest Du heute z. B. nichts mehr. Vielleicht sollte man bei den Kirchen anfragen?

So ein Zerrspiegel ist zumindest ziemlicher Mist für die Forensik. Am Tatort findest Du immer noch die gleichen Maden, die Dir Aufschluss geben können. Im Netz nicht.

@Hihi Gleiches wird bald auch für alle noch bewohnbaren Schuhkartons gelten, die man beziehen darf.

@Ja. Wer bestimmt die Spannung? 

@Leichenfledderei: „Hier steht die Freiheitsstatue dieser Republik!“ Der beliebteste Witz dazu lautete seinerzeit: „Die Freiheitsstatue ist außen grün patiniert, innen hohl und von hinten begehbar.“ Ich weiß jetzt nicht, ob der von Pocher war, aber.…

@Balin Das ist eine Grunsatzfrage. Sollten Leute, die Gesetze machen auch über dem Gesetz stehen?  Und wer bestimmt das?</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/liegengebliebenes-vom-17-maerz-2026/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Miniaturen (04.03.2026)</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 18:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Völkerrecht haben und Völkerrecht bekommen sind ja zwei verschiedene Dinge – alte Küchenjuristenweisheit. Alltagswissen für Zyniker ebenso wie für Ironiekundige: In der Literaturkritik gibt es den Begriff des „Idiot Plot“, einer Handlung also, die nur deshalb zustandekommen kann, weil alle Beteiligten vor Handlungsbeginn anscheinend Lack gesoffen haben. Seit wenigen Tagen existiert irgendwo in einer niedersächsischen ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Miniaturen (04.03.2026)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Völkerrecht <em>haben</em> und Völkerrecht <em>bekommen</em> sind ja zwei verschiedene Dinge – alte Küchenjuristenweisheit.</p>
<hr>
<p>Alltagswissen für Zyniker ebenso wie für Ironiekundige: In der Literaturkritik gibt es den Begriff des „Idiot Plot“, einer Handlung also, die nur deshalb zustandekommen kann, weil alle Beteiligten vor Handlungsbeginn anscheinend Lack gesoffen haben.</p>
<hr>
<p>Seit wenigen Tagen existiert irgendwo in einer niedersächsischen Stadt eine Variante des Jahrhunderte alten britischen „Cock Ale“, deren Zusammensetzung ich mir selber ausgedacht habe. Die wesentlichen Zutaten sind gekochtes Huhn und kräftiger Sherry. Unabhängig davon, dass es gar nicht so schlecht schmeckt, wie es klingt: Vielleicht sollte man mich einfach von jedwelchem Kochtopf fernhalten. Ich mache damit nur Unsinn.</p>
<hr>
<p>Sex ist wie Busfahren: Es ist einfacher, erst mal alle rauszulassen, die raus wollen, bevor man selber reinkommt.</p>
<hr>
<p>Gibt es eigentlich schon Sozialstudien zum Thema Sozialstudien?</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>irgendwer schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/" data-wpel-link="internal">4. März 2026</a> dies: Kleiner Exkurs in Sachen Völkerrecht

Aktuell durchleiden sehr viele Menschen eine gewisse Regression in das Völkerrecht bis 1998. Denn seit Januar 1999 gilt das „Neue Völkerrecht“. Eingeführt, um die serbische Armee daran zu hindern, Menschen zu erschießen, die auf sie schießen.
Später erweitert auf Bekämpfung von Gerüchten (ja, mit „t“) über A- und C‑Waffen.

Aktuell wurden beide Gründe noch nicht mal (primär) von der CIA, sondern vom Spitzbub selber erklärt. Da sind wir ja von „Dieses Völkerrecht wird sich ändern und zwar drastisch – und wisst ihr was Leute ich freu‘ mich drauf!“ gar nicht soo weit entfernt…

Und demnächst auf Ihrem Fernsehkanal:
Das Putin-Dilemma. Verlässt er sich darauf, dass die chinesische Marine, deren Kampferfahrung sich bislang auf das Schubsen philipinischer Fischer und das Löcherbrennen in deutsche Hubschrauber beschränkt, dereinst eine bessere Figur machen wird, als die iranische Marine?
Oder macht er vorher den Merz?
Es bleibt spannend.</li><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/" data-wpel-link="internal">5. März 2026</a> dies: Es ist wesentlich einfacher: Das Völkerrecht hat am Wochenende frei.</li><li>Christian Röske schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/" data-wpel-link="internal">6. März 2026</a> dies: Das Völkerrecht kommt ja von der Feministischen Außenpolitik und dem Primat der Menstruationsdiplomatie: Männer sollen auch mal bluten. Insofern sind kostenlose Tampons für alle Studiengänge der Ethnologie vollhacke berechtigt. Der Russe, der noch eine Akademie für Staat und Recht betreibt, hat deshalb Hyperschalltampons entwickelt, für jedes Völkerrecht je eine Packung.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/03/miniaturen-04-03-2026/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Demoparaden</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/02/demoparaden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 01:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man mit der Regierung demonstriere, las ich neulich, sei das keine „Demo“, sondern eine Parade. Ich finde diesen Merksatz behaltenswert und schreibe ihn daher hier auf, damit ich ihn vielleicht weniger schnell vergesse. KommentareJuri Nello schrob am 28. Februar 2026 dies: Das kann man doch gar nicht vergessen, bei der seit Dekaden andauernden Amibesch(w)allung. ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/demoparaden/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Demoparaden&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man <em>mit</em> der Regierung demonstriere, las ich neulich, sei das keine „Demo“, sondern eine Parade. Ich finde diesen Merksatz behaltenswert und schreibe ihn daher hier auf, damit ich ihn vielleicht weniger schnell vergesse.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/demoparaden/" data-wpel-link="internal">28. Februar 2026</a> dies: Das kann man doch gar nicht vergessen, bei der seit Dekaden andauernden Amibesch(w)allung.  In den Juneitet Stehts feiert man schon seit Jahrhunderten Paraden. Die meisten Kinder können auch sagen, welche Parade zu welcher Stadt gehört. Evtl. mal ein Quiz machen?</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/demoparaden/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Menschen lesen</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 10:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ein wenig über die in meiner timeline in letzter Zeit vermehrt auftretende Überzeugung raisonieren, mit der Menschen gegen „Big Tech“ wettern und dann trotzdem das maßgeblich von Google und Meta entwickelte Linux empfehlen, als wäre „Big Tech“ etwas Gutes, sobald es den Quellcode rausrückt, den man dann weder lesen ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Menschen lesen&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eigentlich</em> wollte ich an dieser Stelle ein wenig über die in meiner <em>timeline</em> in letzter Zeit vermehrt auftretende Überzeugung raisonieren, mit der Menschen gegen „Big Tech“ wettern und dann <em>trotzdem</em> das maßgeblich von Google und Meta <a href="https://commandlinux.com/statistics/linux-kernel-contributors-lines-of-code-statistics/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">entwickelte Linux<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> empfehlen, als wäre „Big Tech“ etwas Gutes, sobald es den Quellcode rausrückt, den man dann weder lesen noch verstehen kann und/oder will. Weil ich das aber selbst für <em>meine</em> Verhältnisse ein bisschen zu oft mache, lege ich den Verweis auf die Statistik nur zwecks späterer Weiterverwendung hier ab und schreibe stattdessen etwas anderes.</p>
<p>Dieser Tage begegnete mir nämlich eine Wortfindung, die mich ins Grübeln brachte. Die <a href="https://web.archive.org/web/20251009120224/https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/karin-prien-afd-kanzlerpartei-auswandern-100.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">von Karen Prien getroffene<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> Wortfindung lautete, Juden (also Angehörige der Glaubens- und/oder Religionsgemeinschaft Judentum) würden „als Juden gelesen“. Man sagt mir ja (großteils zu Unrecht) manch <em>schwierige</em> Geisteshaltung nach, aber irgendetwas in mir sträubt sich erheblich gegen diese Formulierung.</p>
<p>Es ist, zugegeben, auch nicht so, dass ich besonders überragend darin wäre, Menschen <em>zu lesen</em>. Bisweilen behauptet man über mich, ich gehe stets mit einer übermäßigen Skepsis mit Leuten um, deren Motive nicht in einem ausführlichen Schaubild dargelegt werden, und vielleicht stimmt das auch. (Die Naivität früherer Tage hinterließ Furchen.) Dieses Lesen allerdings ist ein <em>anderes</em>, es taucht sonst in den nicht minder bizarren Wortkombinationen „männlich/weiblich gelesen“ auf, und zwar ist <em>auch das</em> eine semantisch seltsame Ausdrucksweise (man <em>liest</em> keine Geschlechtsteile und erst recht keine Mentalität, Menschen sind keine Bücher), doch zudem hat es nolens volens den Nebeneffekt, dass es das Judentum zur <em>Lifestyle</em>-Eigenschaft verkümmern lässt.</p>
<p>Als wäre das eine hippe Mode für die Soziale-Medien-<em>streetcred</em>.</p>
<p>Nein, Juden werden nicht <em>gelesen</em>. Juden <em>sind</em>. Und es ärgert mich, das überhaupt schreiben zu „müssen“.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" data-wpel-link="internal">4. Februar 2026</a> dies: Juden wurden in Auschwitz an der Rampe gelesen.
Links arbeitsfähig, rechts Gaskammer.

