Da das Liefern von Waffen in Kriegsgebiete gerade nicht den besten Ruf genießt, muss eine Ausweichlösung her, um finanziellen Schaden von systemrelevanten Unternehmen (hier: solchen, die Mordmaterial produzieren) abzuwenden.
Die Waffenfabrikantenpartei SPD hat da einen Plan:
[2019] soll der Rüstungshaushalt auf 42,9 Milliarden ansteigen, also noch einmal um 1,4 Milliarden, eigentlich aber nur um 650 Millionen.
Muss man ja verstehen. Deutschland ist immerhin von Feinden nur so umzingelt – zum Beispiel von der Schweiz. Die haben tödliche Schokolade da unten. Da helfen nur mehr defekte Sturmgewehre. Die Fahne hoch!
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abgeschafft gehört.


Die Fahne hoch! Die Reihen fest geschlossen!
Weiter, weiter ins Verderben
Gibt es schon geländegängige Kinderwagen? Wir sollten nicht immer das schlimmste vermuten, es könnte ja sein daß nach den Schwangerenuniformen weitere Segnungen dieser Art kommen.
Keine Bundeswehr heißt dann aber auch nicht mehr eingreifen können wenn andere sich kloppen.
Ein schlicht undenkbarer Zustand. Dann müssten wir ja – schauder! – friedlich sein!
Wenn die Bundeswehr geschafft würde,müssten diese freien Kräfte in die Wirtschaft gehen…könnte interessant bis gruselig werden
Man sollte die BW als eine Art Reservat sehen,wo spezielle Leute aufgebahrt äh aufbewahrt werden,damit es nicht schlimmer wird
https://www.bundeswehrkarriere.de/it/it-spezialisten-gegen-cyberattacken
Man beachte die extreme Aktuallität…
Kommando Cyber- und Informationsraum
Presse- und Informationszentrum Cyber- und Informationsraum
Johanna-Kinkel-Str. 2–4
53175 Bonn
KdoCIRPIZCIR@bundeswehr.org
„Reserven nutzen, Cyberabwehr stärken“
ist ein Artikel mit einem unglaublichen Satiregehalt…
ohne BW würde es solche Perlen der Sprachkunst nicht geben