In den NachrichtenPiratenpartei
Fast alle für Europa (zweimal).

Während aus­gerech­net unter der ideellen Führung der Europaab­ge­ord­neten der Piraten­partei (“Bünd­nis 90/Die Grü­nen”, “tagess­chau”) größer­er Schaden am europäis­chen Urhe­ber­recht abgewen­det wer­den kon­nte, arbeit­ete die Klein­partei SPD, die einzig das Fehlen ein­er Fünf-Prozent-Hürde noch in irgen­dein kom­mendes Par­la­ment hieven wird, bere­its daran, dass so etwas nie wieder vorkom­men möge, und stimmte freudig dafür, dass ihr spätestens bei der übernäch­sten Europawahl kein­er mehr rein­quatscht:

Klein­parteien in Deutsch­land müssen ab der Europawahl 2024 mit ein­er Min­desthürde für den Einzug ins EU-Par­la­ment rech­nen.

Das ist, weiß der deutsche Außen­min­is­ter (SPD, aber wenig­stens per Amt nicht mehr so oft zuge­gen), ein Sieg für uns alle:

Die Wahlrecht­sre­form ist beschlossen — das stärkt die Stimme der Bürg­erin­nen und Bürg­er in der Europäis­chen Union. (…) Jede Stimme zählt!

So lange sie nur nicht das falsche Lied singt. :ja:


Apro­pos Europa.

Die “taz” würde ja im Artikel darüber, dass die Fil­terung von Onlinedin­gen alberne Kon­se­quen­zen haben kann, gern eine Quelle nen­nen, aber das geht nicht:

“Um ehrlich zu sein, enthält diese Pas­sage so einiges, was als Has­srede eingestuft wer­den kann”, räumte das Blatt ein (Text wegen DSGVO in Europa nicht abruf­bar).

Mit Satire ist dem schon lange nicht mehr beizukom­men.