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Liegengebliebenes vom 31. Juli 2019

Die Fridays-for-Future-Demonstrationen, ange­führt von Kindern rei­cher Eltern, haben das mit der Sympathiegewinnung beim Pöbel echt raus: Bis zu 100.000 Euro soll­te das kosten, letzt­lich zahl­te Schestag rund 77 000 Euro. Fünf Wochen spä­ter hat Jannik Schestag noch kei­nen Cent sei­nes Geldes zurück­erhalten. Da spen­det man doch gern.


Demnächst gibt es Trojaner an jeder Milchkanne: Gegenüber dem Bundestag hat sich die Bundesregierung etwas in die Karten blicken las­sen, wie 5G-Mobilfunk über­wacht wer­den soll. „Gar nicht“ steht übri­gens nicht zur Diskussion.


Auf Twitter sind jetzt fast alle „Antifa“, berich­tet die „Deutsche Welle“. Ich bin davon über­zeugt, Hitler schlot­tern bereits die Knie - unklar bleibt aller­dings wie gewohnt, auf wel­cher Seite die Twittermaulhelden gekämpft hät­ten, wenn ihr Leben und nicht bloß ihre Herzchenstatistik davon betrof­fen wäre. Ich befürch­te wei­ter­hin das Schlimmste für den näch­sten Versuch.


Bernd Lucke, Gründer der damals euro- und nicht bloß migra­ti­ons­kri­ti­schen AfD und heu­te anders­wo aktiv, gedenkt sei­ne frü­he­re Stelle als Professor in Hamburg wie­der auf­zu­neh­men. Studenten („Studierende“) fin­den, das sei eine schlech­te Idee, denn sei­ne „bür­ger­li­che Fassade“ habe der AfD „den Weg geeb­net“. Unklar ist, wie eine Fassade zum Ebnen eines Weges bei­tra­gen kann; unklar ist über­dies, seit wann und war­um Bürgerlichkeit als abzu­leh­nen ange­se­hen wird und wel­che Art des Umgangs mit Bürgerlichen von Hamburger Studenten („Studierenden“) bevor­zugt wird.


In Frankfurt hat ein Schweizer mit Migrationshintergrund einen Achtjährigen mit einem Zug getö­tet. Während der deut­sche Innenminister mehr Videoüberwachung ver­spricht, als sei­en Kameras inzwi­schen in der Lage, Kinder von Gleisen zu zie­hen, ist das grü­ne Hausblatt „taz“ schon ganz woan­ders: Das wesent­li­che Problem sei­en „rech­te Straftaten“, wird dort fabu­liert. Da freut sich die geret­te­te Mutter aber: Wenigstens hat ihren Sohn aus­nahms­wei­se kein Neonazi umgebracht!


Bei der­sel­ben „taz“ regt sich immer­hin ein Schwuler dar­über auf, dass ihn und sei­ne Mitschwulen die inzwi­schen schlag­kräf­ti­gen „Queers“ immer wei­ter unsicht­bar wer­den las­sen. In den „sozia­len“ Medien lau­tet der der­zei­ti­ge Konsens, er sol­le sich als alter wei­ßer Mann nicht so anstel­len, es sei halt 2019 und damit sol­le er klar­kom­men. Das muss die­ses „bunt“ sein.


Die säch­si­sche Piratenpartei hat ihr Wahlprogramm für die näch­ste Landtagswahl ver­öf­fent­licht. Sollte sich jemand über die Wahlergebnisse der AfD wun­dern, so emp­feh­le ich ein­fach mal die Lektüre des­sen, was ein poli­ti­sches „Gegenangebot“ sein soll­te. Hierfür bes­ser kei­ne Getränke im Mund aufbewahren.

Senfecke:

  1. Heja, wer mit den Reemtsmakusinen mit­spie­len will muß halt Bimbes mit­brin­gen. Isso.

    Außerdem Faszinierend wie Ines Pohl aus einem ehe­mals infor­ma­ti­ven Rundfunksender einen Bullshitgenerator fürs Juste Milljöh gemacht hat. Taz war doch ne gute Schule irkndwie.

  2. Piratenpartei-Programm..Naja sexy ist das nich aber Vegane Autos und schlan­kes Schulessen,das hat was 8)
    taz…wenn sich ein Schwuler über ande­re aufregt…dachte Schwule wären so nett und Brüderlich…
    Zitronenfalter fal­ten ja auch kei­ne Zitronen..
    Der Kampf um Diversität oder kann jemand schwu­ler sein als ein ande­rer Schwuler..
    die­se moder­ne Welt..
    damals in der Steinzeit sahen alle in ihren Fellen gleich aus…erinnere mich noch :aufsmaul:
    Lucke: Muss man ihn denn belegen ,
    also sei­ne „UNTERRICHTZEINHEITZEN“!
    5G: Deshalb wird das so spar­sam umge­setz! Die Nachrichtendienste haben nicht die Kapazität mehr zuhändeln!
    Müssen noch rasch ein paar USB-Stick bil­lig erwerben!
    Ob die wohl Mengenrabatt bekom­men :?
    „Hallo, ich bin vom BfV…ich mach den Staat sicherer…usw!“

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
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