Es besteht kein Anlass, sich von den jüngsten Schreckensmeldungen, der Straßenpreis für ein Stück Bitcoin könnte möglicherweise bald wieder weniger mondige Preise erreichen, davon abhalten zu lassen, sein Erspartes in solche Stücke zu stecken. Es ist ja auch nicht verboten, sein Geld in großen Scheinen vom Bankkonto abzuheben und anschließend anzuzünden.
Einer “Währung”, die nicht nur das Geldproblem nicht löst, sondern überdies für jede Zahlung im echten Leben aufgrund immer weiter steigender Transaktionsdauer ganz unabhängig von der Akzeptanz dieser Währung beim Wurstpeter völlig untauglich ist, hilft jedwelches neue Paradigma — hier Jedihandgeste einfügen — auch nicht mehr weiter. Das Geldsystem verändern zu wollen, indem man sich ihm andient, genügt euch schon als Revolution? Springt!
So viel Geld lässt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
Friedrich von Schiller: Kabale und Liebe


Ach,
die Verbohrtheit der Bitcoinjünger ist fänomenal. Wenn man anmerkt daß das System in den letzten Zügen liegt wenn man Kleinzocker scharenweise reintreibt bekommt man Tiernamen hinterhergeworfen.
Später ist wieder kein Geld für das noie Eifon da. Und n viertel Bitcoin zum Kurs von 22ct wird nicht reichen.