In den NachrichtenMontagsmusik
Child­renn – Where’s The Door?

Eule halb und halbEs ist Mon­tag. Stirbt der Mensch, stirbt auch der Pan­da, ein Über­le­bens­wil­le aus Put­zig­keits­grün­den ist somit bes­ser als gar kei­ner. Wir hat­ten ja nichts außer fort­wäh­rend schlech­ter Lau­ne und zu wenig Pan­da­bä­ren, ins­be­son­de­re mon­tags.

Kei­ne guten Zei­ten auch für den Fern­ver­kehr in Deutsch­land: Ein Teil des BER ist fer­tig – sei­ne Nut­zer aber nicht. Lei­der muss man also dort­hin wei­ter­hin mit der Bahn rei­sen, was sich gut trifft, denn das Unter­neh­men, des­sen Vor­stands­vor­sit­zen­der in einem Jahr mehr Geld ver­dient als ande­re ihr gan­zes Leben lang, braucht drin­gend Geld. „Aus­drück­lich klar“, immer­hin, sei, „dass an Maß­nah­men für Qua­li­tät und Kun­den­zu­frie­den­heit nicht gespart wird.“ Zum Glück wer­den im Dezem­ber end­lich wie­der die Prei­se erhöht wer­den.

Apro­pos „end­lich wie­der“: End­lich wie­der ist „Knud­dels“ in den Nach­rich­ten. Das habe ich gleich mal all mei­nen Freun­den auf ICQ geschickt. Ande­re leben­de Tote kas­sie­ren der­weil nicht nur belu­sti­gen­de Umfra­ge­er­geb­nis­se, son­dern auch poli­ti­sche Schlap­pen: Mei­nungs­frei­heit schlägt NetzDG. Das wird Fol­gen haben. – Nicht, dass die im Aus­land weni­ger bescheu­ert wären, was die Poli­tik angeht: Im „The Inde­pen­dent“ for­dert die Vor­sit­zen­de der lan­des­ei­ge­nen Women’s Equa­li­ty Par­ty eine erneu­te „Brexit“-Abstimmung, denn beim letz­ten Mal sei­en weib­li­che Stim­men vom Patri­ar­chat unter­drückt wor­den. Bri­te möch­te man wirk­lich nicht sein müs­sen.

Was man aber gern ist, gera­de auch an einem Mon­tag: Musik­hö­rer.

Child­renn – „Where’s The Door?“ (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.