Es klagt Inga “Hoeltmann” Höltmann”:
Es ist mir einfach komplett schleierhaft, warum man im Jahr 2019 mitten in Deutschland nicht einmal ein Lied über Spotify abspielen kann, weil die Internetverbindung zu schwach ist.
So richtig die Beobachtung aber auch ist, dass es auch und gerade im Vergleich mit den uns umgebenden Staaten um die Qualität des hiesigen Mobilfunknetzes nicht gut bestellt ist: Mir ist es einfach komplett schleierhaft, warum man im Jahr 2019 mitten in Deutschland auf die Verfügbarkeit sowohl einer andauernden Internetverbindung als auch der Server eines kommerziellen Musikverleihs angewiesen ist, wenn man ein Lied hören möchte.
Smartphones überbieten einander darin, noch mehr Platz für Lieder zu haben, und selbst jedes verdammte Autoradio der letzten paar Jahre weist längst mindestens eine Möglichkeit auf, statt des Achtzigergedudels selbst den “besten Mix” (ebd.) zusammenzustellen. Die “selbst gewählte Unmündigkeit” (anderswo), die Freiheit des Alles-jederzeit-Hörens irgendwelchen streams zu opfern, nötigt mir wenig Bedauern ab.
Etwas besserer Empfang an weniger belebten Orten wäre mir trotzdem mitunter willkommen. Ich möchte darüber dann auch kein Lied hören — ich möchte mir darüber dann eine Schallplatte bestellen.


Du kannst ja auch noch mit der Kutsche zur Arbeit fahren.
Hier fahren leider keine Kutschen mehr. Aber im Wendland könnte ich anscheinend auch nicht die Datenautobahn nehmen.
Sie könnte Mitglieder der Initiative gegen schädliche Mobilfunkstrahlung zu diesem Thema befragen
Hebt die Wirkung von guter Musik(nicht-Phil-Collins) die Wirkung schädlicher Mobilfunkstrahlung eigentlich auf…?!
Sollte man mal untersuchen!
Und dazu vegane Ernährung..
und nicht zuviel Masturbieren…
an einem gesunden Ort (nicht-Hannover)