Den Finger am Zäpfchen brauche ich nicht mehr. Mein Gesellschaftsekel nimmt
Fahrt auf.

Was für eine dumme Sau !</li><li><a href="https://artodeto.bazzline.net" class="url wpel-icon-right" rel="ugc external nofollow noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">artodeto<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" data-wpel-link="internal">5. Februar 2026</a> dies: Plenk nicht!</li><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" data-wpel-link="internal">5. Februar 2026</a> dies: Altes Kriegsleiden. Haussprecher diverser
öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten fordern sowas, wie den 1,5 bis 2 fachen
Zeilenabstand.


MONETOCHKA LIVE VIDEO 2025

https://www.youtube.com/watch?v=iuAM_q1gOCo</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" data-wpel-link="internal">5. Februar 2026</a> dies: Wenn Karen Prien im zdf intellettüll rüberkommen möchte, sagt sie so Sachen. Abgeguckt hat sie’s sich im Seminargeleier – falsch, Seminar-Geleier – des akademischen Prekariats.
–
Semi-Nargel-Eier, heute nur -,99!</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2026/02/menschen-lesen/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small><div id="wp-worthy-pixel"><img class="wp-worthy-pixel-img skip-lazy " src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0863acfc0c0846f587f8a600e525cda1" loading="eager" data-no-lazy="1" data-skip-lazy="1" height="1" width="1" alt="" /></div>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Realitätsantivirus</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/</link>
					<comments>https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 01:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[(Sie sei nämlich „die Firewall der Realität“, versucht die drollige Bundeswehr um denjenigen Nachwuchs zu werben, der sich „schon mal gefragt“ hat, warum so viele Menschen „bleiben“ beziehungsweise zumindest nicht mehr lebend rauskommen, und während der Informatiker in mir sich fragt, ob genau deswegen deren EDV-Abteilung dringend Leute zu brauchen behauptet, sieht der depressive Romantiker ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Realitätsantivirus&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(Sie sei nämlich „die Firewall der Realität“, <a href="https://web.archive.org/web/20251223010258/https://www.bundeswehrkarriere.de/entdecker/karriere-infos/70-jahre-bundeswehr" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">versucht<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> die drollige Bundeswehr um denjenigen Nachwuchs zu werben, der sich „schon mal gefragt“ hat, warum so viele Menschen „bleiben“ beziehungsweise zumindest nicht mehr lebend rauskommen, und während der Informatiker in mir sich fragt, ob <em>genau deswegen</em> deren EDV-Abteilung dringend Leute zu brauchen behauptet, sieht der depressive Romantiker in mir ganz neue Chancen: kann man die <em>Bundeswehr im Innern</em> dann eigentlich in Zukunft auch bei Liebeskummer zwecks Abschirmung von dieser Realität einsetzen?)</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/" data-wpel-link="internal">23. Dezember 2025</a> dies: Kaspersky macht gerade Werbung in Linuxforen oder wie kommt man darauf?</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/" data-wpel-link="internal">23. Dezember 2025</a> dies: Ich fürchte, die Vorgänge in Linuxforen entziehen sich meiner Kenntnis.</li><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/" data-wpel-link="internal">23. Dezember 2025</a> dies: Frohes Fest

Numb – Christmeister ( full )
https://www.youtube.com/watch?v=Oe3MSGVdLX4

Drei Tage Suff und Drogen in Gedenken
an 8 Mio. Binnenflüchtlinge, die ohne
Wasser und was zu fressen durch die
Sahara irren, bis sie tot umfallen.

Ja, das ist dekadent. Na und nun ?</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/12/realitaetsantivirus/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Miniaturen (26.11.25)</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 23:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Nationalstaat hat ein Existenzrecht. (Schöne Formulierung, die ich fand, als ich für Obiges Bestätigung suchte: „Jemandem mit der Anerkennung der DDR drohen“. Das sollte sich mal durchsetzen.) Öffentlicher Dienst (2025): Die Sparkasse möchte für Pushnachrichten („Gehaltswecker“) stückweise bezahlt werden, entnehme ich den sozialen Medien. Peinliches Missgeschick: Am medial vielzitierten „Tag gegen Gewalt gegen Frauen“ ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Miniaturen (26.11.25)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Nationalstaat hat ein <em>Existenzrecht</em>.</p>
<hr>
<p>(Schöne Formulierung, die ich fand, als ich für Obiges Bestätigung suchte: „Jemandem mit der Anerkennung der DDR drohen“. <em>Das</em> sollte sich mal durchsetzen.)</p>
<hr>
<p>Öffentlicher Dienst (2025): Die Sparkasse möchte für Pushnachrichten („Gehaltswecker“) stückweise bezahlt werden, entnehme ich den sozialen Medien.</p>
<hr>
<p>Peinliches Missgeschick: Am medial vielzitierten „Tag gegen Gewalt gegen Frauen“ habe ich dieses Jahr aus Versehen gar nicht aktiv teilgenommen, sondern ganz anlasslos keine Gewalt an Frauen verübt. Das war schön, das mache ich nächstes Jahr wieder.</p>
<hr>
<p>In eurer Konjunktur können Obdachlose auch nicht schlafen.</p>
<hr>
<p>„Kaffee verlängert das Leben? Verrückt! Das muss ich gleich meinen Urururgroßenkeln erzählen!“</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/" data-wpel-link="internal">26. November 2025</a> dies: ————————————
Bettwanzendeo, kannst du machen
unter Arme, ist wie Parall. Alles geht
kapuut !
————————————

Schönen Urlaub noch !</li><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/" data-wpel-link="internal">27. November 2025</a> dies: Nix hat ein „Existenzrecht“. Außer vielleicht der leckere Mecklenburger Rippenbraten, den meine Mutter zu Weihnachten macht. Aber auch der nur solange, bis ich ihn vertilgt habe, was nie sehr lange dauert.

