In den NachrichtenPolitik
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Tak, tak, tak, tak, tak.

Man kann natür­lich, wie es Rie­ke Havertz im Qua­li­täts­ma­ga­zin „ZEIT ONLINE“ tat, nach blu­mi­ger Beschrei­bung des Gesche­he­nen („Tak, tak, tak, tak, tak.“, ebd.) die gewohn­te Agen­da fort­füh­ren, indem man dar­auf hin­weist, dass Donald Trump, Lieb­lings­ant­ago­nist des Föje­tongs, als Befür­wor­ter der Natio­nal Rif­le Asso­cia­ti­on nichts gegen die längst nicht mehr zu bän­di­gen­de Waf­fen­ge­walt tut, statt wie sein medi­al wert­ge­schätz­ter Vor­gän­ger beim Nichts­ver­bes­sern wenig­stens noch ein biss­chen trau­rig auszusehen.

Man kann, wie es im Jahr 2017 noch all­zu vie­le Anhän­ger der Leh­re des unsicht­ba­ren Freun­des im Him­mel tun, natür­lich für die Stadt der Spie­ler und der Pro­sti­tu­ti­on beten, denn Gebe­te machen die Welt zu einem bes­se­ren Ort, wie schon der all­seits belieb­te Frie­dens­fürst Bush d.J. wuss­te und die fro­he Kun­de in fer­nen Län­dern ver­brei­te­te, ob sie woll­ten oder nicht.

Man kann auch ein­fach all­mäh­lich dar­über nach­den­ken, ob es nicht viel­leicht eine gute Idee wäre, die Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka ein­fach sich selbst zu über­las­sen und zu war­ten, wie lan­ge es wohl dau­ern mag, bis das Recht auf Waf­fen­be­sitz das Pro­blem nach­hal­tig gelöst hat.

Ich für mei­nen Teil möch­te an die­ser Stel­le aus­drück­lich die drit­te Mög­lich­keit emp­foh­len haben.