(Vorbemerkung: Aus aktuellem Anlass noch mal was zu Betriebssystemen; das reicht dann aber auch für diese Woche.)
Für meinen Beitrag über Mac OS X “Lion” hatte ich zwar einige Recherchen angestellt, um nur keinen inhaltlichen Fehler zu machen. Was ich aber nicht bedacht hatte, war, dass ich auch einige Leser habe, die Linux mindestens so sehr verehren wie ein Mac-Nutzer Steve Jobs verehrt, und so nahm sich etwa Didi im dortigen Kommentarbereich die Freiheit, all jene, die nicht ausschließlich auf kostenlose Software setzen, als “mit dem Klammerbeutel gepudert” zu bezeichnen; anders gesagt hält er uns, die wir nicht ausschließlich Linux oder ReactOS oder wenigstens BSD einsetzen, für ziemlich doof.
Also habe ich beschlossen, mich noch mal einem langweiligen Computerthema zu widmen. Dem Beitrag über “Mac OS X gegen Windows” könnte ich nun einen Beitrag “Mac OS X gegen Linux” oder so etwas folgen lassen, aber das wäre doch arg langatmig.
Wie es der Zufall jedoch so will, stieß ich vor ein paar Tagen auf ein wirklich ziemlich schlechtes Linux-Tutorium für Windows-Umsteiger (ich twitterte es bereits) und möchte das nun zum Anlass nehmen, einige grundlegende Missverständnisse zum Thema GNU und Linux aufzuklären.
Missverständnis Nummer 1: Linux ist besser als Windows.
Linux ist nicht besser — Linux ist anders. Wer bislang ausschließlich mit Windows gearbeitet hat, dem wird Linux wie eine ganz neue, schillernde Welt mit quasi unbegrenzten Möglichkeiten erscheinen. Das bedeutet aber auch, dass man sich von den meisten womöglich seit vielen Jahren gewohnten Bedienkonzepten verabschieden muss. Das gilt ebenso andersherum: Wer nie etwas anderes als Linux benutzt hat, der ist womöglich beeindruckt von der Menge an Spielen und Konfigurationswerkzeugen, die unter Windows zur Verfügung stehen. (Beneidenswert sind Linuxer allerdings schon ein bisschen, immerhin müssen sie sich nicht mal beruflich mit Adobe-Krempel herumplagen.)
“Linux ist besser als Windows” ist so richtig, wie es falsch ist; ein Skateboard ist ja auch nicht “besser” als ein Fahrrad, nur weil es vier Räder hat.
Missverständnis Nummer 2: “Linux” heißt eigentlich “GNU/Linux”.
Das sagt der Tutor:
linux, wie das betriebssystem vom user häufig genannt wird, heißt korrekterweise GNU/Linux, was nix andres bedeutet, als dass der kernel zusammen mit einigen programmen ausgeliefert wird, was das betriebssystem für den normalen user nutzbar macht.
Aber GNU und Linux haben nur peripher miteinander zu tun.
Das GNU-Projekt wurde in den 80-er Jahren von Richard Stallman ins Leben gerufen. Es hatte zum Ziel, eine freie Alternative zum damals gerade kommerzialisierten, proprietären AT&T Unix zu erschaffen. Nach einigen Jahren waren die nötigen Anwendungsprogramme (das so genannte “Userland”, zum Beispiel der Texteditor Emacs, der C‑Compiler gcc und einige andere) weitgehend fertig, es fehlte aber noch das Wichtigste, nämlich ein Kernel als Plattform, auf dem diese Anwendungen laufen sollten. Die Entwicklung des eigenen, “Hurd” genannten Mikrokernels dauert bis heute an (für 2012 oder 2013 ist eine erste endanwendertaugliche Version geplant), 1991 entwickelte jedoch Linus Torvalds den Linux-Kernel und stellte ihn unter die freie GNU-Lizenz GPL, so dass Linux der erste Kernel für das geplante “GNU-Betriebssystem” wurde.