PS.
Für den richtigen Umgang mit Gewalt „gegen“ oder „für“ Frauen (was ist eigentlich mit „von“?) bitte zeitnah beim Kollegen noemix nachschauen.</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/" data-wpel-link="internal">5. Dezember 2025</a> dies: Für den Tag der Gewalt gegen Frauen hatte ich mir vorgenommen, das bekannte olympische Frauen-Hauen-Video nochmal anzusehen. Aber man kommt ja zu nichts!
Darf man das eigentlich noch aufrufen?</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/miniaturen-26-11-25/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Medienkritik in Kürze: Gestorkene Verben mit Franz Becchi</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Über einen Neuzugang bei der GSV informiert mich eine Diskrepanz zwischen Seiten-URL und Seiten-Überschrift bei der „Berliner Zeitung“, die einen Artikel zum Thema Chatkontrolle gestern noch so überschrieb: EU-Chatkontrolle soll „ohne Diskussion“ durchgewinkt werden Irgendjemand, vielleicht der Verfasser Franz Becchi selbst, hat spätestens heute um 7:22 Uhr die zwei gröbsten Probleme des Artikels geglättet: Es ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in Kürze: Gestorkene Verben mit Franz Becchi&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Neuzugang bei <a href="https://neutsch.org" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">der GSV<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> informiert mich eine Diskrepanz zwischen Seiten-URL und Seiten-Überschrift bei der „Berliner Zeitung“, die einen Artikel zum Thema Chatkontrolle <a href="https://web.archive.org/web/20251124180519/https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-chatkontrolle-soll-ohne-diskussion-durchgewinkt-werden-li.10007107" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">gestern<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> noch so überschrieb:</p>
<blockquote><p>EU-Chatkontrolle soll „ohne Diskussion“ durchgewinkt werden</p></blockquote>
<p>Irgendjemand, vielleicht der Verfasser Franz Becchi selbst, hat spätestens <a href="https://web.archive.org/web/20251125122256/https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-chatkontrolle-soll-ohne-diskussion-durchgewinkt-werden-li.10007107" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">heute um 7:22 Uhr<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> die zwei gröbsten Probleme des Artikels geglättet: Es wurde eine Bezahlschranke davorgeschaltet und dem im Deutschen nun mal schwachen Verb „winken“ wurde neue Kraft verliehen.</p>
<blockquote><p>EU-Chatkontrolle soll „ohne Diskussion“ durchgewunken werden</p></blockquote>
<p>Richtiges Deutsch gibt’s bei der „Berliner Zeitung“ eben nur in Gratisartikeln; oder auch: <em>da</em> hätte ich ja auch gern mal eine Chatkontrolle gehabt. Einfach, weil es mich interessieren würde, welcher Vollhonk das gelesen hat und daraufhin dachte: Na, da müssen wir jetzt aber mal die Überschrift ändern. Das geht so nicht. Was sollen unsere Leser denken? Die sind doch total verwirrt, wenn sie unser Quatschblatt lesen und da steht dann ein korrektes Verb. Ändern, aber dalli!</p>
<p>Man versprach mir Verlagssterben.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>juri nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">25. November 2025</a> dies: Es fehlt halt an Winkelementen.</li><li>flatter schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">25. November 2025</a> dies: Ich bilde Pluralse schon immer nach Laune und buld Präteritumse bereits seit Langem mit u, wenn es mir gefull. Wir brauchen mehr davon; vor allem von wir und mehr. Nichts zu danken.</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">25. November 2025</a> dies: Mehr Wir wagen!</li><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">25. November 2025</a> dies: durchgewinkt, durchgewunken

Beide Formen sind richtig und
dürfen heute verwendet werden.

…chic und schick auch

und, und, und.…</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">25. November 2025</a> dies: <blockquote>dürfen</blockquote>

Es ist ja auch leider nach wie vor nicht illegal, sich mit der Verhunzung von Grammatik zum Löffel zu machen. Der Duden ist ohnehin allenfalls für Behörden und sonstige Langweiler normativ, normale Menschen …

<blockquote>dürfen</blockquote>

… auch „durschjewingt“ schreiben, ohne dafür ernsthafte Züchtigung zu erleiden. Das ist allerdings bedauerlich.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/medienkritik-in-kuerze-gestorkene-verben-mit-franz-becchi/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kartoffeln wie Kartoffeln</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 18:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[„Kartoffel mal anders“ steht auf dem Glas im Supermarkt, aber es sind dann – keineswegs blau oder rautenförmig oder durch Bier ersetzt oder sonstwie „mal anders“ – bloß in Scheiben geschnittene und irgendwie gewürzte Kartoffeln mit normaler Konsistenz und nicht ungewöhnlicher Farbe drin. Wäre ich Vermarktungsheini, ich verkaufte stattdessen „Kartoffeln wie immer“. „Kartoffeln normal“. „Kartoffeln ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Kartoffeln wie Kartoffeln&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kartoffel mal anders“ steht auf dem Glas im Supermarkt, aber es sind dann – keineswegs blau oder rautenförmig oder durch Bier ersetzt oder sonstwie „mal anders“ – bloß in Scheiben geschnittene und irgendwie gewürzte Kartoffeln mit normaler Konsistenz und nicht ungewöhnlicher Farbe drin.</p>
<p>Wäre ich Vermarktungsheini, ich verkaufte stattdessen „Kartoffeln wie immer“. „Kartoffeln normal“. „Kartoffeln halt, Digga“. <em>Das</em> wäre interessant und würde vielleicht sogar mich zum Kauf animieren. Die Idee schenke ich euch.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>juri nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">13. November 2025</a> dies: Mach Dir doch ein Kartoffelfladenbrot. Dann sehen die Dinger auch anders aus.</li><li>Snoopy schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">13. November 2025</a> dies: Kartoffeln mal anders:

Lagerfeuer runterbrennen, Kartoffeln in Glut garen, dazu eine Streichfett-/Kräuterbutter aus Gundelrebe, Taubnessel, Knoblauchsrauke, Beifuß, Salz und Pfeffer

Wasser aus der Feldflasche ( Zeitenwende )

Im modernen Stalinismus werden
Kartoffelscheiben in Gläsern, wegen stark erhöhtem Entfremdungsrisiko verboten.</li><li>altautonomer schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">14. November 2025</a> dies: Mein Rezept: Ostfriesisches Kartoffelfondue. Pellkartoffeln in Kartoffelpüree eingestippt.

