In den NachrichtenWirtschaft
Spielgeld V: Das letz­te Hemd hat kei­ne Kryptotaschen.

Die Zukunft ist da, sie hat zu nie­man­des Überraschung - abge­se­hen von irgend­wel­chen Investoren - kein Geld dabei:

Krypto-Millionär Matthew Mellon hin­ter­ließ 250 Millionen US-Dollar in Ripple. Doch die Blockchain sperrt nun die Erben aus – ihnen feh­len die Keys. (…) Wie Freunde des Verstorbenen der Daily Mail berich­te­ten, habe Mellon pani­sche Angst davor gehabt, Hacker könn­ten an sein Kryptogeld gelan­gen. Deshalb habe er zum Teil unter fal­schem Namen agiert und die Schlüssel auf Speicherkarten in Bankschließfächern im gan­zen Land versteckt.

Der Unterschied zwi­schen Geld und Spielgeld („hei­se online“: „Kryptogeld“) besteht eben aus mehr als nur einer Vorsilbe. Man könn­te ein schö­nes Trinkspiel dar­aus machen.

Wenn der Wind gün­stig steht, kann man Ludwig von Mises im Grab lachen hören.