In den NachrichtenWirtschaft
Brüs­se­ler Prioritäten

Der bal­di­ge EU-Aus­tritt der Ver­ei­nig­ten König­reichs zwingt die Euro­päi­sche Uni­on zu schnel­lem Han­deln: Wirt­schaft­lich geht das bri­ti­sche Volk ein hohes Risi­ko ein. Wie Pres­se­agen­tu­ren berich­ten, wird sich die Euro­päi­sche Uni­on daher in den ersten Ver­hand­lun­gen mit dem Ver­ei­nig­ten König­reich auf den wich­tig­sten Punkt kon­zen­trie­ren: Auf ein Han­dels­abk- gemein­sa­me Über­wa­chung des Volkes.

Den Auf­bau neu­er Struk­tu­ren der Zusam­men­ar­beit und die künf­ti­ge Part­ner­schaft im Kampf gegen Ver­bre­chen und Ter­ro­ris­mus nann­te [EU-Unter­händ­ler] Bar­nier als Punkt eins und zwei, ein Han­dels­ab­kom­men als drit­ten Punkt.

Wenn sie kein Brot haben, sol­len sie halt Staats­tro­ja­ner essen.