Analogie zum Opener. „Ich hätte  gern 6 normale Brötchen!“ Verkäuferin: „Heute haben wir leider nur die perversen und abartigen!“</li><li><a href="http://www.tamagothi.de/" class="url wpel-icon-right" rel="ugc external nofollow noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">Elias<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">14. November 2025</a> dies: Nix über ein paar Pellkartoffeln, und da ein Hühnerfolter-Ei drüber. Schmeckt und macht nachhaltig satt. Etwas anderes brauche ich meist gar nicht…</li><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">14. November 2025</a> dies: Das rohe Ei wird doch von der Kartoffel gar nicht gänzlich aufgenommen. Sollte man das nicht besser dazu aus der Schale schlürfen?</li><li><a href="https://artodeto.bazzline.net" class="url wpel-icon-right" rel="ugc external nofollow noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">artodeto<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">15. November 2025</a> dies: […] oder durch Bier ersetzt […]

Kam danach noch etwas Wichtiges? Mein Hirn ist an dieser zauberhaften Vorstellung hängen geblieben.</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">15. November 2025</a> dies: Bei mir ist nie etwas wichtig.</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">19. November 2025</a> dies: Dieser Beitrag bekommt einen erstaunlichen Dreh, wenn man das titelgebende Ding nicht botanisch, sondern ethnisch – wie sagen die – konnotiert.</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">19. November 2025</a> dies: Das wäre sogar unter meinem Niveau.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/kartoffeln-wie-kartoffeln/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Serienkritik zu „Pluribus“ nach zwei Episoden</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/11/serienkritik-zu-pluribus-nach-zwei-episoden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2025 01:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Rhea Seehorn spielt eine schlecht gelaunte Leidensgenossin von Clayton Ridell, diesmal aber in der Spiegelwelt. Karolina Wydra spielt das Telefonsignal. (Gefällt mir, man sehe es mir als Altersmilde nach, allerdings trotzdem.) Quelle: Hirnfick 2.0Digitaler Fingerabdruck: 2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rhea Seehorn spielt eine schlecht gelaunte Leidensgenossin von Clayton Ridell, diesmal aber in der Spiegelwelt. Karolina Wydra spielt das Telefonsignal.</p>
<p>(Gefällt mir, man sehe es mir als Altersmilde nach, allerdings trotzdem.)</p>
<hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/11/serienkritik-zu-pluribus-nach-zwei-episoden/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Medienkritik in (aller) Kürze: Zombie beim ZDF gekündigt</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-aller-kuerze-zombie-beim-zdf-gekuendigt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 19:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues aus der Wissenschaft: Das ZDF beendet bis auf Weiteres (Archivversion) die Zusammenarbeit mit einem Verstorbenen. KommentareOldFart schrob am 28. Oktober 2025 dies: Achso. Das israelische Militär legt „Beweise“ vor und damit geht eine Exekution, zumal ohne Gerichtsverfahren und unter Hinnahme von Kollateraltoten, für das ZDF in Ordnung. Wieder eine Gelegenheit genutzt, den Wertewesten als ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-aller-kuerze-zombie-beim-zdf-gekuendigt/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in (aller) Kürze: Zombie beim ZDF gekündigt&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neues aus der Wissenschaft: Das ZDF <a href="https://www.zdfheute.de/politik/ausland/israel-getoeteter-mitarbeiter-pmp-hamas-100.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">beendet <em>bis auf Weiteres</em><span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> (<a href="https://web.archive.org/web/20251028193356/https://www.zdfheute.de/politik/ausland/israel-getoeteter-mitarbeiter-pmp-hamas-100.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Archivversion<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>) die Zusammenarbeit mit einem Verstorbenen.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>OldFart schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-aller-kuerze-zombie-beim-zdf-gekuendigt/" data-wpel-link="internal">28. Oktober 2025</a> dies: Achso. Das israelische Militär legt „Beweise“ vor und damit geht eine Exekution, zumal ohne Gerichtsverfahren und unter Hinnahme von Kollateraltoten, für das ZDF in Ordnung. Wieder eine Gelegenheit genutzt, den Wertewesten als Hort ethischer Verlässlichkeit vorzuführen. Bravo!

Selbst bei den Nürnberger Prozessen hat man bei den offensichtlichen Führungsfiguren des Terrors in einem Gerichtsverfahren die individuelle Schuld der Angeklagten nachweisen müssen und erst dann das zugehörige Strafmaß bestimmt. Das geht jetzt zügiger. Mitgliedsausweis. Bumm. Tot. So geht das heute in einem Rechtsstaat wie Israel also und der deutsche Qualitätsjournalismus hat nichts besseres im Sinn, als sich eilig vom Mordopfer zu distanzieren.</li><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-aller-kuerze-zombie-beim-zdf-gekuendigt/" data-wpel-link="internal">30. Oktober 2025</a> dies: Im Krieg ist das mit den Nachrichten immer so eine Sache. Es sei denn, man ist Kriegsberichterstatter.

