NetzfundstückeMontagsmusik
Flash the Rea­dies – Kris

Ist noch Sonne?Mon­tag. Ich mei­ne: Juhu, Mon­tag! Der ver­rück­te Fei­er­som­mer nimmt kein Ende, in den USA wird hier­für eigens Schlamm gekauft, damit man was hat, um sich dar­in voll­zu­sau­en. Wohl dem, der kei­ne Sau ist; wohl dem, der zum Bei­spiel ein Pan­da­bär ist und uner­kannt in Bäu­men her­um­sitzt.

Dann kann einen auch der Femi­nis­mus linkster Natur kalt las­sen, der anson­sten gera­de im Inter­net her­um­SPONt, dass der her­ri­sche Umgangs­ton, der die Nazis bis­lang in die Schran­ken wei­sen soll­te, womög­lich über­haupt erst den Erfolg der Nazis befeu­ert hat; um dann, weil die Denk­strecke wie­der ein­mal unüber­wind­bar lang war, doch schnell das Gespenst der femi­ni­sti­schen Quer­front in Gestalt von Ali­ce Schwar­zer als Schul­di­gen aus­zu­ma­chen. Bloß nichts ändern, man könn­te ja mal aus Ver­se­hen etwas ver­bes­sern.

Ein Pro­blem, das die kaput­te Linux­welt zwei­fel­los nicht hat, denn dort ver­bes­sert man nichts: Der Pwnie Award für die lahm­ste Ant­wort eines Soft­ware­ver­triebs ging in die­sem Jahr an Lenn­art Poet­te­ring, den ver­dien­ten Zer­stö­rer des küm­mer­li­chen Rests von Linux‘ irgend­wann ein­mal leid­lich gutem Ruf. Unter Win­dows ist man wenig­stens nur mit Unter­neh­men wie EaseUS gestraft, mit denen man ver­mut­lich auch lie­ber nichts zu tun haben möch­te.

Mit einem jedoch etwas zu tun zu haben wird hof­fent­lich nie­mals enden, näm­lich Musik.

Flash the Rea­dies – Kris (live CRO ses­si­on)

Guten Mor­gen.