Der Terminus “GNU/Linux” — etwa in der Distribution Debian GNU/Linux verwendet — besagt, dass das System frei und auf das GNU-“Userland” und den Linux-Kernel aufgebaut ist. Android zum Beispiel beinhaltet zwar den Linux-Kernel, aber keinerlei GNU-Code, somit ist Android ein Linux, aber kein GNU/Linux. Ob Distributionen, die proprietäre Anwendungen (etwa Grafiktreiber) enthalten, sich ebenfalls GNU/Linux nennen “dürfen”, ist strittig.
Missverständnis Nummer 3: “GNU” heißt, dass es kostenlos ist.
Das sagt der Tutor:
die gpl ist eine lizenz, die angibt, dass alle programme, die ihr unterstehen, quelloffen(open source) und kostenlos sein müssen
Das GNU-Projekt verwendet zwar den Begriff “freie Software”, besteht aber darauf, dass “frei” wie in “freier Rede”, nicht wie in “Freibier” benutzt werden soll. “Freie Software” bedeutet also keinesfalls, dass man kein Geld dafür verlangen darf, sondern nur, dass der Benutzer dieser Software, ob er nun dafür bezahlt hat oder nicht, nach eigenem Ermessen mit ihr verfahren kann, ohne irgendwelche Lizenzbestimmungen zu verletzen.
Missverständnis Nummer 4: Linux ist sicherer als Windows.
Das sagt der Tutor:
auch für linux gibt es antivirenprogramme und firewalls, jedoch ist die anzahl an würmern und viren so klein bei linux-basierten system so klein, dass man diesen aspekt vernachlässigen kann. zudem sind die distributionen untereinander so verschieden, dass es kaum eine möglichkeit zur verbreitung gibt.
Jedes Betriebssystem ist grundsätzlich so sicher wie sein Anwender. Dass einige Systeme, etwa Mac OS X, häufig kritische Sicherheitslücken haben, die in Linux längst geschlossen sind oder nie offen waren, ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass Linux quelloffen ist, also viele tausend Benutzer den Quellcode nach möglichen Fehlern durchsuchen können. Viren und Würmer verbreiten sich aber ohnehin nur selten über tatsächliche Sicherheitslücken, meist ist menschliches Versagen die Ursache, etwa, indem man unbedacht Mailanhänge zweifelhafter Herkunft öffnet. Wenn man dann noch als Systemadministrator eingeloggt ist, was unter aktuellen Windowsversionen ebenso wie unter Linux nicht mehr der Normalfall ist, dann kann so ein Virus auf der Festplatte natürlich nach Belieben seines Programmierers arbeiten. Aber was kann Windows dann dafür?
Übrigens gibt es auch unter Linux eine standardmäßig aktivierte Paketfilter-Software (vulgo “Personal Firewall”) namens iptables; insofern ist Linux standardmäßig genau so sicher oder unsicher wie jedes andere System auch. (Wer einen Linux-Server ohne Virenschutz betreibt, der wird das irgendwann bereuen.)
Missverständnis Nummer 5: Die beste Linuxdistribution ist ganz klar openSUSE/Ubuntu/Debian/Fedora/…
Das sagt der Tutor:
wenn ihr euch fragt, warum gerade ubuntu: es ist meiner meinung nach am anfängerfreundlichsten (…) und hat eine super hardwareunterstützung. es sieht schön aus (…) und ist nicht mit überflüssigen anwendungen überladen, da es für jede aufgabe nur ein programm zur verfügung stellt.
Einer der Vorteile von Linux, die riesige Auswahl an freier Software, ist also plötzlich ein Nachteil; verstehe. Jedenfalls ist es keine gute Idee, sich darauf zu verlassen, was andere Linuxanwender als “die beste Linuxdistribution” bezeichnen, denn jeder Anwender hat andere Vorlieben und Kenntnisse im Umgang mit Betriebssystemen.