https://youtu.be/7A1QRhwT77Y?si=eLfNphaces_WoRi5</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-aller-kuerze-zombie-beim-zdf-gekuendigt/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Medienkritik in Kürze: Der Sprech und das Denk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 18:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein „Sprech“ sei es also, was aus dem CDU-Vorsitzenden unter zustimmendem Nicken eines Herrn von der SPD herauspurzelte, nämlich ein „Nazisprech“, tönt es aus und in den sozialen Medien. Nun hatte Dieter Hildebrandt zu dem oft in gleichem Kontext ausgespienen Wort „Hetze“ schon alles Nötige gesagt: dass man nämlich, wenn man aus der „Hetzerei“ oder ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-kuerze-der-sprech-und-das-denk/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in Kürze: Der Sprech und das Denk&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein „Sprech“ sei es also, was aus dem CDU-Vorsitzenden unter zustimmendem Nicken eines Herrn von der SPD <a href="https://www.derstandard.at/story/3100000292062/nach-soeder-hat-auch-merz-ein-problem-mit-migration-im-stadtbild" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">herauspurzelte<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, nämlich ein „Nazisprech“, tönt es aus <a href="https://bsky.app/profile/josefeisner.bsky.social/post/3m37gusfi3s2m" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">und in<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> den <em>sozialen Medien</em>. Nun hatte Dieter Hildebrandt zu dem oft in gleichem Kontext ausgespienen Wort „Hetze“ schon alles Nötige gesagt: dass man nämlich, wenn man aus der „Hetzerei“ oder auch dem „Hetzen“ eine „Hetze“ mit Auslaut-e-Schwa macht, dabei ziemlich blöd aussieht; dass aber aus der Sprache ein „Sprech“ werde und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis aus dem Gedanken ein „Denk“ geworden sein wird, wobei man zwar nicht blöd <em>aussieht</em>, aber sich blöd <em>anhört</em>, hatte auch er wohl nicht geahnt.</p>
<p>Der Glückliche, erleben muss er’s ja nicht mehr.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-kuerze-der-sprech-und-das-denk/" data-wpel-link="internal">16. Oktober 2025</a> dies: Was im verlinkten sozialen Medium bzw. aus ihm heraus so tönt, das kann ich nicht lesen, denn ich müsste mich einloggen, um den betreffenden Post zu sehen. Was ich aber lieber nicht tun möchte und mir deshalb um besagtes Getön weder einen Denk machen noch einen Schreib dazu produzieren kann. Was mich weniger unglücklich macht als ich ursprünglich dachte.</li><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-kuerze-der-sprech-und-das-denk/" data-wpel-link="internal">17. Oktober 2025</a> dies: PS.
Im österreichischen Sprech gibt es übrigens noch die „Hetz“, welche aber gar nicht böse ist, sondern vielmehr lustig. Tu felix Austria! (Lateinschreib)</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/medienkritik-in-kuerze-der-sprech-und-das-denk/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Miniaturen (09.10.25)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:41:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ärgerlichste an der Überschrift „Verhandlungen zu ‚Chatkontrolle‘ vorerst gescheitert“ (ORF) ist das Vorerst. Ich habe dieser Tage im Supermarkt mehrere Sorten „Scheuermilch“ gesehen. Ist das auch so ein Ersatzprodukt? „Kaffeemaschinen brauchen anders als Handfilter regelmäßige Zugabe von Entkalker, sonst funktionieren sie nicht mehr“ bemängelte er, der anders als Handfilter regelmäßige Zugabe von Koffein brauchte, ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Miniaturen (09.10.25)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ärgerlichste an der Überschrift „Verhandlungen zu ‚Chatkontrolle‘ vorerst gescheitert“ (ORF) ist das Vorerst.</p>
<hr>
<p>Ich habe dieser Tage im Supermarkt mehrere Sorten „Scheuermilch“ gesehen. Ist das auch so ein Ersatzprodukt?</p>
<hr>
<p>„Kaffeemaschinen brauchen anders als Handfilter regelmäßige Zugabe von Entkalker, sonst funktionieren sie nicht mehr“ bemängelte er, der anders als Handfilter regelmäßige Zugabe von Koffein brauchte, sonst funktionierte er nicht mehr.</p>
<hr>
<p>(Will man das, so als Mensch: <em>funktionieren</em>?)</p>
<hr>
<p>Heute las ich aus irgendeinem Grund eine Hitlerrede von 1941, in der es um (also: gegen) Russland ging. Kurz dachte ich, ich sei bei der Tagesschau gelandet.</p>
<hr>
<p>Das neue Album von Augn tut mir im Kopf weh. Das ist aber vermutlich genau diejenige Bewertung, die den Musikern vorschwebt. Ich respektiere das.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">10. Oktober 2025</a> dies: Geredet hat besagte 1941er-Rede übrigens bloß der Goebbels. 

PS.
Wann wird er kommen, der Tag, an dem seine Schaumeister als Erkennungsmelodie endlich wieder die altbewährte Russlandfanfare blasen lassen?</li><li>Mi Au schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">10. Oktober 2025</a> dies: Sonneborn hat kürzlich irgendwo ein Foto „geschäret“, auf dem ein Sticker/Plakat (ich weiß nicht mehr genau) zu sehen war mit einschlägigem Bild und dem Text <i>„Es gab mal Zeiten, in denen man wenigstens noch gefragt wurde, ob man den totalen Krieg will.“</i></li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">10. Oktober 2025</a> dies: Sonneborn ist mir etwas zu wenig ironisch rechtsradikal.</li><li>Mi Au schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">11. Oktober 2025</a> dies: Diese Antwort erstaunt mich, egal, ob ich sie jetzt „{zu wenig} {ironisch rechtsradikal}“ oder „{zu wenig ironisch} {rechtsradikal}“ lese. (Welches von beiden war eigentlich gemeint?)

Ich glaube auch, dass es bei Sonneborn mittlerweile oft Sarkasmus statt Ironie ist; grober Klotz / grober Keil usw.</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">11. Oktober 2025</a> dies: Wollen wir uns auf „rechtsoffen“ und „latent antisemitisch“ (wahlweise „israelbezogen“) einigen?
Wozu hat man studiert, wenn’s keiner merken kann.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/10/miniaturen-09-10-25/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Seggsgadsen</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 11:09:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Die konkreten Folgen des Umstands, dass Menschen im Internet „Seggs“ schreiben, wenn sie „Bumsen“ meinen, und aber (wahrscheinlich weniger sexuell gemeint) auch „Kadse“ oder, schlimmer noch, „Gadse“, wenn sie eine Katze sehen, als liefe irgendwo ein mir bisher erfreulich unbekannter Wettbewerb darüber ab, wer seinem Umfeld mittels schriftlichen Säuselns am subtilsten auf den Sack gehen ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Seggsgadsen&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die konkreten Folgen des Umstands, dass Menschen im Internet „Seggs“ schreiben, wenn sie <a href="https://krautreporter.de/geschlecht-und-gerechtigkeit/5956-seggs-und-es-ist-nicht-egal-wenn-wir-online-verklemmt-sind?shared=df6a8ed8-e946-4714-b288-ce669e7597b0" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">„Bumsen“ meinen<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>, und aber (<em>wahrscheinlich</em> weniger sexuell gemeint) auch „Kadse“ oder, schlimmer noch, „Gadse“, wenn sie eine Katze sehen, als liefe irgendwo ein mir bisher erfreulich unbekannter Wettbewerb darüber ab, wer seinem Umfeld mittels schriftlichen Säuselns am subtilsten auf den Sack gehen kann, zu ermitteln ist eine Aufgabe, um die ich künftige Sozialforscher, so‘s künftig überhaupt noch Forschung gibt, nicht beneide.</p>
<p>(Wo sich doch ein <em>scharfes</em> S für‘s Vögeln eher anbietet!)</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>Mi Au schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">1. August 2025</a> dies: <i>Ssögeln</i> ?

