NetzfundstückeMontagsmusik
Slow­di­ve – Sugar for the Pill

Man kann nicht genug Käuzchen haben.Es ist Mon­tag. Noch alle Tas­sen im Schrank zu haben klingt wie eine Dro­hung, kein Buch im Haus zu haben wie Unge­mach. Ist dies das ech­te Leben oder ist das Kunst? Com­pu­ter­spie­le sind Kul­tur­gut, kom­men gegen Pan­da­bä­ren aber trotz­dem nicht an.

Tüdeldü, die Nach­rich­ten: Die Welt ist ver­rückt gewor­den. Wer braucht flie­gen­de Autos, wenn er statt­des­sen auch Per­so­nen über das Inter­net elek­tro­ku­tie­ren kann? Die Visio­nä­re von einst stel­len gleich­falls ungern fest, dass das Netz über­rannt wird von Trot­teln, Dep­pen, bär­ti­gen Hip­stern. Schön und gut, dass Sie Krebs geheilt haben, aber ohne Ver­hal­tens­ko­dex blei­ben Sie drau­ßen!

Der stell­ver­tre­ten­de rechts­po­li­ti­sche Spre­cher der „Uni­on“ fin­det der­weil, die War­nun­gen Geor­ge Orwells vor einem all­se­hen­den Über­wa­chungs­staat äng­stig­ten nur die Rich­ti­gen. Genau so habe ich mir Rechts­po­li­tik – also die rech­te Poli­tik von CDU/CSU – immer vor­ge­stellt.

Musik ist heu­te völ­lig über­zo­gen, völ­lig über­reizt.

Slow­di­ve – Sugar for the Pill (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.