Heute nur eine angenehm kurze Linkliste. Das war Link Nummer 1.
Es geschah 2017, ist mir aber so neu wie witzig: Die Schweiz verweigert einer veganen Anti-Kuhglocken-Aktivistin einen neuen Pass. Weil sie nervt.
Thomas Röwekamp von der CDU informiert: Wenn man deutsche Soldaten in einen schwelenden Konflikt zwischen zwei Ländern eingreifen lässt, mit denen kein völkerrechtliches Bündnis besteht, dann nennt man dies eine Erhaltung von Frieden.
Dänemark schafft die Mehrwertsteuer auf Bücher ab. In Deutschland muss man dafür ziemlich lange Dosen sammeln.
Offensichtlich existiert eine Weltmeisterschaft in Excel. Endlich mal ein Sport, den ich verstehe. (Gefunden in diesem schlicht großartigen Beitrag. Wir erleben gerade das prächtige erneute Platzen der „Künstliche Intelligenz“-Blase. Jump, you fuckers!)



Angesichts der wachsenden Bedrohung aus dem Osten kann uns nur noch eins retten: unser Reichs … äh, Bundesaußenminister muss in den sauren Apfel beißen und sich umgehend auf den Weg nach Moskau machen, mit Putin anstoßen und einen Lawrow-Wadephul Pakt unterzeichnen. Und wenn die Sache genauso gut läuft wie neulich, dann hätten wir danach noch genau 668 Tage, bis wir dem raubgierigen Russenpack durch beste Verteidigung endlich wieder zeigen können, wo Thors Hammer hängt.
Das die Mehrwertsteuer den großen Anteil bei unverkauften Büchern ausmacht, halte ich für ein Gerücht.
Damit hätte man vielleicht noch kommen können, bevor Amazon den Markt platt machte.
Das Buch lebte auch vom Wert als Statussymbol. Ein Status ist aber keiner, wenn er nix kostet, laut VolXmund. Der Beweis: Alte und Blogger mit BWL-Hintergrund lieben es immer noch, vor einem Bücherregal bei YT oder TT zu posieren, selbst wenn das nur ein virtueller Hintergrund ist.
Der Status ist aber schon vorher abhanden gekommen, spätestens als die ersten Tauschkisten im Supermarkt standen. Wie lernen denn die Leute heute? Mit den Buch oder mit der Handy App, die ihnen das ganze als Spiel verkauft, wo auch der Narzissmus die Hauptrolle spielen darf?
Um das zu ändern bedarf es schon mehr, als einer Mehrwertsteuerveränderung.
Das Ding ist jedoch: In den Edutainment Apps müssen sie sogar lesen. Das klappt da komischer Weise hervorragend.
Es kommt ja nicht von ungefähr, dass die ARD den Spielemarkt für sich entdeckt hat. Von daher ist es hier auch noch lange nicht mit der sogenannten KI vorbei.
Nicht, bei dem ganzen Geld, was da bisher schon reingeflossen ist. Da will man die beteiligten Firmen doch wenigstens in Teilen liquidieren, bevor man leer ausgeht, was aber eh nicht passiert, denn auch an solchen Krisen lässt sich verdienen. Da Jumped kein Fucker. Die, die den Hals dabei nicht voll genug kriegen machen weiter und einen auf Kimble, der im Jahr 2000 die IT-Keditbetrugsmasche von 88/89 (gegen Gebühr) im Privatfernsehen erzählte. Die Anderen gehen in Frührente in einem beliebigen Inselparadies der Erde.