(Duck und weg.)</li><li>ilwedritsch schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">1. August 2025</a> dies: ßögeln, so sieht das scharfe ß aus <img alt="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/smiley_emoticons_lol.gif"></li><li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">2. August 2025</a> dies: Säggsch ist also wieder in?</li><li>Mi Au schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">2. August 2025</a> dies: Wenn’s beim „ß“ um Großschreibung geht („DER GROBE DUDEN“ etc.), bin ich Schweizer.</li><li>Hager-Himmler-Gottseibeiuns schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">2. August 2025</a> dies: Säggs-sch, bitte.
Und da geht der Ärger von vorne los.
Macht euch nur lustig über Menschen, die in der Schule andauernd Kreide holen mussten! Bald seid ihr die letzten, denen so was noch auffällt.
Wenn dafür noch Zeit bleibt.
Frei nach’m Maschinisten: Donald, den Knopf! Bitte!</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/08/seggsgadsen/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkritik in Kürze: Wie ein Franzose</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2025 20:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur eine kurze Frage an Michaela Wiegel, die für die letztwöchige Sonntags-„FAZ“ Peter Sloterdijk in der Provence besuchte, dessen Leben wie folgt eingeleitet wird: Wie ein Franzose rauschte er im TGV zwischen der Hauptstadt und seiner Sommerfrische in der Provence hin und her. Rauschen denn Franzosen anders als zum Beispiel Spanier mit dem Zug zur ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in Kürze: Wie ein Franzose&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine kurze Frage an Michaela Wiegel, die für die letztwöchige Sonntags-„FAZ“ Peter Sloterdijk in der Provence besuchte, dessen Leben wie folgt eingeleitet wird:</p>
<blockquote><p>Wie ein Franzose rauschte er im TGV zwischen der Hauptstadt und seiner Sommerfrische in der Provence hin und her.</p></blockquote>
<p>Rauschen denn Franzosen anders als zum Beispiel Spanier mit dem Zug zur Sommerfrische?</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>artodeto schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">21. Juni 2025</a> dies: Tapaz statt Käse wird den Unterschied machen.</li><li>Götz schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">21. Juni 2025</a> dies: Michaela Wiegel hat versprochen, in der nächsten Woche mit dem Lesen ihres ersten deutschen Buches zu beginnen. Verzeihen wir ihr, dass sie noch für einige Zeit auf Worthülsen und sparsame Denkbewegungen zurückgreifen muss. Die verlagseigene KI hat bereits eine Lernpatenschaft zugesichert.</li><li>Name vergessen schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">21. Juni 2025</a> dies: Ist eine Einleitung für Intellektuelle.
Malocher werden zwischen Paris,
Feriensitz und Schnellzug aus dem
Text geworfen, bzw. hin und her.</li><li>Keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">21. Juni 2025</a> dies: Die Franzosen rauschen eleganter, die Spanierrr rrrauschen feurrriger, und die Deutschen rauschen manchmal gar nicht, weil der Zug nicht kommt.

PS.
Bei der Frau Wiegel rauscht’s auch, zwischen den Ohren. Das ist der Durchzug.</li><li>Name vergessen schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">21. Juni 2025</a> dies: Paternalismus und Klassismus
zwischen sechs Zeilen:

Scheiß Arbeiterklasse ! 
Hätten die in Schule besser aufgepasst, müssten sie nicht 
zum Eimersaufen nach Malle fliegen. Diese Bildungsverweigerer
könnten ökologisch verträglich
und halbwegs klimaneutral hin und her rauschen. Aber nee.….
Für solche Leute schreibe ich keine
Texte. Wir bleiben unter uns !
LG euer Michaela

P.S. Das Gestammel vom Sloterdijk verstehe nur ich. Sonst niieemand !</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/medienkritik-in-kuerze-wie-ein-franzose/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Heavy Lungs – Mr. Famous // Doctor Maus</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/06/heavy-lungs-mr-famous-doctor-maus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Montagsmusik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist Montag. Gestern hätte ich es fast geschafft, hier einen größeren Umbau durchzuführen, aber es kam etwas Gewichtiges dazwischen: Ich hatte keinen Bock. Was ich hier auch länger nicht geschafft habe, ist Film- und Serienkritik. Aus aktuellem Anlass möchte ich das kurz nachholen, weil ich immer noch völlig fassungslos bin: Die beiden jüngsten Staffeln ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/heavy-lungs-mr-famous-doctor-maus/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Heavy Lungs – Mr. Famous // Doctor Maus&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<a href="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Popopopo.jpg" data-wpel-link="internal"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Popopopo-96x120.jpg" alt="Mehr Flauschpo wagen." width="96" height="120" class="alignright size-thumbnail wp-image-23151" srcset="https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Popopopo-96x120.jpg 96w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Popopopo-240x300.jpg 240w, https://tuxproject.de/blog/wp-content/uploads/2025/06/Popopopo.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 96px) 100vw, 96px"></a>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist Montag. Gestern hätte ich es fast geschafft, hier einen größeren Umbau durchzuführen, aber es kam etwas Gewichtiges dazwischen: Ich hatte keinen Bock.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Was ich hier auch länger nicht geschafft habe, ist Film- und Serienkritik. Aus aktuellem Anlass möchte ich das kurz nachholen, weil ich immer noch <em>völlig fassungslos</em> bin: Die beiden jüngsten Staffeln von „Doctor Who“, einer Serie, für deren Beginn mitsamt längst <em>verschollenen</em> Episoden ich schlicht nicht antik genug bin, deren als „kanonisch“ geltenden Ereignisse mir aber durchaus geläufig sind, zeugen davon, dass die für Produktion und Drehbuch Zuständigen sich mit der Figur des „Doktors“ nur oberflächlich, mit den Geschehnissen um den jüngst aus der Mottenkiste geholten Omega hingegen <em>überhaupt nicht</em> beschäftigt haben. Die <em>Partnerschaft</em> <a href="https://inews.co.uk/news/entertainment/doctor-who-bbc-partnering-disney-transform-show-global-franchise-1933434" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">mit dem Disneykonzern<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> sprießt aus jeder Szene, und ich <em>würde</em> mir <em>eigentlich</em> nur wünschen, mit der Figur Micky Maus dürfte man genau so <em>kreativ</em> umgehen wie die derzeit Verantwortlichen es mit der Figur des „Doktors“ tun. Leider hat Disney ziemlich teure Anwälte und ich nicht.</p>




<p class="wp-block-paragraph"><em>(Diese Figur des Comicbuchverkäufers bei den Simpsons, der langsam alt und unförmig wird, sich ungesund ernährt und nebenbei im Internet auf die Entwicklung von Fernsehserien flucht? Das bin ich.)</em></p>




<p class="wp-block-paragraph">Weiter im Text: Betrunkene Rechtsextremisten schossen einander „aus Spaß“ <a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_100743390/schwandorf-betrunkene-rechtsextreme-schiessen-sich-selbst-in-die-beine.html" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">in die Beine.<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> Wenn das die <em>Herrenrasse</em> ist, kann ich dann bitte kurz die andere sehen? So zum Vergleich.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Unvergleichlich: Musik.</p>




<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/heavy-lungs-mr-famous-doctor-maus/" data-wpel-link="internal"><img decoding="async" src="https://tuxproject.de/blog/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FExpTf7ow4kc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br> <a href="https://youtu.be/ExpTf7ow4kc" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">Dieses Video auf YouTube ansehen<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a>.<br></p>




<p class="wp-block-paragraph"><em>(Aber die kann man doch vergleichen? Ja. Sollte man? Nein. Noch Fragen? Schade.)</em></p>




<p class="wp-block-paragraph">Guten Morgen.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/heavy-lungs-mr-famous-doctor-maus/" data-wpel-link="internal">2. Juni 2025</a> dies: Eine andere Herrenrasse? Die hätt ich auch gern, deswegen hab ich eben einfach mal bei ChatGPT nachgefragt. Spoiler: Angeblich gibt es etliche davon, die sehen aber alle nicht sehr schön aus.

