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Hammock — Clarity // 44 Prozent rational.

EulmeldungEs ist Mon­tag. Durch Deutsch­land sollte etwas gehen, am besten ein Pand­abär, denn Pand­abären sind eine wertvolle Ergänzung für jede Gesellschaft; zumal eine Gesellschaft, der der kri­tis­che Ratio­nal­is­mus völ­lig fehlt, den Men­schen kein Gewinn sein kann. Mehr Karl Pop­per (und mehr Pand­abären) wagen!

Kein Woch­enende ohne Poli­tikschmerzen: Die SPD hat “gewählt” und zu 56 Prozent kein Inter­esse mehr an ihrem eige­nen Geschwätz von gestern. Wenn die 44 Prozent Rest­be­hirn­ten in der SPD zur näch­sten Bun­destagswahl eine eigene Partei grün­de­ten, kön­nten sie, wie ich ver­mute, anschließend ohne Zweifel die Regierung führen. Tun sie das nicht, dann sind auch sie schuld an dem, was kommt. Dass Mar­tin Schulz zwecks Anre­gung von Zuge­hörigkeits­ge­fühl irgend­was über ein “sozialdemokratis­ches Europa” deliri­erte und dabei ignori­erte, dass “Sozialdemokratie” in ganz Europa nie­mand mehr so wirk­lich irgend­wo hin­wählen will, ist ziem­lich sprechend. — Es ist erwiesen: Berlin macht doof. Ob da ein Zusam­men­hang beste­ht?

Ein Blick ins Aus­land: In Großbri­tan­nien ist die beim Bum­sen meist­ge­nan­nte Per­son ange­blich Don­ald Trump. Die Men­schen haben Geschmack. Im anderen Aus­land, in Thürin­gen, sind sich Medi­en der­weil unsich­er, ob man bei einem Ver­hält­nis von 76 zu 75 nun von ein­er Mehrheit oder ein­er Gle­ich­heit reden sollte; entsch­ieden hat man sich über­wiegend für zweit­ere For­mulierung, was jour­nal­is­tisch bes­timmt irgend­wie begründ­bar ist.

Es ist Mon­tag und damit ist es Zeit für Musik. Döp­dapdöpdöp­pieps! Anson­sten hören wir doch ein­fach ein wenig Ham­mock.

Ham­mock — Clar­i­ty

Guten Mor­gen.