Lesenswert, übrigens: Offenbar gibt es eine lauter werdende Minderheit, die auch in der Musik das Vorhandensein der richtigen Geschlechtsmerkmale über das Talent stellen möchte.
Als würde das Geschlecht darüber entscheiden, ob jemand ein guter, spannender oder langweiliger Künstler ist. (…) Als würden Konzertbesucher – männlich oder weiblich – das Konzerterlebnis danach bewerten, ob die gespielten Komponisten oder gar die Person am Pult Geschlechtsgenossen sind oder nicht.
Ich für meinen Teil wäre nicht völlig unzufrieden damit, spielten Radios mal was anderes als 90er-Pop mit Ohren betäubendem Frauengesang; aber ich bin natürlich auch ein bisschen eigen, was Musik betrifft.


Moin,
na da bin ich aber froh, das jetzt zumindest “Captain Marvel” ne Tusse ist.