PS.
Als ich nach „Damenrassen“ gefragt hab, bekam ich doch tatsächlich Vorschläge wie „Malteser“, „Chihuahua“ und „Bichon Frisé“. Das ist doch wirklich unerhört!</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/06/heavy-lungs-mr-famous-doctor-maus/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Schablonen und Fließbänder</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 23:37:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen mitsamt der gewohnten Selbstverleugnung und der Verteilung der Zuständigkeiten überraschen mich in einer Zeit und in einem Land, in der und dem die Menschen ChatGPT, das ungefähr ähnlich funktioniert wie ein betrunkener Papagei (seit ELIZA hat sich die Welt der „Künstlichen Intelligenz“ gar nicht mal so sehr weitergedreht, möchte im ersten ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Schablonen und Fließbänder&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen mitsamt der gewohnten Selbstverleugnung und der Verteilung der Zuständigkeiten überraschen mich in einer Zeit und in einem Land, in der und dem die Menschen ChatGPT, das ungefähr ähnlich funktioniert wie ein betrunkener Papagei (seit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ELIZA" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">ELIZA<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> hat sich die Welt der „Künstlichen Intelligenz“ gar nicht mal <em>so</em> sehr weitergedreht, möchte im ersten Augenblick scheinen), für ein geeignetes Substitut für eigene Kreativität halten, also auf Herz und Hirn im ureigensten Bedürfnis des Menschen nach Kunst und Kultur gern verzichten können, übrigens nicht im Geringsten; denn wie wichtig ist das gute Leben schon dort, wo selbst die Kunst Schablone und Fließband entspringt?</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/" data-wpel-link="internal">10. April 2025</a> dies: Klingt wie ein Gastbeitrag von Stefan Gärtner.