Nach reinen Äußerlichkeiten sollte man auch nicht gehen. Die meisten Arbeitsumgebungen wie etwa KDE, Gnome und Xfce stehen für jede Linux-Distribution, einige auch für BSD oder Mac OS X, zur Verfügung und lassen sich unter jedem dieser Systeme gleich bedienen. (Eine Ausnahme ist Ubuntus “Unity”-Oberfläche, die allerdings auch weder sonderlich einsteiger- noch profifreundlich ist.)
Aber so ähnlich sich die Linux-Distributionen auch sind, unter der Haube unterscheiden sie sich doch. So ist zum Beispiel Debian “Stable”, wie der Name schon sagt, auf Stabilität optimiert, was bedeutet, dass zwar veraltete, aber erwiesenermaßen quasi fehlerfreie Pakete den Weg in die veröffentlichte Version finden. Das genaue Gegenteil davon ist Fedora, dessen Entwickler auf die neueste Software setzen, was allerdings hin und wieder zu Inkompatibilitäten führen kann. Linux Mint derweil, ein Neuzugang auf Debian- oder Ubuntu-Basis, hebt sich durch einsteigerfreundliche Assistenten von den anderen Distributionen ab.
Welche Linux-Distribution “die beste” ist, hängt also von der verwendeten Hardware — je exotischer, je neuer, desto mehr Probleme könnte die Treiberinstallation bereiten — und von den Ansprüchen an das System ab. Stabilität, Einsteigerfreundlichkeit und Aktualität sind nur drei mögliche Aspekte.
Angesichts der schieren Vielzahl an Linux-Distributionen, die etwa DistroWatch auflistet, ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Es ist unter Umständen empfehlenswert, sich anfangs auf die “bekanntesten” Distributionen zu beschränken, sonst bekommt man einen Haschmich.
Das eigentlich Erschreckende ist ja, dass diese Missverständnisse schon fast so alt sind wie Linux selbst und dennoch immer wieder auftreten; und dass sie im Laufe der Jahre nicht kleiner, sondern vielmehr größer werden.
Das Mitmach-Internet ist schon prima, all diese Informationen, die es dort gibt! Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, sie zu durchsuchen…!
Ich hoffe, mit diesem Artikel meinen Teil zur Aufklärung beigetragen zu haben. Kommentare sind erwünscht.


Korrekt, aber Quatsch.
De facto ist Ottonormal-dau immer root. Egal auf welchem System. Bspw. die Einführung des UAC unter Win (was fast identisch ist mit der Vorgehensweise unter Ubuntu/etc. ist) wirft die Sicherheit um Jahre zurück.
Speziell zu Windows ist festzuhalten: die Sicherheit war unter W2k/XP besser gelöst, da man dort als eingeschränkter User mit der Nase drauf gestossen wurde/wird was man gerade vorhat, nämlich ein direktes Einloggen als Administrator, will man “sexy-teen.exe” installieren.
Unter neuen Win-versionen mit UAC&Co bekommt man den nervigen Dialog zu sehen, den man die letzten 200 Mal auch schon ohne Lesen weggeklickt hat.
Bei Ubuntu, Macces & Co ist das ähnlich, nur dass man dort zusätzlich noch das Pass eingeben muss. (welches man nach 200maligen eingeben auch nur noch automatisiert tut)
Meine Freundin (Ottonormaluser) hat Ubuntu, und ich weiss genau, dass sie bei der Installation eines Virus das root-kennwort eingeben wird. Nicht weil sie doof ist, sondern weil das System abstumpft. (Gut, man könnte das etwas restriktiver einstellen, das bringt dann aber andere Probleme mit sich)
Herrje, Romane und so … wollte das nur mal einwerfen
Die einzig DAU-sichere Lösung ist, dass so was wie “sudo” komplett wegfällt. Wobei: Gibt es schon, auf dem iPhone; mögen die Nutzer aber nicht, also hacken sie sich selbst Adminrechte. Damit sie auf ihrem iPhone eben auch sexy_teens.app nutzen können.
