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Por­cupi­ne Tree – Trains // Klat­schen für die Bank

Was fehltEs ist Mon­tag. Da kommt der Jun­ge mal (an die fri­sche Luft und) auf ande­re Gedan­ken. Es wäre ja auch lang­wei­lig, mal nicht den gan­zen Tag Zwei­feln an sich und der Mensch­lich­keit (mal nicht: Mensch­heit) nach­zu­ge­hen. Nicht depres­si­ve Autoren sind schlech­te Autoren und dabei schrei­be ich nicht mal Bücher, son­dern nur die­sen Käse hier und manch­mal was über Pan­da­bä­ren, die kein Käse sind.

Was fehlt im Lock­down? Klar: Der Lock­down. Aber der kommt bestimmt auch noch, jeden­falls in Bay­ern. Auf der Haben­sei­te: Mar­kus Söder darf bald nicht mehr raus. Alles rich­tig gemacht. Geret­tet wer­den hof­fent­lich erst mal die Ban­kiers. Oder reicht da Klat­schen? – Apro­pos Ret­tung: Es gibt eine neue Sicher­heits­lücke in einem alten Web­brow­ser. Viel­leicht soll­te ich doch all­mäh­lich mal das Update auf den Net­scape Navi­ga­tor machen. Der soll ja ganz gut sein.

Die Wort­war­te ser­vie­ren 17 neue Wör­ter aus aller­lei Medi­a­l­quel­len. Sie sind sehr oft sehr albern und soll­ten daher unbe­dingt in unser aller Sprach­ge­brauch ein­flie­ßen.

Aber erst mal eine wich­ti­ge­re Haus­auf­ga­be: Öfter mal bis­her ohne Hin­ter­grund­ge­dan­ken gemoch­te Lie­der situa­tiv in sein Leben inte­grie­ren. Ich kon­trol­lie­re mor­gen die Hef­te. Ich habe damit schon ange­fan­gen und wer­de so schnell nicht damit auf­hö­ren. Ätsch.

Por­cupi­ne Tree – Trains (Live)

Guten Mor­gen.