PS.
Das ist als Kompliment gemeint.</li><li><a href="https://tuxproject.de" class="url wpel-icon-right" rel="ugc nofollow external noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">tux0r<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/" data-wpel-link="internal">10. April 2025</a> dies: Dessen Schrieb hätte ich gern.</li><li>flatter schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/" data-wpel-link="internal">10. April 2025</a> dies: Nur ein weiterer Satzverlust im Bandwurmtennis. :-P</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/04/schablonen-und-fliessbander/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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		<title>Medienkritik in Kürze: Türkisch-deutsche Nichtmigranten</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 02:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[„taz.de“, 17. Dezember 2022: Seit es (…) in vielen Städten eine stark von jungen Migranten geprägte Raserszene gibt, (…) werden immer wieder Mord-Urteile mit lebenslanger Freiheitsstrafe verhängt. Kurz war ich verblüfft, in der sich selbst als links verbrämenden Online-„taz“ einen solchen Zusammenhang zu lesen. Zu meiner Entspannung widersprach „taz.de“ (offensichtlich ein völlig anderes Medium) gestern: ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Medienkritik in Kürze: Türkisch-deutsche Nichtmigranten&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„taz.de“, <a href="https://taz.de/Karlsruhe-zu-Kudamm-Raser/!5903086/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">17. Dezember 2022:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote><p>Seit es (…) in vielen Städten eine stark von jungen Migranten geprägte Raserszene gibt, (…) werden immer wieder Mord-Urteile mit lebenslanger Freiheitsstrafe verhängt.</p></blockquote>
<p>Kurz war ich verblüfft, in der sich selbst als <em>links</em> verbrämenden Online-„taz“ einen solchen Zusammenhang zu lesen. Zu meiner Entspannung widersprach „taz.de“ (offensichtlich ein völlig anderes Medium) <a href="https://taz.de/Illegales-Autorennen-in-Ludwigsburg/!6078199/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">gestern:<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a></p>
<blockquote><p>„Mercedes kann nicht mit anderen Autos verglichen werden“, sagt ein Mann im Off auf Türkisch. (…) [Der Fahrer] müsse die Atmosphäre dieses Autos widerspiegeln – beim Sprechen, beim Sitzen, beim Stehen. (…) Allein schon dieser kurze Schnipsel des Videos ist ein Mahnmal deutschen Autowahns.</p></blockquote>
<p>Selten las ich ein Beispiel für einen so deutschen Deutschen wie den Mann, der im Off auf Türkisch Mercedes lobt. – Es ist, apropos, zweifellos <em>löblich</em>, dass die „taz“ den <em>deutschen Autowahn</em> thematisiert, dessen Wucherungen (Herkunftsland egal) für alle übrigen Verkehrsteilnehmer immer öfter ein medial als Randnotiz betrachtetes Problem darstellen, aber stilistisch sehe ich da Verbesserungspotenzial.</p>
<p>Das ist dem Artikelverfasser Gereon Asmuth offensichtlich immerhin selbst aufgefallen, und eilig schiebt er nach:</p>
<blockquote><p>Statt der PS heben die üblichen Rechten auf einschlägigen Social-Media-Kanälen vor allem den Migrationshintergrund des Fahrers hervor. (…) Tatsächlich ist Raserei ein Geschlechterproblem.</p></blockquote>
<p>Puh, das war knapp.</p>
<hr>
<h2>Kommentare</h2>
<ul>
<li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" data-wpel-link="internal">26. März 2025</a> dies: Das war gar nicht knapp, sondern in Teilen extrem antifeminin. Mit seinem letzten Satz kann dieser unverschämte Pimmelträger Gereon A. doch wohl nichts anderes andeuten wollen, als dass Gebärmutterhabende sich immer viel zu schnell aufregen! #freudwarnazi</li>
<li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" data-wpel-link="internal">26. März 2025</a> dies: Vielleicht kommen dann ja auch die Mantaclubs wieder. Allerdings lässt einen die E‑Rennsemnel viel direkter ins Polster pressen.<br>
Wäre nzr schön, wenn sie sich mal Rennstrecken mit weniger Kollateralpotential aussuchen würden.</li>
<li>Christian Röske schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" data-wpel-link="internal">26. März 2025</a> dies: Alle sogenannten „Premiumsegment“- Karren werden nur von Firmenbesitzern (Dienstwagenprivileg) oder Einwanderungskarrierenträgern gekauft. Der deutsche Mittelstand mietet oder pflegt alte Diesel. Für so’ne S‑Klasse haften meist ganze Großfamilien. Das ist kulturelle Integration, die Ablage des Kamelreichtums in der Garage und wer sich mit vier Brüdern ein Zimmer bis zur Hochzeit teilen muß, braucht zumindest ein eigenes Auto zum Pornokonsum.</li>
<li>Name vergessen schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" data-wpel-link="internal">30. März 2025</a> dies: “ (…) wer­den immer wie­der Mord-Urtei­le mit lebens­lan­ger Frei­heits­stra­fe ver­hängt.“
<p>Auf Mord steht immer lebenslang<br>
und nie ab und zu.</p>
<p>„(…) Tat­säch­lich ist Rase­rei ein Geschlechterpro­blem.“</p>
<p>Stimmt, meine Olle konnte mich<br>
in 5 Sekunden von 0 auf 180 bringen.</p>
<p>Den Rassismus und Klassismus (er)spar ich mir.</p></li>
</ul>
<hr>
<p><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/03/medienkritik-in-kuerze-tuerkisch-deutsche-nichtmigranten/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>
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		<title>Immer irgendwas rufen</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 12:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Mir brachte man noch bei, dass Unrecht hat, wer schreit, doch war Rufen nicht Teil dieser Weisheit, so dass jetzt keiner mehr schreit, doch fast alle rufen: „Allahu akbar“ rufen muslimische Terroristen gern mal, was sie von Rechtsradikalen unterscheidet, die meist grölen, selten brüllen und nie einfach rufen. Es grölen jedoch auch nie Linksradikale, bestenfalls ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Immer irgendwas rufen&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mir brachte man noch bei, dass Unrecht hat, wer <em>schreit</em>, doch war <em>Rufen</em> nicht Teil dieser Weisheit, so dass jetzt keiner mehr <em>schreit</em>, doch fast alle <em>rufen</em>: „Allahu akbar“ <em>rufen</em> muslimische Terroristen gern mal, was sie von Rechtsradikalen unterscheidet, die meist <em>grölen</em>, selten <em>brüllen</em> und nie einfach <em>rufen</em>. Es <em>grölen</em> jedoch auch nie Linksradikale, bestenfalls <em>skandieren</em> sie, meist jedoch wird auch ihrerseits <em>gerufen</em>. Wer nicht genau weiß, welcher Gruppe er angehören darf, dem sei geraten, an <a href="https://taz.de/Feministische-Demo-in-Berlin/!6059756/" data-wpel-link="external" target="_blank" rel="nofollow external noopener noreferrer" class="wpel-icon-right">einer Demonstration<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> in Berlin teilzunehmen, denn – Kenntnisse des örtlichen Soziolekts („Englisch“) vorausgesetzt – dort bekommt man das zu <em>Rufende</em> artig beigebracht:</p>
<blockquote><p>Die Mo­de­ra­to­ren üben Demo-Slogans mit den Teil­neh­me­rn ein. (…) Die Route führt zur Spree und über die Friedrichstraße zurück. Teil­neh­me­r rufen „This is what democracy looks like“, My Body, my choice“ und „Gegen Macker und Sexisten“.</p></blockquote>
<p><em>(Fehlendes Anführungszeichen wie im Original, sternfreie Schreibweise jedoch nicht.)</em></p>
<p>Ich bin davon überzeugt, das ständige Gerufe verbessert auf irgendeine Weise die Welt, denn sonst betrachtete man das Nach<em>rufen</em> vorge<em>rufener</em> Parolen als alberne Choreographie und nicht als wichtiges Handeln. Im Zweifel macht es jedenfalls zwar heiser, doch auch müde. Ein guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Ist man ausgeruht, dann <em>ruft</em> es sich besser.</p>
<hr>
<h2>Kommentare</h2>
<ul>
<li>T‑Low schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" data-wpel-link="internal">20. Januar 2025</a> dies: Hat man mir auch beigebracht. Ist aber nur ein Trick der Eltern gewesen, damit man später mal ins System paßt und nicht unnötig auffällig wird. Tatsächlich ist es genau anders, wer schreit hat meistens Recht. Häufig genug ist man von einer konformen Masse umgeben, die Vernunftgründen unzugänglich ist. Wer das nicht aushält bzw. dem McInnesschen Grundsatz „Don’t engage!“ nicht treu bleiben konnte – fängt irgendwann mal an zu schreien. Ist ja auch zum Schreien, das Ganze.</li>
<li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" data-wpel-link="internal">21. Januar 2025</a> dies: Statt irgendwem irgendwas nachzurufen, lese ich lieber Nachrufe zu Leuten und Institutionen, die mir zu ihren Lebzeiten auf den Sack gingen. Die Liste derer, die dafür noch dahinscheiden müssen, ist erfreulich lang.</li>
<li>Juri Nello schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" data-wpel-link="internal">21. Januar 2025</a> dies: An Nachrufen mangelte es eh noch nie. Frag mal einer ne Tageszeitung.</li>
<li><a href="https://artodeto.bazzline.net" class="url wpel-icon-right" rel="ugc external nofollow noopener noreferrer" data-wpel-link="external" target="_blank">artodeto<span class="wpel-icon wpel-image wpel-icon-6"></span></a> schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" data-wpel-link="internal">21. Januar 2025</a> dies: Nachrufen, vorsprechen … dann lieber mit(einander)reden :).</li>
</ul>
<hr>
<p><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/immer-irgendwas-rufen/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small></p>
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			</item>
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		<title>Kurz angemerkt zur Weltmeisterschaft im Herrenfußball 2034 (Saudi-Arabien)</title>
		<link>https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[tux0r]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 20:56:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man – wie ich jenseits dieser Publikation – „Fußball“ konsequent „Frauenfußball der Männer“ nennt (immerhin heißt es ja auch „Fußballweltmeisterschaft der Frauen“), geht’s eigentlich mit dem Ärger. Kommentare keine ahnung schrob am 4. Januar 2025 dies: Eigentlich müsste es ja ohnehin „Weltmeister*innenschaft“ heißen. Wobei mir das „schaft“ auch nicht so ganz geheuer ist, da ...</p><p><a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" class="more-link" data-wpel-link="internal">&#8216;Kurz angemerkt zur Weltmeisterschaft im Herrenfußball 2034 (Saudi-Arabien)&#8217; weiterlesen &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn man – wie ich jenseits dieser Publikation – „Fußball“ konsequent „Frauenfußball der Männer“ nennt (immerhin heißt es ja auch „Fußballweltmeisterschaft der Frauen“), geht’s eigentlich mit dem Ärger.</p>
<hr><h2>Kommentare</h2><ul><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" data-wpel-link="internal">4. Januar 2025</a> dies: Eigentlich müsste es ja ohnehin „Weltmeister*innenschaft“ heißen. Wobei mir das „schaft“ auch nicht so ganz geheuer ist, da das durchaus phallisch gelesen werden kann. Sie lauern noch immer und überall, diese verdammten Peniss*innen! 

PS. Hihi!</li><li>altautonomer schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" data-wpel-link="internal">5. Januar 2025</a> dies: 1. Was ist eine Landsmännin?

2. Die Herrschenden in Saudi Arabien haben mit großer Mehrheit dem Event zugestimmt. Es gab 10 Gegenstimmen und 4 Enthauptungen.</li><li>keine ahnung schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" data-wpel-link="internal">5. Januar 2025</a> dies: 1. Eine Landsmännin ist eine Landfrau, die aufs Rasieren verzichtet.

2. Korrektur: Es gab zehn Gegenstimmen, gefolgt von zehn Enthauptungen.</li><li>altautonomer schrob am <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" data-wpel-link="internal">5. Januar 2025</a> dies: k.a.: Rrrrrrrrrrrrrichtig.</li></ul><hr><small>Quelle: <a href="https://tuxproject.de/blog/2025/01/kurz-angemerkt-zur-weltmeisterschaft-im-herrenfussball-2034-saudi-arabien/" data-wpel-link="internal">Hirnfick 2.0</a><br>Digitaler Fingerabdruck:  2d020bafea029b2fea2acbb1e974a437</small>]]></content:encoded>
					
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