Die Systeme sind sicher, nur die Nutzer sind blöd.
Unrichtig ist die Behauptung, ich hätte dargelegt, dass jene, die nicht ausschließlich auf kostenlose Software setzen, mit dem Klammerbeutel gepudert und damit doof seien.
Richtig ist vielmehr Folgendes: Ich habe ledigllich behauptet, dass jene, die kein kostenloses Betriebssystem nutzen, mit dem Klammerbeutel gepudert sein dürften (nicht sind!): Als kostenloses Betriebssystem käme z. B. ein kostenloses Linux oder oder auch ein kostenpflichtiges Windows oder Mac OS in Betracht. Natürlich ist Letzteres im Kontext zu meinen weiteren Kommentaren Deines Artikels zu sehen. Diese Freiheit nahm ich mir in der Tat.
Das ist allein Deine Behauptung.
Richtig.
Ich habe bis XP (da ich im Gegenteil zu Dir Microsofts Taschenspielertricks nicht mitgemacht habe) mit Windows gearbeitet. Seit 3 Ubuntu-Versionen arbeite ich mit verschiedenen Linux-Distris. Dennoch erscheint mir Linux auch heute noch als ein System mit quasi unbegrenzten Möglichkeiten.
Nein, ganz im Gegenteil: Einmal verinnerlicht, empfinde ich Linux als äußerst komfortabel, von einigen speziellen Distris für Profis mal abgesehen.
Richtig, wenn man diese Aussage im Zusammenhang mit den einsetzenden Nutzern sieht. Dennoch lasse ich mich auf diese Diskussion nicht weiter mehr ein. Sie ist uferlos.
Richtig. Vor allem sollte man auf die Unterstützung einer großen Gemeinschaft achten, wie z. B. ubuntuusers.de, was für anfängliches Umdenken sehr hilfreich ist. Dadurch ergibt sich natürlich auch das zu verwendende Betriebssystem (von Mint mal abgesehen). Jedenfalls ist der dadurch bedingte Lernfaktor enorm, wenn man auf Kommunikation und nicht lieber auf irgendwelche Handbücher setzt.
Die Linux-manpages dokumentieren Linux umfangreicher als irgendwelche Foren das je können werden. Wer natürlich zu faul ist, sich einzulesen, der wird nie viel Freude mit seinem Linux haben, denn er ist darauf beschränkt, nur solche Programme einzusetzen, die sich wie Windows bedienen lassen; idiotensicher eben. (Stichwort: Vim.) Eine große Gemeinschaft hat inzwischen fast jede Distribution hinter sich, und, wie ich andeutete, sollte es auch kein großes Problem darstellen, z.B. im Debianforum Lösungen für Probleme mit Ubuntu zu bekommen; oder im Ubuntuforum mit Fedora usw.
Du hast dich nicht wörtlich so ausgedrückt, aber zumindest hältst du mich als Windowsnutzer — obwohl ich seit Jahren immer irgendwo “nebenbei” was mit Linux gemacht habe — für anfällig gegenüber “Taschenspielertricks”, was ich ja nun nicht unbedingt für korrekt halte. Bedenke, Canonical finanziert sich auch nicht von Luft und Liebe.
Übrigens bezweifle ich, dass ein blauäugiger Windowsnutzer mehr Schaden anrichten kann als ein blauäugiger Linuxnutzer, der sein System eh für unangreifbar hält…
Ich habe sehr viel Freude mit Linux, viel mehr, als ich je mit Windows hatte bzw. haben werde: Einfach und sicher surfen, bzw. mein System schnell, einfach und sicher nach Belieben anzupassen. Programme, wie Vim, verderben allerdings den Spaß: Schließlich studiere ich auch nicht erst die Schaltpläne eines TV-Gerätes, um beim Fernsehen Spaß zu haben. Es reicht mir, den Sendersuchlauf zu starten und meine Programme zu genießen. Der Rest ist was für Spezialisten, und dazu zähle ich nicht, zumal ich den ganzen Tag Fachlektüre anderer Art zu lesen habe.
