Unter dem Namen Oak hat die Welt schon mancherlei Musikgruppe kommen und gehen sehen, darunter eine englische Folkband aus den 1970ern. Die Oak, um die es hier heute gehen soll, kommen aus Oslo, haben ebenfalls als Folkgruppe begonnen und veröffentlichten im vergangenen Oktober nach fünf Jahren ihr zweites Studioalbum “False Memory Archive” (Bandcamp.com, Amazon.de, TIDAL), das von mir unerhört ungehört geblieben ist. Zeit, das nachzuholen!
Im Zentrum des Oak’schen Schaffens steht kaum noch Folkmusik, obwohl die unverzerrte Gitarre neben Mellotron und Klavier ein für den sound essenzielles Instrument bleibt; stattdessen liegt die Konzentration voll auf tief melodischem Artrock. Kein Norwegisch, sondern Englisch — verzeihlich, denn es klingt trotzdem fantastisch.
Das Internet zieht sich ab und zu Vergleiche mit Steven Wilson aus dem Hintern, was entweder ihm oder ihnen gegenüber unfair ist, denn während der ehemalige Porcupine-Tree-Frontmann bei allem Respekt vor seinen Kenntnissen oft bedenklich seicht war, ist und bleibt, haben Oak sich einzig den Tiefgang seiner besseren Momente ausgeliehen. Ich mag das.
Apropos: Wer Oak möge, der möge auch Big Big Train, lässt mich Bandcamp wissen. Es irrt nicht.


Ich habe diese wirklich schöne Musikke mit Jackie Chan Stunt Kompilationen
unterlegt!
das es passte
!
Passte so garnicht
Orrrr!
Man sollte auch mal was Neuess probieren…
Ka-Pü mit Dosenthunfisch,kleingeschnittenen Peperoni und Salz-Taco-Chips und Ketchup.
Kriegt man mit Wasserkocher und Micro hin
Wenn man die Peperonis weglässt,
ein prima Indikator ‚ob man schon was bei sich behält,
nach ausgedehnten unfreiwilligen Sitzungen im Kachelpalast