Neuer Eintrag in der Liste der Dinge, die Apple mit seinen iPhones besser macht als der deutlich größte Teil der Konkurrenz mit dem Betriebssystem des weltweit größten Anbieters von Onlinereklame: Selbstreparatur erlauben.
Auf Twitter bekommen Menschen neuerdings über 3.000 Däumchenraufs für die Ankündigung, beizeiten mal zum Arzt zu gehen. Ich war vorgestern erst bei einem. Hätte ich mir hierzu vielleicht ein T‑Shirt bedrucken lassen sollen?
Die SPD, die Dinge, die gar keine Impfung sind, ebenso wie die “tagesschau” irritierenderweise “Corona-Maßnahmen” nennt, freut sich: Es werden sowohl “Homeoffice-Pflicht” als auch “3G bei Arbeit” — dieser Satz keinen Artikel — eingeführt. Die Pointe zu entdecken dauert möglicherweise ein bisschen, ist dann aber ganz amüsant. Ich kann heute nicht ins Bett, ich bin ungetestet. Die Bundeswehr will 12.000 potenziell rechtsextreme Waffennarren (“Soldaten”) entsenden, um dem Virus Herr zu werden. Keime einfach abknallen.
Apropos “einfach abknallen”: An der EU-Außengrenze sei es zu “Zusammenstößen” zwischen mit Steinen und Bäumen werfenden “Schutzsuchenden” (Amnesty International) und/oder “Migranten” (Barzan Sadiq) und dem Grenzschutz gekommen, schreibt der “Tagesspiegel” in einer Meldung von “dpa, AFP” und will dafür zumindest kein Geld von mir haben. Einer der beiden direkt beteiligten “Machthaber”, wie der Qualitätsjournalismus die Staatsoberhäupter von Ländern nennt, die er nicht mag, habe ein Nachtlager einrichten lassen, damit “Frauen und Kinder” auch mal die Gelegenheit zu einem Schläfchen bekommen. Männer müssen ja nicht. Die haben zu tun. Die müssen mit Steinen und Bäumen werfen.
Unerwartete Werbung für “Filmpiraterie”, wie unangenehme Zeitgenossen den freien Tausch von lizenzierbaren Bewegtbildern nennen: Kommende Episoden von “Star Trek Discovery” werden ebenso wie die bisherigen vorerst nicht lizenziert in Deutschland zu sehen sein, weil der Rechteverwalter hier erst seinen eigenen “Streamingdienst”, wie unangenehme Zeitgenossen über das Internet betriebene Leihvideo- und ‑audiotheken nennen, aufbauen möchte. Ich bin gewillt anzunehmen, dass die Anzahl dieser Leihvideo- und ‑audiotheken, für die es natürlich keinen gemeinsamen Tarif gibt, so dass ein Normalverdiener inzwischen durchaus einen nennenswerten Teil seines Gehalts dafür ausgeben müsste, wollte er alle Serien, Filme und durchaus auch Musikalben konsumieren, die dort angeboten werden, ein erträgliches Maß längst überschritten hat, zumal es an “Exklusivtiteln”, für die man unbedingt einen ganz bestimmten Vertrag abschließen müsste, auch nicht mangelt.
Man spart so vieles, wenn man sich der “Piraterie” hingibt; und das Geld ist nicht einmal das Wesentliche in dieser Beobachtung.



Einfach mal den gallischen Dienst doctolib bemühen, Impfung eingeben und das Angebot der Videosprechstunden wahrnehmen.
Cyberspritzen sind doch toll.
Vermutung: 3G kriegen die hin.