Ich kenne viele Online-Gemeinschaften: Die von Dir genannten und auch alle andere können ubuntuusers.de noch nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen. Die Debian-Gemeinschaft ist jedenfalls nur etwas für Profis und damit ‑zumindest für mich- völlig unbrauchbar.
Alles andere sind Unterstellungen, die keiner weiteren Kommentierung bedürfen.
Ein Betriebssystem soll auch keinen Spaß machen, sondern eine Plattform für Anwendungen bereit stellen, die Spaß machen. Um das volle Spaßpotenzial ausschöpfen zu können, sollte man erst mal wissen, was das System überhaupt alles kann. Dafür gibt es die manpages.
debianforum.de zum Beispiel hat mir auch schon wirklich sehr blöde Einsteigerfragen beantwortet. Nicht jeder Debianer ist ein Linux-Guru.
@ “Adobe Krempel”, nicht alles ist Schrott von Abobe…nenn mir z.B. einen RAW Converter der besser ist als Adobe Lightroom und dazu auch noch auf Linux läuft… richtig, gibts keinen, auch nicht mit WINE…und diese Sache ist die Einzige die mich vom Debian abhält, fiese Sache eigentlich
Mal im Linuxforum gefragt?
Die CS-Suite ist super. Den Programmen kann kein anderer Anbieter das Wasser reichen. Wer etwas anderes behauptet, hat nie ausgiebig und professionell mit dem Konvolut gearbeitet.
Doch — hab ich.
Du schaffst es noch einmal, dass Layout Deiner Seite in den Griff zu bekommen. Dann dürfte Adobes Suite erst recht ein Buch mit sieben Siegeln sein.
Das ist doch intakt?
Sogar die Internet-Explorer-Version geht wieder, hatte da was übersehen. Sagt mir natürlich auch mal wieder keiner. Ärgerlich.
Im Moment funktioniert’s ja auch…ausnahmsweise…bis zu nächsten Crash.
Ich werde dieses Problem dem Entwickler melden, der das hier verwendete Emoticon-Plugin verbrochen hat. Alle anderen Plugins mit Cachefunktion behalten die eingestellten Rechte ja auch bei.
Guter Artikel im Prinzip, nur ein wenig zuviel Liebeserklärung an
WinLoosedowsEin weiterer Vorteil von Linux gegenüber anderen OS: ich kann mit Hilfe eines bestimmten Tools ein Backup meines Systems machen und davon eine Live-DVD erstellen, die ich auf jedem anderen Rechner, ob PC oder MAC ist egal, starten kann (insofern keine proprietären Treiber installiert sind). Grundsätzlich hat sich die Benutzerfreundlichkeit von Linux sehr verbessert und mir geht es bei einigen Distros (Ubuntu ist da ganz weit vorne) eigentlich schon zu sehr in Richtung Windows, weil durch diese ganze aufgeblähte Grafik das System unnötig belastet wird. Über Speicher- und Dateiverwaltung will ich hier nicht großeartig reden. Da versagt Windows einfach nur.
Zum Sicherheitsaspekt sei gesagt: Anwender haben mit ihrem Verhalten einen großen Einfluß auf die Sicherheitsaspekte eines Systems, stimmt. Die ganzen Sicherheitsupdates von Windows allerdings sprechen auch eine eigene Sprache.
Übrigens, probier mal Darktable unter Debian, hab gehört, dass das ganz gut sein soll. Hab aber nicht wirklich Ahnung ;-)
Wer “Loser” mit “oo” schreibt, ist…
Ich kann mir eine Windows-Live-CD erstellen, WinPE sei Dank. DarkTable kenne ich mittlerweile, bin aber bei RawTherapee hängen geblieben.